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TSV Stahl Riesa - SG Canitz 2.
2. Kreisklasse Riesa-Großenhain - Staffel 2 - 15. Spieltag
04.04.2004, So 14:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 11 (3) | 0 (0) |
| Aufstellung | |
| Kühne, Thieme, Anders, Förster, Fischer, Kunze, Hönicke, Metzner, Rasper, Straube, Tschirschke (60. Heyne) | |
| Tore | Karten |
| 1:0 (5. Minute Rasper) 2:0 (10. Straube) 3:0 (37. Anders) 4:0 (48. Eigentor Schönberner) 5:0, 6:0, 7:0, 8:0, 9:0 (49., 61.,62. 74., 79. Foulelfmeter, Rasper) 10:0 (83. Straube) 11:0 (84. Kunze) |
TSV Stahl Riesa: - SG Canitz 2.: - |
| Zuschauer | |
| 219 | |
Torrekord wäre möglich gewesen
Die Verletztenliste der TSV Spieler ist lang. Neben den Verletzten Huß, Pötzsch und Barsch meldete sich heute auch noch Ackermann ab. Dazu ist auch Heyne nicht voll belastbar. Wukasch und Tietze sind noch nicht spielberechtigt. Trotzdem war klar, dass auch gegen die Gäste aus Canitz ein gutes Ergebnis rauskommen musste.
Die TSV Spieler übernahmen auch sofort von Beginn an das Ruder und Tschirschke setzte in der 2. Minute das erste Achtungszeichen. Sein Schuss landete aber nur am Pfosten. Nach mehreren Chancen der Stahlspieler eröffnete Rasper den Torreigen in der 5. Spielminute.
Rasper war am heutigen Tag immer präsent. Auch wenn ihm nicht alles gelang, seine heutige Torausbeute mit sechs Treffern, dabei fünf in Folge, sind echt beachtlich. Er war immer anspielbereit und machte mit der gegnerischen Abwehr fast immer was er wollte. Bei der Stadiondurchsage seiner Tore wurde er schon als Torminator gefeiert.
Straube kam heute zu zwei Treffern. Nach 10 Spielminuten wurde er von Rasper angespielt und kurz vor Schluss bediente ihn Heyne unmittelbar vor dem Tor. Straube nahm den Ball in der Hocke und vollendete mit dem Kopf.
Den letzten Treffer erzielte Kunze, der heute nicht immer voll bei der Sache war. Zu viele Missverständnisse hatte er mit seinen Mitspielern. Sein Tor erzielte er nachdem er an der rechten Auslinie durchlief und aus spitzem Winkel den Ball an den Innenpfosten schoss, von wo der Ball ins Tor sprang.
Zwischen den Toren, eins steuerte noch Anders, ein weiteres der Canitzer Schönberner bei, sahen die Zuschauer einseitigen Fußball. Der TSV beherrschte die Gäste nach Belieben und die Spieler der SG Canitz schafften es höchst selten über die Mittellinie. Kühne im Riesaer Tor hatte wohl nur eine Ballberührung im gesamten Spiel. Die heute gut stehende Abwehr (direkt an der Mittellinie) verteilte die Bälle gut nach vorn. Lediglich die Fehlpässe, welche aus Unkonzentriertheiten resultierten können bemängelt werden.
Trotzdem täuscht das Torverhältnis immer noch über die Spielanteile hinweg. Wie in den vergangenen Spielen nutzten die Stahlspieler eine Reihe ihrer Chancen nicht aus. Heute hätte es durchaus einen neuen Torrekord geben können.
Zumal sich die Canitzer Spieler auch noch selbst dezimierten. In Mitte der 2. Halbzeit gingen einige Attacken der Gäste nicht mehr nur nach dem Ball. So war die gelb-rote Karte in der 68. Spielminute die Folge.
Die TSV Spieler übernahmen auch sofort von Beginn an das Ruder und Tschirschke setzte in der 2. Minute das erste Achtungszeichen. Sein Schuss landete aber nur am Pfosten. Nach mehreren Chancen der Stahlspieler eröffnete Rasper den Torreigen in der 5. Spielminute.
Rasper war am heutigen Tag immer präsent. Auch wenn ihm nicht alles gelang, seine heutige Torausbeute mit sechs Treffern, dabei fünf in Folge, sind echt beachtlich. Er war immer anspielbereit und machte mit der gegnerischen Abwehr fast immer was er wollte. Bei der Stadiondurchsage seiner Tore wurde er schon als Torminator gefeiert.
Straube kam heute zu zwei Treffern. Nach 10 Spielminuten wurde er von Rasper angespielt und kurz vor Schluss bediente ihn Heyne unmittelbar vor dem Tor. Straube nahm den Ball in der Hocke und vollendete mit dem Kopf.
Den letzten Treffer erzielte Kunze, der heute nicht immer voll bei der Sache war. Zu viele Missverständnisse hatte er mit seinen Mitspielern. Sein Tor erzielte er nachdem er an der rechten Auslinie durchlief und aus spitzem Winkel den Ball an den Innenpfosten schoss, von wo der Ball ins Tor sprang.
Zwischen den Toren, eins steuerte noch Anders, ein weiteres der Canitzer Schönberner bei, sahen die Zuschauer einseitigen Fußball. Der TSV beherrschte die Gäste nach Belieben und die Spieler der SG Canitz schafften es höchst selten über die Mittellinie. Kühne im Riesaer Tor hatte wohl nur eine Ballberührung im gesamten Spiel. Die heute gut stehende Abwehr (direkt an der Mittellinie) verteilte die Bälle gut nach vorn. Lediglich die Fehlpässe, welche aus Unkonzentriertheiten resultierten können bemängelt werden.
Trotzdem täuscht das Torverhältnis immer noch über die Spielanteile hinweg. Wie in den vergangenen Spielen nutzten die Stahlspieler eine Reihe ihrer Chancen nicht aus. Heute hätte es durchaus einen neuen Torrekord geben können.
Zumal sich die Canitzer Spieler auch noch selbst dezimierten. In Mitte der 2. Halbzeit gingen einige Attacken der Gäste nicht mehr nur nach dem Ball. So war die gelb-rote Karte in der 68. Spielminute die Folge.