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FSV Wacker Nünchritz 1913 - TSV Stahl Riesa
Kreisliga Riesa-Großenhain - 11. Spieltag
19.11.2005, Sa 14:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 0 (0) | 7 (6) |
| Aufstellung | |
| Soschelders, Sohalla (46. Unruh), Sievert, Tippmann, Sorenewichtz, Haase (72. Uschner), Borsdorf, Krontze, Sorentsch, Ralka | Eichholz, Anders, Tietze, Schütky (64. Fischer), Tschirschke, Straube (72. Förster), Huß, Thiede (40. M. Heyne), Michael, Wukasch, Rasper |
| Tore | Karten |
| 1:0 Wukasch (13. Minute) 2:0 Thiede (16.) 3:0 Rasper (26.) 4:0 Thiede (32.) 5:0 Anders (42.) 6:0 Huß (45.) 7:0 Huß (84.) |
FSV Wacker Nünchritz 1913: - TSV Stahl Riesa: - |
| Zuschauer | |
| 310 | |
Stahl Riesa steht als Herbstmeister fest
Bei kaltem Novemberwetter hatte Stahl Riesa beim Tabellenzweiten in Nünchritz anzutreten. Dabei sollten offensichtlich nicht die gleichen Fehler wie in der vergangenen Woche im Heimspiel gegen Tauscha gemacht werden.
Von Beginn an übernahm der TSV das Zepter und bot schnellen und konzentriert vorgetragenen Fußball. Die Gastgeber versuchten mitzuspielen und eigene Angriffe aufzubauen.
Die erste große Möglichkeit im Spiel hatte Stahl Riesa. In der 5. Spielminute testete Rasper den Nünchritzer Tormann. Dieser konnte den straffen Schuss parieren und auch den Nachschuss von Huß halten. In den folgenden Minuten hatte Stahl weitere Einschussmöglichkeiten. Dabei zeigte der Nünchritzer Tormann erste Unsicherheiten. Oftmals konnte er die Bälle erst im zweiten Nachpacken unter Kontrolle bringen.
In der 13. Minute ging der TSV in Führung. Per Kopf erzielte Wukasch das 0:1 und ließ dabei dem Nünchritzer Schlussmann keine Abwehrchance.
Drei Minuten später das zweite Tor für den TSV. Einen Freistoß aus gut 20 Metern hämmerte Thiede an der Mauer vorbei unhaltbar in das Tor. Die Entlastungsangriffe der Gastgeber blieben meist schon im Mittelfeld stecken.
In der 21. Spielminute musste jedoch Eichholz sein ganzes Können zeigen und einen Fernschuss der Nünchritzer abwehren.
Wenig später erhöhte Rasper auf 3:0. Weit in der eigenen Hälfte startet er ein Solo und konnte bis zum gegnerischen Strafraum nicht gestoppt werden. Allein vor dem Nünchritzer Tor konnte er auch noch den Schlussmann überwinden.
Stahl Riesa stürmte weiter und Nünchritz war in der Abwehr viel zu offen. Die sich bietenden Räume wurden genutzt.
Nach einer Ecke in der 32. Minute das 4:0 für den TSV. Thiede köpfte den Ball an die Latte, der Ball sprang von hinten an den Tormann, wieder an die Latte und danach in das Tor.
In der 40. Minute muss der zweifache Torschütze verletzt ausscheiden. Für ihn kam M.Heyne ins Spiel.
In den letzten drei Minuten der ersten Halbzeit konnte Stahl noch zwei Tore erzielen. Erst konnte Anders den Tormann mit einem Fernschuss überwinden und danach wurde Huß vor dem Strafraum nicht angegriffen und verwandelte zum Pausenstand von 0:6.
Nach der Halbzeitpause versuchten die Gastgeber mit einer massiveren Abwehr den Torerfolg der Gäste zu verhindern. Der TSV nahm etwas den Druck aus den Aktionen, bestimmt aber weiterhin das Spiel. Nünchritz war in der 2. Hälfte weiterhin vor allem bei Standards gefährlich. Diese wurden jedoch meist am Tor vorbeigeschossen. Den Rest konnte Eichholz halten.
In der Abwehr zahlte sich für Nünchritz die konsequente Deckung aus. Der TSV konnte keine weiteren Tore erzielen. Erst 6 Minuten vor dem Schlusspfiff das 0:7. Nach einer schönen Kombination von Tietze, Förster, Rasper auf Huß, wurde das Endergebnis von 0:7 markiert.
Mit diesem Sieg konnte sich der TSV weiter vom Zweitplazierten absetzen und steht bereits als Herbstmeister fest. (KR)
Von Beginn an übernahm der TSV das Zepter und bot schnellen und konzentriert vorgetragenen Fußball. Die Gastgeber versuchten mitzuspielen und eigene Angriffe aufzubauen.
Die erste große Möglichkeit im Spiel hatte Stahl Riesa. In der 5. Spielminute testete Rasper den Nünchritzer Tormann. Dieser konnte den straffen Schuss parieren und auch den Nachschuss von Huß halten. In den folgenden Minuten hatte Stahl weitere Einschussmöglichkeiten. Dabei zeigte der Nünchritzer Tormann erste Unsicherheiten. Oftmals konnte er die Bälle erst im zweiten Nachpacken unter Kontrolle bringen.
In der 13. Minute ging der TSV in Führung. Per Kopf erzielte Wukasch das 0:1 und ließ dabei dem Nünchritzer Schlussmann keine Abwehrchance.
Drei Minuten später das zweite Tor für den TSV. Einen Freistoß aus gut 20 Metern hämmerte Thiede an der Mauer vorbei unhaltbar in das Tor. Die Entlastungsangriffe der Gastgeber blieben meist schon im Mittelfeld stecken.
In der 21. Spielminute musste jedoch Eichholz sein ganzes Können zeigen und einen Fernschuss der Nünchritzer abwehren.
Wenig später erhöhte Rasper auf 3:0. Weit in der eigenen Hälfte startet er ein Solo und konnte bis zum gegnerischen Strafraum nicht gestoppt werden. Allein vor dem Nünchritzer Tor konnte er auch noch den Schlussmann überwinden.
Stahl Riesa stürmte weiter und Nünchritz war in der Abwehr viel zu offen. Die sich bietenden Räume wurden genutzt.
Nach einer Ecke in der 32. Minute das 4:0 für den TSV. Thiede köpfte den Ball an die Latte, der Ball sprang von hinten an den Tormann, wieder an die Latte und danach in das Tor.
In der 40. Minute muss der zweifache Torschütze verletzt ausscheiden. Für ihn kam M.Heyne ins Spiel.
In den letzten drei Minuten der ersten Halbzeit konnte Stahl noch zwei Tore erzielen. Erst konnte Anders den Tormann mit einem Fernschuss überwinden und danach wurde Huß vor dem Strafraum nicht angegriffen und verwandelte zum Pausenstand von 0:6.
Nach der Halbzeitpause versuchten die Gastgeber mit einer massiveren Abwehr den Torerfolg der Gäste zu verhindern. Der TSV nahm etwas den Druck aus den Aktionen, bestimmt aber weiterhin das Spiel. Nünchritz war in der 2. Hälfte weiterhin vor allem bei Standards gefährlich. Diese wurden jedoch meist am Tor vorbeigeschossen. Den Rest konnte Eichholz halten.
In der Abwehr zahlte sich für Nünchritz die konsequente Deckung aus. Der TSV konnte keine weiteren Tore erzielen. Erst 6 Minuten vor dem Schlusspfiff das 0:7. Nach einer schönen Kombination von Tietze, Förster, Rasper auf Huß, wurde das Endergebnis von 0:7 markiert.
Mit diesem Sieg konnte sich der TSV weiter vom Zweitplazierten absetzen und steht bereits als Herbstmeister fest. (KR)