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TSV Stahl Riesa - SV Baßlitz
1. Kreisklasse Riesa-Großenhain - 11. Spieltag
28.03.2005, Mo 15:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 3 (1) | 1 (1) |
| Aufstellung | |
| Förster, Anders, Hönigschmid, Fischer, Thieme (64.Ackermann), Tietze, Heyne, Kunze (46.Schütky), Juretzko, Rasper, Wukasch | |
| Tore | Karten |
| 1:0 Heyne (1. Minute), 1:1 Fromm (45.) 2:1 Wukasch (60.) 3:1 Rasper (79.) |
TSV Stahl Riesa: - SV Baßlitz: - |
| Zuschauer | |
| 162 | |
Sehr schwaches Spiel
Das Gute des heutigen Nachspieles gegen die Vertretung aus Baßlitz zu erst: Der TSV Stahl Riesa erkämpfte drei Punkte. Doch das war schon fast alles, was an Gutem diesem Fußballnachmittag abzugewinnen ist.
Wie bereits am Sonnabend begannen die Spieler des TSV mit einem schnellen Führungstor. Der Sekundenzeiger der Stoppuhr hatte noch nicht einmal eine halbe Runde hinter sich gebracht, da führte Stahl schon mit 1:0. Aber was danach geschah verstanden die Zuschauer nicht.
Steckte das Spiel von vorgestern noch in den Beinen oder unterschätzte man den Gegner, der im Altersdurchschnitt mindestens sechs, sieben Jahre mehr zu bieten hatte?
Die Stahlspieler lieferten heute das schwächste Spiel der Saison. Dabei kann kein Mannschaftsteil ausgeschlossen werden. Auf allen Positionen wurden viele Fehler praktiziert und nicht alle können auf den Platz geschoben werden. Dazu wurden Möglichkeiten wieder reihenweise vergeben. Lediglich einmal hatte der Baßlitzer Tormann in Hälfte Eins noch einmal sein Können unter Beweis stellen müssen. Die meisten Torschüsse verfehlten das Ziel um Längen.
Dazu gab es wieder einen verschossener Elfmeter (je einer in den letzten drei Spielen). Heute war es Heyne, der den Ball nicht im Tor unterbringen konnte.
Die Gäste versuchten aus den Fehlern und Fehlpässen der Riesaer Kapital zu schlagen. Eine Minute vor der Pause wurde ihr Bemühen dann belohnt. Nach einem Fehlpass im Mittelfeld konnte der Baßlitzer Fromm völlig unbedrängt in Richtung Riesaer Tor ziehen. Förster, der aus dem Kasten herauslief, wurde mit einem Heber sicher überwunden.
Das 1:1-Pausenergebnis brachte den Spielern eine doch recht laute Pause. Trainer Lukoschek forderte alle Spieler auf, ihre Leistung des heutigen Tages zu überdenken und endlich anzufangen Fußball zu spielen.
Aber die zweite Halbzeit begann wie die erste endete: Die Führung für den TSV erzielte Wukasch eine Viertelstunde nach der Pause. Einen Freistoß kurz vor dem Strafraum schoss er direkt zum 2:1 ins Tor.
Das Spiel der Stahlspieler wurde nun etwas flüssiger, aber weiter wurden Fehler im Minutentakt gemacht. Mehrfach wurden im Mittelfeld Bälle direkt zum Gegner befördert, wodurch die Gäste ihre Konter aufbauen konnten. Dazu waren heute wohl einige Spieler in Ihrer Bewegungsfähigkeit eingeschränkt. Denn Bewegung ohne Ball gab es fast nicht.
Nach einer Stunde Spielzeit kam für den völlig glücklos spielenden Thieme Ackermann ins Spiel. Aber er passte sich schnell dem heutigen Spiel seiner Mannschaft an.
In der 73. Spielminute hatte Baßlitz die Möglichkeit zum Ausgleich. Schütky gibt als letzter Mann einen Fehlpass direkt zum Baßlitzer Stürmer. Mit einer Glanzparade rettet Förster den knappen Vorsprung für den TSV.
Zehn Minuten vor Spielschluss kann der TSV die Spielentscheidung herbeiführen. Heyne köpft eine hohe Eingabe auf das Tor der Gäste. Ein Verteidiger kann den Ball nur mit einem verunglückten Kopfball abwehren. Der frei stehende Rasper staubt ab und erzielt das 3:1.
Nach dem Schlusspfiff jubeln im Seerhausener Stadion die Gäste. Diese knappe Niederlage beim TSV feierte die Mannschaft aus Baßlitz wie einen Sieg.
Wie bereits am Sonnabend begannen die Spieler des TSV mit einem schnellen Führungstor. Der Sekundenzeiger der Stoppuhr hatte noch nicht einmal eine halbe Runde hinter sich gebracht, da führte Stahl schon mit 1:0. Aber was danach geschah verstanden die Zuschauer nicht.
Steckte das Spiel von vorgestern noch in den Beinen oder unterschätzte man den Gegner, der im Altersdurchschnitt mindestens sechs, sieben Jahre mehr zu bieten hatte?
Die Stahlspieler lieferten heute das schwächste Spiel der Saison. Dabei kann kein Mannschaftsteil ausgeschlossen werden. Auf allen Positionen wurden viele Fehler praktiziert und nicht alle können auf den Platz geschoben werden. Dazu wurden Möglichkeiten wieder reihenweise vergeben. Lediglich einmal hatte der Baßlitzer Tormann in Hälfte Eins noch einmal sein Können unter Beweis stellen müssen. Die meisten Torschüsse verfehlten das Ziel um Längen.
Dazu gab es wieder einen verschossener Elfmeter (je einer in den letzten drei Spielen). Heute war es Heyne, der den Ball nicht im Tor unterbringen konnte.
Die Gäste versuchten aus den Fehlern und Fehlpässen der Riesaer Kapital zu schlagen. Eine Minute vor der Pause wurde ihr Bemühen dann belohnt. Nach einem Fehlpass im Mittelfeld konnte der Baßlitzer Fromm völlig unbedrängt in Richtung Riesaer Tor ziehen. Förster, der aus dem Kasten herauslief, wurde mit einem Heber sicher überwunden.
Das 1:1-Pausenergebnis brachte den Spielern eine doch recht laute Pause. Trainer Lukoschek forderte alle Spieler auf, ihre Leistung des heutigen Tages zu überdenken und endlich anzufangen Fußball zu spielen.
Aber die zweite Halbzeit begann wie die erste endete: Die Führung für den TSV erzielte Wukasch eine Viertelstunde nach der Pause. Einen Freistoß kurz vor dem Strafraum schoss er direkt zum 2:1 ins Tor.
Das Spiel der Stahlspieler wurde nun etwas flüssiger, aber weiter wurden Fehler im Minutentakt gemacht. Mehrfach wurden im Mittelfeld Bälle direkt zum Gegner befördert, wodurch die Gäste ihre Konter aufbauen konnten. Dazu waren heute wohl einige Spieler in Ihrer Bewegungsfähigkeit eingeschränkt. Denn Bewegung ohne Ball gab es fast nicht.
Nach einer Stunde Spielzeit kam für den völlig glücklos spielenden Thieme Ackermann ins Spiel. Aber er passte sich schnell dem heutigen Spiel seiner Mannschaft an.
In der 73. Spielminute hatte Baßlitz die Möglichkeit zum Ausgleich. Schütky gibt als letzter Mann einen Fehlpass direkt zum Baßlitzer Stürmer. Mit einer Glanzparade rettet Förster den knappen Vorsprung für den TSV.
Zehn Minuten vor Spielschluss kann der TSV die Spielentscheidung herbeiführen. Heyne köpft eine hohe Eingabe auf das Tor der Gäste. Ein Verteidiger kann den Ball nur mit einem verunglückten Kopfball abwehren. Der frei stehende Rasper staubt ab und erzielt das 3:1.
Nach dem Schlusspfiff jubeln im Seerhausener Stadion die Gäste. Diese knappe Niederlage beim TSV feierte die Mannschaft aus Baßlitz wie einen Sieg.