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TSV Stahl Riesa - SV Wildenhain
1. Kreisklasse Riesa-Großenhain - 2. Spieltag
12.09.2004, So 14:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 3 (1) | 0 (0) |
| Aufstellung | |
| Liebegall, Anders, Straube, Kunze (72. Förster), Tietze, Juretzko (46. Thieme), Fischer, Wukasch, Tschirschke, Heyne, Rasper | |
| Tore | Karten |
| 1:0 Straube (33. Minute Foulelfmeter), 2:0 Wukasch (67.), 3:0 Heyne (88.) |
TSV Stahl Riesa: - SV Wildenhain: - |
| Zuschauer | |
| 237 | |
Stahl setzt sich gegen Konkurrenten durch
Am 2. Spieltag der Saison standen sich die beiden Aufstiegskandidaten aus Riesa und Wildenhain gegenüber. Beide Vereine haben sich den Aufstieg in die Kreisliga auf ihre Fahnen geschrieben und konnten bereits am ersten Spieltag ihre Gegner mit hohen Siegen bezwingen.
Von Beginn konnten die Zuschauer die Taktik der Gäste erkennen. Die Wildenhainer wollten aus einer massiven Abwehr heraus Konterchancen aufbauen.
Die erste Chance im Spiel hatten dann auch die Gäste von der anderen Elbseite. In der 3. Spielminute konnte Libegall im Riesaer Kasten gerade noch vor einem Wildenhainer Spieler im zweiten Nachfassen den Ball nach einem Freistoß unter Kontrolle bringen. Aber auch der TSV hatte bereits in der 5. Minute die erste 100 % Möglichkeit. Kunze spielte von der Grundlinie auf den frei im Strafraum stehenden Heyne. Er konnte den Ball jedoch nicht im Wildenhainer Kasten unterbringen. In der Folge verbuchten die Gäste zwei weitere gefährliche Konterzüge, ohne jedoch Kapital daraus zu erzielen.
Das Spiel von Stahl war in einigen Phasen der ersten Hälfte sehr zerfahren. Die Angriffsspieler des TSV kamen mit der Abwehr der Gäste meist nicht zurecht. Bei Riesaer Angriffen waren mehrfach alle 11 Gegenspieler im Strafraum der Wildenhainer. Die Riesaer schafften es jedoch selten, diese Abwehr auseinander zu ziehen. Wenn dies gelang, wurde es für die Gäste gefährlich.
Die Wildenhainer hatten nur noch wenige Möglichkeiten zum Kontern. So etwa in der 24. Minute, als ein Wildenhauner Spieler frei vor Libegall zum Kopfball kam. Aber den Ball über die Latte bugsierte.
Auf der Gegenseite hämmerte Kunze das Leder aus drei Metern Entfernung weit über das Tor.
In der Minute 33 dann das Vorspiel zur Riesaer Führung. Rasper wurde im Strafraum von den Beinen geholt und der Schiedsrichter zeigt sofort auf den Elfmeterpunkt. Straube, der sich den Ball zu recht legt, verwandelt sicher zum 1:0.
Die folgenden Minuten waren geprägt von einer Reihe grober Fouls der Gäste. Allein in der ersten Hälfte erhielten vier Spieler der Gäste die gelbe Karte (5 im gesamten Spiel). Auf der Riesaer Seite waren es drei Gelbe im Spiel, wobei Straube seine Karte durch Meckern erhielt.
In der 2. Halbzeit hatten die Gäste eine große Möglichkeit. Liebegall kam an einen hohen Ball nicht heran, der jedoch hinter ihm an den Pfosten ging.
Auf der Riesaer Seite waren erhebliche Mängel im Spielaufbau zu verzeichnen. Zu viele Fehlpässe wurden geschlagen und die Bewegung ohne Ball war bei einigen Akteuren überhaupt nicht mehr zu erkennen. Dazu liefen alle Angriffe nur über die linke Seite.
So mussten die Riesaer Zuschauer bis zur 67. Minute warten, bis Stahl eine Resultatsverbesserung verbuchen konnte.
Wukasch schlug einen langen Ball in den gegnerischen Strafraum. Der eher ungefährliche Ball, der lange in der Luft war, sollte eigentlich kein Problem für den Wildenhainer Tormann sein. Er verschätzte sich jedoch völlig und griff am Ball vorbei. Dieses 2:0 sollte nun eigentlich das Selbstvertrauen wieder zurückbringen. Aber die Riesaer legten ihre nervöse Spielweise nicht ab.
Lediglich zwei Minuten vor dem Abpfiff konnte sich Heyne noch einmal am Strafraum durchsetzen und erzielte aus spitzem Winkel das 3:0.
In der Halbzeitpause der Partie wurden die Begegnungen für die nächste Runde im Kampf um den Kreispokal ausgelost.
Bitter war das Los für den TSV. Die 2. Vertretung empfängt die 1. Mannschaft.(KR)
Von Beginn konnten die Zuschauer die Taktik der Gäste erkennen. Die Wildenhainer wollten aus einer massiven Abwehr heraus Konterchancen aufbauen.
Die erste Chance im Spiel hatten dann auch die Gäste von der anderen Elbseite. In der 3. Spielminute konnte Libegall im Riesaer Kasten gerade noch vor einem Wildenhainer Spieler im zweiten Nachfassen den Ball nach einem Freistoß unter Kontrolle bringen. Aber auch der TSV hatte bereits in der 5. Minute die erste 100 % Möglichkeit. Kunze spielte von der Grundlinie auf den frei im Strafraum stehenden Heyne. Er konnte den Ball jedoch nicht im Wildenhainer Kasten unterbringen. In der Folge verbuchten die Gäste zwei weitere gefährliche Konterzüge, ohne jedoch Kapital daraus zu erzielen.
Das Spiel von Stahl war in einigen Phasen der ersten Hälfte sehr zerfahren. Die Angriffsspieler des TSV kamen mit der Abwehr der Gäste meist nicht zurecht. Bei Riesaer Angriffen waren mehrfach alle 11 Gegenspieler im Strafraum der Wildenhainer. Die Riesaer schafften es jedoch selten, diese Abwehr auseinander zu ziehen. Wenn dies gelang, wurde es für die Gäste gefährlich.
Die Wildenhainer hatten nur noch wenige Möglichkeiten zum Kontern. So etwa in der 24. Minute, als ein Wildenhauner Spieler frei vor Libegall zum Kopfball kam. Aber den Ball über die Latte bugsierte.
Auf der Gegenseite hämmerte Kunze das Leder aus drei Metern Entfernung weit über das Tor.
In der Minute 33 dann das Vorspiel zur Riesaer Führung. Rasper wurde im Strafraum von den Beinen geholt und der Schiedsrichter zeigt sofort auf den Elfmeterpunkt. Straube, der sich den Ball zu recht legt, verwandelt sicher zum 1:0.
Die folgenden Minuten waren geprägt von einer Reihe grober Fouls der Gäste. Allein in der ersten Hälfte erhielten vier Spieler der Gäste die gelbe Karte (5 im gesamten Spiel). Auf der Riesaer Seite waren es drei Gelbe im Spiel, wobei Straube seine Karte durch Meckern erhielt.
In der 2. Halbzeit hatten die Gäste eine große Möglichkeit. Liebegall kam an einen hohen Ball nicht heran, der jedoch hinter ihm an den Pfosten ging.
Auf der Riesaer Seite waren erhebliche Mängel im Spielaufbau zu verzeichnen. Zu viele Fehlpässe wurden geschlagen und die Bewegung ohne Ball war bei einigen Akteuren überhaupt nicht mehr zu erkennen. Dazu liefen alle Angriffe nur über die linke Seite.
So mussten die Riesaer Zuschauer bis zur 67. Minute warten, bis Stahl eine Resultatsverbesserung verbuchen konnte.
Wukasch schlug einen langen Ball in den gegnerischen Strafraum. Der eher ungefährliche Ball, der lange in der Luft war, sollte eigentlich kein Problem für den Wildenhainer Tormann sein. Er verschätzte sich jedoch völlig und griff am Ball vorbei. Dieses 2:0 sollte nun eigentlich das Selbstvertrauen wieder zurückbringen. Aber die Riesaer legten ihre nervöse Spielweise nicht ab.
Lediglich zwei Minuten vor dem Abpfiff konnte sich Heyne noch einmal am Strafraum durchsetzen und erzielte aus spitzem Winkel das 3:0.
In der Halbzeitpause der Partie wurden die Begegnungen für die nächste Runde im Kampf um den Kreispokal ausgelost.
Bitter war das Los für den TSV. Die 2. Vertretung empfängt die 1. Mannschaft.(KR)