| Saison | Tabelle | Pokalspiele | Testspiele |
TSV Stahl Riesa - FV Gröditz 1911
Bezirksklasse Dresden - Staffel 4 - 1. Spieltag
18.08.2007, Sa 15:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 2 (0) | 1 (0) |
| Aufstellung | |
| Meyer, Hanzlik, Tschirschke, Hönigschmid, Tietze, Kaiser, Rasper, Träger, Wukasch (52. Heyne), Kloppisch (64., Kunze), Stemberg (69.Bierstedt) | Tietze, Schoof, Ihle, Bogatzki, Schilling, Lundström (69. Dietrich), Dubiel (77. Reinecke), Berndt, Bächler, Ziebig, Hirschnitz |
| Tore | Karten |
| 1:0 Bierstedt (70. Spielminute) 2:0 Rasper (76.) 2:1 Dietrich (82.) |
TSV Stahl Riesa: gelb: Bierstedt, Träger FV Gröditz 1911: gelb: Hirschnitz, Schoof, Dubiel, Reinecke |
| Zuschauer | |
| 421 | |
| Schiedsrichter | |
| Belger, Lutz | |
Stahl gewinnt knapp den Saisonauftakt
Im neuen Dress, in rot/schwarz, begann der TSV Stahl Riesa die neue Saison gegen den Kreisrivalen aus Gröditz.
Die Riesaer Stahlmannschaft begann mit viel Druck dieses Spiel. Dabei erkämpfte sie sich bereits in der Anfangsphase einige gute Möglichkeiten. So verpasste Rasper eine von Tschirschke verlängerte Ecke nur denkbar knapp und nach einem schnellen Spielzug von Träger durch das Mittelfeld war es wieder Rasper, der vor dem Gröditzer Torhüter Tietze auftauchte aber den Ball aus spitzem Winkel nur an den Pfosten schoss.
Die Gastgeber hatten in dieser Phase die größeren Spielanteile, aber der Gröditzer FV sorgte mit seinen Kontern immer wieder für Gefahr.
Nach einer halben Stunde Spielzeit hatten die Riesaer Zuschauer schon den Torschrei auf den Lippen, aber der Torschuss von Stemberg ging knapp am langen Pfosten ins Aus. Stahl kämpfte weiter nach vorn, konnte aber die gut stehende Abwehr der Gäste nicht knacken.
Kurz vor dem Ende der ersten Spielhälfte patzte der Schlussmann der Gäste . Er lies einen Ball durch die Hände rutschen, aber seine Abwehr war zur Stelle und fing den Ball kurz vor der Linie ab.
Der letzte Angriff der ersten Hälfte brachte die beste Möglichkeit der ersten 45 Minuten.
Nach einer Ecke kam der Gröditzer Bogatzki ca. 3 Meter vor dem Tor zum Kopfball und Meyer im Riesaer Kasten rettete seiner Mannschaft mit einer klasse Reaktion das Unentschieden zur Pause.
Die zweite Hälfte begannen die Platzherren mit einer Reihe von Unkonzentriertheiten und Unsicherheiten. Damit kamen die Gäste besser ins Spiel. So testete Berndt in der 51. Minute den Riesaer Schlussmann per Kopf. Die Heimmannschaft versuchte nun die gut gestellte Gröditzer Abwehr mit Fernschüssen zu knacken, aber musste immer wieder mit den schnellen Kontern der Gäste rechnen. Dabei zeichnete sich Neuzugang Hanzlik mit konzentriertem Spiel in der Riesaer Abwehr aus.
In der 69. Spielminute brachte Trainer Schuster Bierstedt für Stemberg ins Spiel, der bis dahin unermüdlich gelaufen war. Bierstedt war erst wenige Sekunden auf dem Platz, als er mit seiner ersten Ballberührung einen von Kunze getretenen Eckball ins Tor köpfte.
Nach der Riesaer Führung verstärkte der Gröditzer FV den Druck auf das Riesaer Tor und den Stahlspielern boten sich so größere Räume im Angriff. Diese nutzte der TSV und bereits in der 76. Minute konnte Rasper auf 2:0 für Stahl Riesa erhöhen als er mit dem Ball allein vor dem Gröditzer Tormann auftauchte und diesem mit seinem flachen Schuss keine Chance lies.
Nun konnten sich die Stahlspieler mehrere Einschussmöglichkeiten erarbeiten.
Acht Minuten vor dem Ende der Anschlusstreffer durch Dietrich. Tschirschke blieb nicht konsequent an seinem Gegenspieler, so dass Gröditz über die rechte Seite einen Gegenzug aufbauen konnte. Von der Außenlinie wurde der Ball auf den im Strafraum freistehenden Dietrich geflankt, der hatte keine Mühe den Ball über die Linie zu befördern. Nun warfen die Gröditzer Spieler noch einmal alles nach vorn und drängten auf den Ausgleich. Der TSV verteidigte den knappen Vorsprung. Die letzte Möglichkeit zum Punktgewinn hatten die Gäste in der 90. Minute. Ein Freistoß aus 18 m blieb jedoch in der Riesaer Mauer hängen.(KR)
Die Riesaer Stahlmannschaft begann mit viel Druck dieses Spiel. Dabei erkämpfte sie sich bereits in der Anfangsphase einige gute Möglichkeiten. So verpasste Rasper eine von Tschirschke verlängerte Ecke nur denkbar knapp und nach einem schnellen Spielzug von Träger durch das Mittelfeld war es wieder Rasper, der vor dem Gröditzer Torhüter Tietze auftauchte aber den Ball aus spitzem Winkel nur an den Pfosten schoss.
Die Gastgeber hatten in dieser Phase die größeren Spielanteile, aber der Gröditzer FV sorgte mit seinen Kontern immer wieder für Gefahr.
Nach einer halben Stunde Spielzeit hatten die Riesaer Zuschauer schon den Torschrei auf den Lippen, aber der Torschuss von Stemberg ging knapp am langen Pfosten ins Aus. Stahl kämpfte weiter nach vorn, konnte aber die gut stehende Abwehr der Gäste nicht knacken.
Kurz vor dem Ende der ersten Spielhälfte patzte der Schlussmann der Gäste . Er lies einen Ball durch die Hände rutschen, aber seine Abwehr war zur Stelle und fing den Ball kurz vor der Linie ab.
Der letzte Angriff der ersten Hälfte brachte die beste Möglichkeit der ersten 45 Minuten.
Nach einer Ecke kam der Gröditzer Bogatzki ca. 3 Meter vor dem Tor zum Kopfball und Meyer im Riesaer Kasten rettete seiner Mannschaft mit einer klasse Reaktion das Unentschieden zur Pause.
Die zweite Hälfte begannen die Platzherren mit einer Reihe von Unkonzentriertheiten und Unsicherheiten. Damit kamen die Gäste besser ins Spiel. So testete Berndt in der 51. Minute den Riesaer Schlussmann per Kopf. Die Heimmannschaft versuchte nun die gut gestellte Gröditzer Abwehr mit Fernschüssen zu knacken, aber musste immer wieder mit den schnellen Kontern der Gäste rechnen. Dabei zeichnete sich Neuzugang Hanzlik mit konzentriertem Spiel in der Riesaer Abwehr aus.
In der 69. Spielminute brachte Trainer Schuster Bierstedt für Stemberg ins Spiel, der bis dahin unermüdlich gelaufen war. Bierstedt war erst wenige Sekunden auf dem Platz, als er mit seiner ersten Ballberührung einen von Kunze getretenen Eckball ins Tor köpfte.
Nach der Riesaer Führung verstärkte der Gröditzer FV den Druck auf das Riesaer Tor und den Stahlspielern boten sich so größere Räume im Angriff. Diese nutzte der TSV und bereits in der 76. Minute konnte Rasper auf 2:0 für Stahl Riesa erhöhen als er mit dem Ball allein vor dem Gröditzer Tormann auftauchte und diesem mit seinem flachen Schuss keine Chance lies.
Nun konnten sich die Stahlspieler mehrere Einschussmöglichkeiten erarbeiten.
Acht Minuten vor dem Ende der Anschlusstreffer durch Dietrich. Tschirschke blieb nicht konsequent an seinem Gegenspieler, so dass Gröditz über die rechte Seite einen Gegenzug aufbauen konnte. Von der Außenlinie wurde der Ball auf den im Strafraum freistehenden Dietrich geflankt, der hatte keine Mühe den Ball über die Linie zu befördern. Nun warfen die Gröditzer Spieler noch einmal alles nach vorn und drängten auf den Ausgleich. Der TSV verteidigte den knappen Vorsprung. Die letzte Möglichkeit zum Punktgewinn hatten die Gäste in der 90. Minute. Ein Freistoß aus 18 m blieb jedoch in der Riesaer Mauer hängen.(KR)