TSV Stahl Riesa - SG Motor Trachenberge

Bezirksklasse Dresden - Staffel 4 - 11. Spieltag

11.11.2006, Sa 15:00 Uhr

Endstand (Halbzeit)
5 (2) 0 (0)
Aufstellung
Eichholz, Kutsche, Tietze, Kunze, Heyne, Rasper (75. Richter), Wukasch (68. Meyer), Huß, Thiede, Hönigschmid, Straube, Lange, Breitschädel (46. Claus), Vogt, Klesse, Trzoska, Schmidt, Keil, Naefe (58. Schaube), Winking, Türk, Reithmeier
Tore Karten
1:0 Rasper (1. Spielminute)
2:0 Wukasch (17.)
3:0 Vogt (58. Eigentor)
4:0 Huß (70.)
5:0 Huß (77.)
TSV Stahl Riesa: -
SG Motor Trachenberge: -
Zuschauer
245

Sicherer Sieg gegen Trachenberge

Die Vorzeichen vor dem heutigen Spiel standen klar für Stahl Riesa. Der Gast von der SG Motor Trachenberge hatte lediglich 6 Punkte auf seinem Konto.
So begannen die Mannen des TSV mit viel Schwung das Spiel und bereits 53 Sekunden nach dem Anpfiff führten die Riesaer mit 1:0.
Der erste Eckball im Spiel kam zu Rasper, der am langen Pfosten stand und mühelos verwandeln konnte.
Trachenberge hatte die Möglichkeit zum Ausgleich, als der Schiedsrichter in der 4. Minute nach einem Foul von Thiede auf Strafstoß entschied, aber Türk verschoss.
Diese Torchance sollte neben einem Freistoß wenige Minuten später die letzte für den Gast in diesem Spiel sein.
Die Stahlspieler nahmen nun alle Spielfäden in die Hand und drückten die Gäste weit in ihre eigene Hälfte. Nach einer knappen viertel Stunde Spielzeit konnte Lange im Trachenberger Tor noch mit einer Großtat den Führungsausbau verhindern. Aber in der 17. Minute musste er erneut hinter sich greifen.
Beim TSV wurde der Ball schnell aus dem eigenen Strafraum herausgespielt. Mit wenigen Spielzügen über Huß, Kunze, Rasper und Wukasch wurden die Gäste ausgekontert.
Bis zur Halbzeitpause machte Stahl das Spiel, konnte aber keine weiteren Tore erzielen.
Nachdem Seitenwechsel machten die Gastgeber noch mehr Druck und ließen die Trachenberger kaum noch über die Mittellinie kommen.
Aber wieder wurden zu viele Tormöglichkeiten nicht genutzt. In der 58. Spielminute half der Dresdner Vogt nach. Einen Eckball schoss er unglücklich ins eigene Tor zum 3:0.
Jetzt spielte nur noch Stahl und die Gästeabwehr wurde immer wieder durcheinandergebracht.
Der TSV hatte noch eine Reihe hochkarätiger Chancen. So traf Wukasch in der 66. Minute nur den Pfosten und als Huß abstauben wollte war noch ein Abwehrspieler der Trachenberger Mannschaft dazwischen.
Zwei Minuten später war es Heyne , der nur die Querlatte traf.
Zwanzig Minuten vor dem Ende konnte Huß auf 4:0 erhöhen. Sein Freistoß wurde abgefälscht und ging unhaltbar ins Netz. Auch nach dem vierten Tor machten die Riesaer weiter mächtig Druck und machten das Spiel noch schneller. Der Ball wurde schnell gespielt und die Trachenberger Abwehr hatte stets große Mühe.
Völlig verdient erhöhte Huß noch auf 5:0.
Bis zum Abpfiff hatte Stahl noch weitere hundertprozentige Möglichkeiten die aber nicht mehr verwandelt werden konnten.(KR)
Inhalt-Abschluß-Grafik TSV Stahl Riesa
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