TSV Stahl Riesa - SV Traktor Kalkreuth 2.

1. Kreisklasse Riesa-Großenhain - 20. Spieltag

17.04.2005, So 14:00 Uhr

Endstand (Halbzeit)
10 (5) 0 (0)
Aufstellung
Liebegall, Förster (73. Ackermann), Anders, Hönigschmid (73. Barsch), Fischer, Tschirschke, Huß, Heyne, Kunze, Rasper, Wukasch
Tore Karten
1:0 Kunze (11. Minute),
2:0 Tschirschke (28.)
3:0 Hönigschmid (29.)
4:0 Rasper (34.)
5:0 Hönigschmid (38.)
6:0 Herrmann (67. Eigentor)
7:0 Rasper (77.)
8:0 Wukasch (79.)
9:0 Kunze (84.)
10:0 Heyne (89.)
TSV Stahl Riesa: -
SV Traktor Kalkreuth 2.: -

Standesgemäßes Ergebnis

Nach dem gestrigen 2:2 des SV Frauenhain bei Lok Riesa stand Stahl Riesa bereits vor dem heutigen Spiel als Aufsteiger in die Kreisliga fest und konnte so das Saisonziel Aufstieg als erfüllt abhaken. Und als Aufsteiger zeigten die Spieler des TSV heute klarste Klassenunterschiede zum Tabellenletzten aus Kalkreuth.
Nach verhaltenen Anfangsminuten ging Stahl in der 11. Minute durch Kunze in Führung und ließ den Gästen kaum Möglichkeiten. Nach vier weiteren Toren durch Tschirschke, Hönigschmid (2) und Rasper bis zur Halbzeitpause waren die Gäste schon klar im Hintertreffen. Dabei hatten die Riesaer noch eine ganze Reihe von Möglichkeiten, die jedoch nicht genutzt werden konnten. Liebegall im Riesaer Kasten wurde nicht ein einziges Mal geprüft.
Die zweite Halbzeit begann wie die erste Hälfte des Spiels. Der TSV hatte den Spielfaden fest in der Hand und drückte die Gäste in die eigene Hälfte bzw. in den eigenen Strafraum. Die sich ergebenden Möglichkeiten wurde aber ausgelassen.
In der 60. Spielminute, nach einem Foul an Heyne, entscheidet der Schiedsrichter auf Elfmeter für Stahl. Nach den gescheiterten Versuchen der vergangenen Wochen vom Elfmeterpunkt war die Frage: Wer schießt heute? Anders legt sich den Ball zurecht und kann den Bann, der für Stahl scheinbar auf dem Elfmeterpunkt liegt, nicht brechen. Er schießt zwar platziert neben den Pfosten, aber mit viel zu wenig Wucht, so dass der Tormann zur Ecke abwehren kann.
Vor dem Pokalspiel gegen Canitz ist nun wohl eine Trainingseinheit Elfmeterschießen fällig.
Das erste Tor der zweite Halbzeit nach 67 Spielminuten schossen die Gäste. Allerdings traf ein Verteidiger der Kalkreuter bei einem verunglückten Abwehrversuch ins eigene Tor.
Aber auch die Stahlspieler legten noch einmal nach. Innerhalb von zehn Minuten erhöhten sie auf 10:0. Die Tore erzielten Rasper und Wukasch mit satten Schüssen im Strafraum, Kunze nach gefühlvollem Anspiel durch Tschirschke und Heyne nach einem Solo durch die gesamte Gästeabwehr aus spitzem Winkel.
Inhalt-Abschluß-Grafik TSV Stahl Riesa
Admin