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SV Empor Heyda - TSV Stahl Riesa
1. Kreisklasse Riesa-Großenhain - 3. Spieltag
18.09.2004, Sa 15:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 1 (1) | 5 (3) |
| Aufstellung | |
| Förster, Anders, Straube, Kunze, Tietze, Juretzko, Fischer (59. Schütky), Wukasch, Tschirschke, Ackermann, Rasper | |
| Tore | Karten |
| 0:1 Ackermann (8. Minute) 0:2 Ackermann (35.) 0:3 Rasper (37.) 1:3 Melenberg (45.) 1:4 Wukasch (53.) 1:5 Schütky (84.) |
SV Empor Heyda: - TSV Stahl Riesa: - |
| Zuschauer | |
| 200 | |
Keine Verletzten
Am heutigen Nachmittag standen sich bei herrlichem Herbstwetter die Vertretungen des SV Heyda und des TSV Stahl Riesa gegenüber.
Doch zu erst die erfreulichste Nachricht des Tages. Keiner der Akteure beider Vertretungen brach sich auf dem Heydaer Acker den Fuß. Der Platz in Heyda ist in einem bedauernswerten Zustand. Nicht nur, dass das Gras völlig verbrannt ist, es sind auch eine Unmenge Löcher im Rasen, die ein schönes Fußballspiel einfach nicht zulassen.
Trotzdem begannen die Gäste aus Riesa mit schnellen Angriffen das Spiel und so erzielte Ackermann bereits in der 8. Minute das 0:1 für Stahl. Die Gastgeber waren in erster Linie damit beschäftigt, den Ball vom eigenen Strafraum fern zu halten und damit den doch recht unsicheren Schlussmann zu entlasten.
Die Riesaer versuchten trotz der widrigen Platzverhältnisse ihr Spiel mit schnellen Kombinationen nach vorn zu bringen. Aber der unebene Boden ließ viele Bälle nicht beim Mitspieler ankommen. Dazu kamen noch eine Reihe Fehlabspiele und Ballverluste im Zweikampf.
In der 35. Spielminute sahen die Zuschauer wieder einen schönen und schnellen Spielzug. Ackermann und Wukasch spielen mit Doppelpässen die gegnerische Abwehr aus und Ackermann vollendet zum 2:0 für Riesa. Bereits zwei Minuten später kommt Rasper im Strafraum der Gastgeber frei zum Kopfball und erhöht auf 0:3.
Kurz vor Schluss der ersten Hälfte wird es noch mal interessant. Erst bekommt der Heydaer Spieler mit der Nummer 4 eine gelbe Karte und dann kann Melenberg nach einem schnell vorgetragenen Konter den Treffer zum 1:3 markieren.
Nach dem Seitenwechsel ein ähnliches Bild wie in Hälfte eins. Der TSV bestimmt ohne sich sehr anzustrengen das Spiel und Heyda versucht nur Zeit zu schinden um evtl. weniger Tore zu kassieren. Bis zur 53. Minute können die Gastgeber den Spielstand halten, aber dann ist es Wukasch, der zum 1:4 verwandelt.
In der folgenden Minute tritt wieder der Heydaer Spieler mit der Nummer 4 in Aktion. Nach einem erneuten groben Foul zieht der Schiedsrichter die gelbe Karte und anschließend gleich die rote hinterher. So mussten die Gastgeber die letzte halbe Stunde in Unterzahl aushalten.
Nun hofften viele im Stadion, dass heute wieder ein zweistelliges Ergebnis erzielt werden kann. Aber die Stahlspieler wirken streckenweise nicht frisch und z.T. auch recht lustlos. Dazu wurden eine Reihe hochkarätiger Chancen ausgelassen.
Aber Schütky, der für Fischer auf dem Platz stand, stellte sein Können noch einmal richtig unter Beweis. In der 84 Minute erkämpft er sich an der Mittellinie den Ball und startet ein Solo bis in den gegnerischen Strafraum und vollendet sicher zum 1:5. (KR)
Doch zu erst die erfreulichste Nachricht des Tages. Keiner der Akteure beider Vertretungen brach sich auf dem Heydaer Acker den Fuß. Der Platz in Heyda ist in einem bedauernswerten Zustand. Nicht nur, dass das Gras völlig verbrannt ist, es sind auch eine Unmenge Löcher im Rasen, die ein schönes Fußballspiel einfach nicht zulassen.
Trotzdem begannen die Gäste aus Riesa mit schnellen Angriffen das Spiel und so erzielte Ackermann bereits in der 8. Minute das 0:1 für Stahl. Die Gastgeber waren in erster Linie damit beschäftigt, den Ball vom eigenen Strafraum fern zu halten und damit den doch recht unsicheren Schlussmann zu entlasten.
Die Riesaer versuchten trotz der widrigen Platzverhältnisse ihr Spiel mit schnellen Kombinationen nach vorn zu bringen. Aber der unebene Boden ließ viele Bälle nicht beim Mitspieler ankommen. Dazu kamen noch eine Reihe Fehlabspiele und Ballverluste im Zweikampf.
In der 35. Spielminute sahen die Zuschauer wieder einen schönen und schnellen Spielzug. Ackermann und Wukasch spielen mit Doppelpässen die gegnerische Abwehr aus und Ackermann vollendet zum 2:0 für Riesa. Bereits zwei Minuten später kommt Rasper im Strafraum der Gastgeber frei zum Kopfball und erhöht auf 0:3.
Kurz vor Schluss der ersten Hälfte wird es noch mal interessant. Erst bekommt der Heydaer Spieler mit der Nummer 4 eine gelbe Karte und dann kann Melenberg nach einem schnell vorgetragenen Konter den Treffer zum 1:3 markieren.
Nach dem Seitenwechsel ein ähnliches Bild wie in Hälfte eins. Der TSV bestimmt ohne sich sehr anzustrengen das Spiel und Heyda versucht nur Zeit zu schinden um evtl. weniger Tore zu kassieren. Bis zur 53. Minute können die Gastgeber den Spielstand halten, aber dann ist es Wukasch, der zum 1:4 verwandelt.
In der folgenden Minute tritt wieder der Heydaer Spieler mit der Nummer 4 in Aktion. Nach einem erneuten groben Foul zieht der Schiedsrichter die gelbe Karte und anschließend gleich die rote hinterher. So mussten die Gastgeber die letzte halbe Stunde in Unterzahl aushalten.
Nun hofften viele im Stadion, dass heute wieder ein zweistelliges Ergebnis erzielt werden kann. Aber die Stahlspieler wirken streckenweise nicht frisch und z.T. auch recht lustlos. Dazu wurden eine Reihe hochkarätiger Chancen ausgelassen.
Aber Schütky, der für Fischer auf dem Platz stand, stellte sein Können noch einmal richtig unter Beweis. In der 84 Minute erkämpft er sich an der Mittellinie den Ball und startet ein Solo bis in den gegnerischen Strafraum und vollendet sicher zum 1:5. (KR)