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TSV Stahl Riesa - Radebeuler BC 1908 2.
Bezirksklasse Dresden - Staffel 4 - 7. Spieltag
14.10.2006, Sa 15:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 5 (2) | 2 (1) |
| Aufstellung | |
| Eichholz, Thiede, Tietze, Hönigschmid, Tschirschke (64. Huß), Heyne, Straube (83. Kunze), Träger, Kutsche, Rasper, Wukasch (73. Meyer) | Damke, Gall (rot; 60. wegen Nachschlagen), Nowak, Auerswald, Kretzschmar, Jähnigen (21.Berger, 76. Hillig), Schlosser, Haase, Bolender, Büttner (86. Schwarzer), Balander |
| Tore | Karten |
| 1:0 Straube (3. Spielminute) 2:0 Hönigschmid (14.) 2:1 Schlosser (30.) 3:1 Rasper (50.) 3:2 Bolender (57.) 4:2 Rasper (81.) 5:2 Kutsche (89.) |
TSV Stahl Riesa: - Radebeuler BC 1908 2.: - |
| Zuschauer | |
| 302 | |
Stahl bleibt mit Sieg an der Tabellenspitze dran
Gleich zu Beginn des Punktspieles gegen den Radebeuler BC 2. Mannschaft startete die Mannschaft des TSV Stahl Riesa ein wahres Feuerwerk. Beherzt gingen die Spieler zu Werke und setzten die Gäste sofort unter Druck.
Schon nach drei Minuten ging Stahl in Führung. Nachdem die Riesaer das Gästetor förmlich belagerten, konnte Straube nach einem abgewehrten Schuss von Tschirschke abstauben und zum 1:0 verwandeln.
In der 6. Spielminute stockte den Riesaer Anhängern der Atem. Bei einem Konter der Gäste stimmte es in der Abwehr nicht und Eichholz hatte große Mühe den Ball noch zur Ecke lenken. Nach dieser Ecke musste Hönigschmid gleich zwei Mal den Ball von der Torlinie schlagen.
Nach dieser Zittereinlage übernahmen die Riesaer aber sofort wieder das Zepter. Die Torchancen wurden nun im Minutentakt herausgespielt und der Tormann der Gäste verhinderte mit Glanzparaden weitere Tore des Gastgebers.
Das 2:0 markierte Hönigschmid in der 14. Minute. Rasper sah Hönigschmid frei vor dem Strafraum, spielte ab und Hönigschmid verwandelte mit einem aufgesetzten Fernschuss.
Gleich der nächste Angriff der Riesaer brachte die nächste Chance, aber Rasper traf nur die Querlatte. Stahl machte weiter Druck und Damke im Gästetor leistete Schwerstarbeit.
Nach einer halber Stunde Spielzeit kamen die Gäste zu einem völlig überraschenden Anschlusstreffer. Eichholz verunglückter Abschlag landet genau beim Radebeuler Schlosser. Dieser ließ sich die Chance nicht nehmen, umspielte Eichholz und konnte unbedrängt den Ball ins leere Tor schieben.
Dieser Gegentreffer verunsicherte die Riesaer Mannschaft und der Druck nach vor ließ spürbar nach, ohne dass die Gäste wesentliche Spielvorteile erzielen konnten.
Dabei versuchten die Gäste in erster Linie weitere Gegentreffer zu verhindern und setzten nur gelegentlich zu Kontern an.
Auch nach dem Seitenwechsel waren es nicht mehr so zwingende Aktionen wie zu Beginn des Spieles. Aber wenn das Mittelfeld schnell überbrückt wurde, wurde es für Radebeul stets gefährlich.
In der 50. Minute lief der Ball schnell von Tietze auf Tschirschke, von da weiter zu Rasper, der mit einem flachen Schuss neben den linken Pfosten die Führung für Stahl ausbaute.
Wenige Minuten später kam Radebeul zum erneuten Anschlusstreffer. Bei einem Konter passte die Riesaer Abwehr nicht auf und Bolender erzielte das 3:2.
Nach 60 Minuten Spielzeit dezimierte sich Radebeul selbst. Gall, der in der ersten Halbzeit auch schon gelb wegen wiederholtem Foulspiel gezeigt bekam, hatte seine Nerven nicht im Zaum und wurde wegen Nachschlagen vom gut pfeifenden Schiedsrichter mit Rot zum vorzeitigen Duschen geschickt.
Radebeul versteifte sich nun voll auf die Abwehrarbeit und kam zu keinen weiteren Tormöglichkeiten. Stahl versuchte den Abwehrriegel der Gäste zu knacken, scheiterte aber immer wieder an der vielbeinigen Abwehr.
In den letzten zehn Minuten konnten die Stahlspieler noch zwei Treffer erzielen und so den Spielverlauf deutlich machen. Erst konnte Rasper per Kopf das 4:2 und kurz vor dem Abpfiff noch Kutsche, der mit einem Solo, dass einem Slalomlauf durch die Radebeuler Abwehr glich, den Endstand erzielen.(KR)
Schon nach drei Minuten ging Stahl in Führung. Nachdem die Riesaer das Gästetor förmlich belagerten, konnte Straube nach einem abgewehrten Schuss von Tschirschke abstauben und zum 1:0 verwandeln.
In der 6. Spielminute stockte den Riesaer Anhängern der Atem. Bei einem Konter der Gäste stimmte es in der Abwehr nicht und Eichholz hatte große Mühe den Ball noch zur Ecke lenken. Nach dieser Ecke musste Hönigschmid gleich zwei Mal den Ball von der Torlinie schlagen.
Nach dieser Zittereinlage übernahmen die Riesaer aber sofort wieder das Zepter. Die Torchancen wurden nun im Minutentakt herausgespielt und der Tormann der Gäste verhinderte mit Glanzparaden weitere Tore des Gastgebers.
Das 2:0 markierte Hönigschmid in der 14. Minute. Rasper sah Hönigschmid frei vor dem Strafraum, spielte ab und Hönigschmid verwandelte mit einem aufgesetzten Fernschuss.
Gleich der nächste Angriff der Riesaer brachte die nächste Chance, aber Rasper traf nur die Querlatte. Stahl machte weiter Druck und Damke im Gästetor leistete Schwerstarbeit.
Nach einer halber Stunde Spielzeit kamen die Gäste zu einem völlig überraschenden Anschlusstreffer. Eichholz verunglückter Abschlag landet genau beim Radebeuler Schlosser. Dieser ließ sich die Chance nicht nehmen, umspielte Eichholz und konnte unbedrängt den Ball ins leere Tor schieben.
Dieser Gegentreffer verunsicherte die Riesaer Mannschaft und der Druck nach vor ließ spürbar nach, ohne dass die Gäste wesentliche Spielvorteile erzielen konnten.
Dabei versuchten die Gäste in erster Linie weitere Gegentreffer zu verhindern und setzten nur gelegentlich zu Kontern an.
Auch nach dem Seitenwechsel waren es nicht mehr so zwingende Aktionen wie zu Beginn des Spieles. Aber wenn das Mittelfeld schnell überbrückt wurde, wurde es für Radebeul stets gefährlich.
In der 50. Minute lief der Ball schnell von Tietze auf Tschirschke, von da weiter zu Rasper, der mit einem flachen Schuss neben den linken Pfosten die Führung für Stahl ausbaute.
Wenige Minuten später kam Radebeul zum erneuten Anschlusstreffer. Bei einem Konter passte die Riesaer Abwehr nicht auf und Bolender erzielte das 3:2.
Nach 60 Minuten Spielzeit dezimierte sich Radebeul selbst. Gall, der in der ersten Halbzeit auch schon gelb wegen wiederholtem Foulspiel gezeigt bekam, hatte seine Nerven nicht im Zaum und wurde wegen Nachschlagen vom gut pfeifenden Schiedsrichter mit Rot zum vorzeitigen Duschen geschickt.
Radebeul versteifte sich nun voll auf die Abwehrarbeit und kam zu keinen weiteren Tormöglichkeiten. Stahl versuchte den Abwehrriegel der Gäste zu knacken, scheiterte aber immer wieder an der vielbeinigen Abwehr.
In den letzten zehn Minuten konnten die Stahlspieler noch zwei Treffer erzielen und so den Spielverlauf deutlich machen. Erst konnte Rasper per Kopf das 4:2 und kurz vor dem Abpfiff noch Kutsche, der mit einem Solo, dass einem Slalomlauf durch die Radebeuler Abwehr glich, den Endstand erzielen.(KR)