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SSV Zabeltitz-Treugeböhla - TSV Stahl Riesa
Kreisliga Riesa-Großenhain - 9. Spieltag
06.11.2005, So 14:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 1 (1) | 2 (0) |
| Aufstellung | |
| Hänßgen, Spinger, Illner, Wallasek, Kuschmirz, Bundy (46. Jurig), Kasperczak, Sommer (46. Müller), Wiwacz, Partuschek, Polanski | Eichholz, Anders, Förster, Tietze, Tschirschke, Straube, Huß, Thiede, Michael (46. Wukasch), M. Heyne, Rasper |
| Tore | Karten |
| 1:0 Partuschek (21. Minute) 1:1 Rasper (60.) 1:2 Thiede (77.) |
SSV Zabeltitz-Treugeböhla: - TSV Stahl Riesa: - |
| Zuschauer | |
| 450 | |
Durch Arbeitssieg drei Punkte erkämpft
Zum heutigen Spitzenspiel in der Kreisliga zwischen SSV Zabeltitz-Treugeböhla und dem TSV Stahl Riesa kamen 450 Zuschauer ins Zabeltitzer Stadion.
Und in diesem Spiel war bis zur letzten Minute alles offen.
Beide Vertretungen begannen offensiv. In den ersten Minuten gab es einen wahren Schlagabtausch. Die Möglichkeiten waren wechselseitig verteilt. Dabei hatten die Gastgeber, die in der ersten Halbzeit bergab spielten - der Sportplatz hat ein Gefälle von ca. 2 Metern - Feldvorteile.
Die Spieler des TSV kamen mit dem tiefen und rutschigen Boden nicht zurecht.
In der sechsten Spielminute hatte Zabeltitz die Möglichkeit zur Führung. Die Abwehrspieler der Riesaer konnten den Ball abfangen und im Gegenzug verpasst Tschirschke das Tor nur knapp.
Beim nächsten Angriff der Gastgeber wieder Gefahr vor dem Riesaer Kasten. Und so ging es munter weiter.
In der 21. Minute erkämpfte sich Zabeltitz erneut eine Ecke. Der Ball wird direkt vor das Riesaer Tor gebracht und der Zabeltitzer Partuschek köpft aus 5 m zum 1:0.
Die Stahlspieler versuchen den Rückstand aufzuholen, scheitern aber immer wieder an ungenauen Abspielen. Dazu stört die Hintermannschaft des gastgebenden SSV frühzeitig und kämpft um jeden Ball.
Bis zur Halbzeit kann der Gastgeber die knappe Führung halten und somit geht es mit 1:0 in die Kabinen.
In der Pause wechseln beide Mannschaften aus. Der Zabeltitzer Trainer bringt zwei neue Spieler, bei den Riesaer läuft nach langer Verletzung erstmals wieder Wukasch auf.
Der Wechsel bei den Stahlspielern macht sich sofort bezahlt. Wukasch bringt mehr Schwung auf der linken Seite und kann die meisten seiner Zweikämpfe für sich entscheiden.
Nun häufen sich auch die Möglichkeiten für Stahl. Zabeltitz hat seine Aktivitäten auf Konter gelegt und kann vor allem bei Freistößen für Gefahr sorgen.
In der 60. Minute können die vielen mitgereisten Riesaer jubeln. Rasper setzt sich rechts durch und erzielt aus spitzem Winkel den Ausgleich.
Nach diesem Tor läuft es besser bei den Gästen. Zabeltitz verteidigt den einen Punkt und hat in der 66. Spielminute Riesenglück. Der Kopfball von Huß geht über dem Tormann nur an die Latte. Eine Minute später ist der Ball wieder im Zabeltitzer Kasten, aber der Schiedsrichter kann diesen Treffer nicht geben
[Textteile fehlen]
KR
Und in diesem Spiel war bis zur letzten Minute alles offen.
Beide Vertretungen begannen offensiv. In den ersten Minuten gab es einen wahren Schlagabtausch. Die Möglichkeiten waren wechselseitig verteilt. Dabei hatten die Gastgeber, die in der ersten Halbzeit bergab spielten - der Sportplatz hat ein Gefälle von ca. 2 Metern - Feldvorteile.
Die Spieler des TSV kamen mit dem tiefen und rutschigen Boden nicht zurecht.
In der sechsten Spielminute hatte Zabeltitz die Möglichkeit zur Führung. Die Abwehrspieler der Riesaer konnten den Ball abfangen und im Gegenzug verpasst Tschirschke das Tor nur knapp.
Beim nächsten Angriff der Gastgeber wieder Gefahr vor dem Riesaer Kasten. Und so ging es munter weiter.
In der 21. Minute erkämpfte sich Zabeltitz erneut eine Ecke. Der Ball wird direkt vor das Riesaer Tor gebracht und der Zabeltitzer Partuschek köpft aus 5 m zum 1:0.
Die Stahlspieler versuchen den Rückstand aufzuholen, scheitern aber immer wieder an ungenauen Abspielen. Dazu stört die Hintermannschaft des gastgebenden SSV frühzeitig und kämpft um jeden Ball.
Bis zur Halbzeit kann der Gastgeber die knappe Führung halten und somit geht es mit 1:0 in die Kabinen.
In der Pause wechseln beide Mannschaften aus. Der Zabeltitzer Trainer bringt zwei neue Spieler, bei den Riesaer läuft nach langer Verletzung erstmals wieder Wukasch auf.
Der Wechsel bei den Stahlspielern macht sich sofort bezahlt. Wukasch bringt mehr Schwung auf der linken Seite und kann die meisten seiner Zweikämpfe für sich entscheiden.
Nun häufen sich auch die Möglichkeiten für Stahl. Zabeltitz hat seine Aktivitäten auf Konter gelegt und kann vor allem bei Freistößen für Gefahr sorgen.
In der 60. Minute können die vielen mitgereisten Riesaer jubeln. Rasper setzt sich rechts durch und erzielt aus spitzem Winkel den Ausgleich.
Nach diesem Tor läuft es besser bei den Gästen. Zabeltitz verteidigt den einen Punkt und hat in der 66. Spielminute Riesenglück. Der Kopfball von Huß geht über dem Tormann nur an die Latte. Eine Minute später ist der Ball wieder im Zabeltitzer Kasten, aber der Schiedsrichter kann diesen Treffer nicht geben
[Textteile fehlen]
KR