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TSV Stahl Riesa - TSV Merschwitz 2.
2. Kreisklasse Riesa-Großenhain - Staffel 2 - 5. Spieltag
05.10.2003, So 14:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 17 (9) | 0 (0) |
| Aufstellung | |
| Kühne, Barsch, Metzner, Förster, Anders (46. Lukoschek), Thieme, Huß, Kunze, Heyne, Rasper (67. Fischer), Pötzsch | |
| Tore | Karten |
| 1:0 (3. Minute Rasper) 2:0 (18. Rasper) 3:0 (19. Heyne) 4:0 (20. Rasper) 5:0 (33. Pötzsch) 6:0 (36. Rasper) 7:0 (44. Heyne) 8:0 (44. Rasper 9:0 (45. Heyne) 10:0 (46. Heyne) 11:0 (47. Huß) 12:0 (55. Huß) 13:0 (60. Heyne) 14:0 (66. Rasper) 15:0 (70. Heyne) 16:0 (71. Heyne) 17:0 (87. Lukoschek) |
TSV Stahl Riesa: - TSV Merschwitz 2.: - |
| Zuschauer | |
| 212 | |
Zwei neue Torrekorde
Langsam wird es schwer bei der Aufzählung der Tore und Torschützen nichts durcheinander zu bringen. Im heutigen Spiel konnte die Elf des TSV Stahl Riesa gleich zwei neue Torrekorde aufstellen. Zum ersten war es eine Halbzeitführung von 9:0 und zum zweiten war es der 17:0 Endstand. Mit so einem Ergebnis wurde noch keine Mannschaft aus dem Seerhausener Stadion nach Hause geschickt.
Zum Spiel selbst kann eigentlich fast der Text der vergangenen Heimspiele übernommen werden - mit dem Zusatz, dass der TSV Merschwitz die Mittellinie des Spielfeldes fast nicht übertreten konnte.
Trotz des Pokalspieles vor zwei Tagen gegen Lampertswalde war von Müdigkeit bei den Riesaern nichts zu spüren. Von Anfang an beherrschten sie das Spiel auf jeder Position.
So hatte Kühne im Riesaer Kasten in der ersten Halbzeit lediglich Ballberührung wenn er von seinen Mitspielern den Ball weit vor seinem Gehäuse zugespielt bekam. Erst im zweiten Durchgang durfte er den Ball dann auch mal mit der Hand aufnehmen, als die Gäste versuchten das Tor der Riesaer zu treffen. Ansonsten hatte er Mühe sich an diesem kühlen Herbsttag warm zu halten.
Anders auf der Gegenseite. Der Mann auf der Merschwitzer Torlinie bewarte die Gäste vor einer Niederlage mit einer Zwei an erster Stelle. Im Minutentakt hatte er die Bälle abzuwehren bzw. aus dem Tor zu holen. Erwähnen möchte ich, dass er sich trotzdem nicht seinen Elan nehmen ließ, so wenig wie möglich Tore zuzulassen. Für seine Leistung auf der Linie erntete er regelmäßig Beifall aller Zuschauer.
Die Abwehr der Stahlelf hatte fast nichts zu tun. So konnten die Spieler minutenlang in der Gegnerischen Hälfte bleiben ohne dass es ernste Gefahren vor dem Riesaer Tor gab. Besonders Barsch versuchte sich mit Pötzsch im Zusammenspiel im Sturm.
Das Mittelfeld unserer Mannschaft war am heutigen Tag eigentlich gar nicht vorhanden. Denn die Spieler waren allesamt mit im Sturm und konnten sich nach Belieben mit den Stürmern die Bälle vorm und im Strafraum der Gäste zuspielen. Dabei zeigte Heyne im Sturm heute mit sieben Treffern seine Torjägerqualitäten. Pötzsch, der heute ein Tor selbst verwandelte bereitete vier weitere Tore vor.
Auf alle Tore kann ich heute leider nicht eingehen. Natürlich sollen aber ein paar ganz besondere Treffer Erwähnung finden. So schoss Pötzsch einen Freistoß von der Auslinie in Richtung Tor. Der Ball wurde immer länger und länger und als der Gästetormann um den Pfosten gehen wollte um den Ball von hinten zu holen, schlug der Ball im Netz ein. Auch Heyne erzielte einen nicht alltäglichen Treffer. Aus zwei Meter Entfernung vom Pfosten, stehend auf der Auslinie, beförderte er den Ball ins Tor.
Allerdings muss ich sagen, dass bei einer rigorosen Ausnutzung aller Möglichkeiten ein wesentlich höheres Ergebnis möglich gewesen wäre. Da bei dem heutigen Einbahnstraßenfußball die Angriffswellen der Stahlelf ohne Unterbrechung liefen. Weil die Abwehr der Gäste fast null war, mag dieses 17:0 den Merschwitzern fast noch schmeicheln.
Einzig die gelbe Karte für Förster nach einem unnötigen Foulspiel beim Stand von 11:0 war in diesem "Trainingsspiel" nicht nötig.
Lassen wir uns überraschen, wie weit der Torrekord in der 2. Kreisklasse Riesa-Großenhain noch nach oben geschraubt werden kann.
Zum Spiel selbst kann eigentlich fast der Text der vergangenen Heimspiele übernommen werden - mit dem Zusatz, dass der TSV Merschwitz die Mittellinie des Spielfeldes fast nicht übertreten konnte.
Trotz des Pokalspieles vor zwei Tagen gegen Lampertswalde war von Müdigkeit bei den Riesaern nichts zu spüren. Von Anfang an beherrschten sie das Spiel auf jeder Position.
So hatte Kühne im Riesaer Kasten in der ersten Halbzeit lediglich Ballberührung wenn er von seinen Mitspielern den Ball weit vor seinem Gehäuse zugespielt bekam. Erst im zweiten Durchgang durfte er den Ball dann auch mal mit der Hand aufnehmen, als die Gäste versuchten das Tor der Riesaer zu treffen. Ansonsten hatte er Mühe sich an diesem kühlen Herbsttag warm zu halten.
Anders auf der Gegenseite. Der Mann auf der Merschwitzer Torlinie bewarte die Gäste vor einer Niederlage mit einer Zwei an erster Stelle. Im Minutentakt hatte er die Bälle abzuwehren bzw. aus dem Tor zu holen. Erwähnen möchte ich, dass er sich trotzdem nicht seinen Elan nehmen ließ, so wenig wie möglich Tore zuzulassen. Für seine Leistung auf der Linie erntete er regelmäßig Beifall aller Zuschauer.
Die Abwehr der Stahlelf hatte fast nichts zu tun. So konnten die Spieler minutenlang in der Gegnerischen Hälfte bleiben ohne dass es ernste Gefahren vor dem Riesaer Tor gab. Besonders Barsch versuchte sich mit Pötzsch im Zusammenspiel im Sturm.
Das Mittelfeld unserer Mannschaft war am heutigen Tag eigentlich gar nicht vorhanden. Denn die Spieler waren allesamt mit im Sturm und konnten sich nach Belieben mit den Stürmern die Bälle vorm und im Strafraum der Gäste zuspielen. Dabei zeigte Heyne im Sturm heute mit sieben Treffern seine Torjägerqualitäten. Pötzsch, der heute ein Tor selbst verwandelte bereitete vier weitere Tore vor.
Auf alle Tore kann ich heute leider nicht eingehen. Natürlich sollen aber ein paar ganz besondere Treffer Erwähnung finden. So schoss Pötzsch einen Freistoß von der Auslinie in Richtung Tor. Der Ball wurde immer länger und länger und als der Gästetormann um den Pfosten gehen wollte um den Ball von hinten zu holen, schlug der Ball im Netz ein. Auch Heyne erzielte einen nicht alltäglichen Treffer. Aus zwei Meter Entfernung vom Pfosten, stehend auf der Auslinie, beförderte er den Ball ins Tor.
Allerdings muss ich sagen, dass bei einer rigorosen Ausnutzung aller Möglichkeiten ein wesentlich höheres Ergebnis möglich gewesen wäre. Da bei dem heutigen Einbahnstraßenfußball die Angriffswellen der Stahlelf ohne Unterbrechung liefen. Weil die Abwehr der Gäste fast null war, mag dieses 17:0 den Merschwitzern fast noch schmeicheln.
Einzig die gelbe Karte für Förster nach einem unnötigen Foulspiel beim Stand von 11:0 war in diesem "Trainingsspiel" nicht nötig.
Lassen wir uns überraschen, wie weit der Torrekord in der 2. Kreisklasse Riesa-Großenhain noch nach oben geschraubt werden kann.