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SC Riesa - TSV Stahl Riesa
Bezirksklasse Dresden - Staffel 4 - 8. Spieltag
20.10.2007, Sa 15:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 2 (2) | 2 (2) |
| Aufstellung | |
| Scharf, Wachsmann, Nollau, Jentzsch (68. Schneider), Olewinski, Heinke (59. Runge), Haupt, Reisky, Müller, Vogt (78. Richter), Berencsi | Barth, Hanzlik, Tschirschke, Hönigschmid, Tietze, Kaiser, Rasper, Träger, Wukasch, Stemberg, Richter (78. Kunze) |
| Tore | Karten |
| 1:0 Müller (9. Spielminute) 2:0 Berencsi (27.) 2:1 Wukasch (38.) 2:2 Rasper (45.) |
SC Riesa: gelb: Jentzsch, Voigt, Berencsi, Haupt, Müller, Runge, Richter gelb-rot: Haupt (50.) rot: Scharf (nach dem Abpfiff) TSV Stahl Riesa: - |
| Zuschauer | |
| 900 | |
Stahlfans machen das Spiel im Ernst-Grube-Stadion zum Heimspiel
Beim dritten Aufeinandertreffen der beiden Riesaer Vereine in einem Bezirksklassepunktspiel endete die Siegesserie des SC Riesa. Der TSV konnte nach einem 2:0 Rückstand das Spiel kippen und brachte den Gastgeber im Grubestadion an den Rand einer Niederlage.
Dabei begann der TSV Stahl Riesa nervös und unsicher. Viele Aktionen endeten beim Gegner. Die Stahlspieler suchten zwar den Weg nach vorn, aber der SC stand sicher in der eigenen Hälfte.
In der 9. Spielminute konnte der SC in Führung gehen. Nach einem weiten Einwurf wurde der Ball im Riesaer Strafraum mit dem Kopf verlängert und Müller stand genau richtig um unhaltbar den Ball ins Tor zu befördern.
Nach einer knappen halben Stunde der ersten Halbzeit hatten auch die Gäste aus der Nudelarena nach einem Zusammenspiel zwischen Hanzlik und Rasper die erste Möglichkeit. Im Gegenzug fiel das 2:0. Barth konnte einen Freistoß nicht festhalten und Berencsi stocherte den Ball über die Linie zum 2:0.
Nach diesem 2:0 wachten die Stahlspieler auf. Nun wurde der SC Riesa unter Druck gesetzt und nun stimmte die Einsatzbereitschaft. Von den Zuschauern wurde die Stahlelf nach vorn getrieben und der Ball lief nun schnell durch das Mittelfeld und über die Flanken in Richtung SC Tor.
Dabei konnten die Stahlspieler von den Gastgebern oftmals nur mit Fouls vom Ball getrennt werden. Und mit zunehmendem Druck machten die Gastgeber immer mehr Fehler.
Den 2:1 Anschlusstreffer erzielte Wukasch in der 38. Minute. Nach einem Freistoß setzte er sich im Strafraum durch und verwandelte.
Nach diesem Treffer standen einige Spieler des SC förmlich neben sich und konnten den Aktionen des TSV zum Teil nur nachschauen.
Kurz vor der Halbzeitpause schafften es die Stahlspieler noch zum Ausgleich. Rasper setzte sich in der Mitte der SC Hälfte durch, ließ drei Gegenspieler stehen, drang in den Strafraum ein und schoss den Ball aus 15 Metern ins Netz.
Nach dem Wechsel kam der SC Riesa nicht besser ins Spiel. Stahl hatte die meisten Spielanteile und der Sportclub wehrte sich nur noch gegen eine drohende Niederlage. Ein koordinierter Spielaufbau war hier nicht mehr zu erkennen.
Erster negativer Höhepunkt im Spiel war neben vielen gelben Karten für grobe Fouls der SC Spieler die gelb-rote Karte für Haupt in der 50. Minute. Nach der Halbzeitpause nach einem Foul mit gelb verwarnt ging er weiter äußerst unfair in die Zweikämpfe und wurde folgerichtig vorzeitig zum Duschen geschickt.
Der TSV hatte nun das Spiel voll im Griff und erarbeitete sich mehrere gute Torchancen.
Auch die beiden SC Oldies Runge und Richter, die in der zweiten Halbzeit eingewechselt wurden, konnten das Spiel des SC Riesa nicht aufwerten.
Besonders über Träger, der von Beginn an im Mittelfeld ackerte, gingen viele Angriffe nach vorn. Aber die Stahlspitzen konnten den Ball nicht im Tor unterbringen.
So blieb es bis zum Abpfiff beim Stand von 2:2. Der SC entging einer Niederlage nur durch eine hundertprozentige Chancenverwertung, denn nach den beiden Treffern wurde keine Möglichkeit mehr herausgespielt. Lediglich bei Freistößen in Strafraumnähe hätte Gefahr aufkommen können. Beim TSV zeigten sich wieder die alten Tugenden von Stahl Riesa. Mit Einsatz und Kampf wurde dieses Spiel gedreht.
Den zweiten negativen Höhepunkt lieferte Scharf nach dem Abpfiff. Er bedrängte den Schiedsrichter und wurde dafür mit einer roten Karte bestraft. (KR)
Dabei begann der TSV Stahl Riesa nervös und unsicher. Viele Aktionen endeten beim Gegner. Die Stahlspieler suchten zwar den Weg nach vorn, aber der SC stand sicher in der eigenen Hälfte.
In der 9. Spielminute konnte der SC in Führung gehen. Nach einem weiten Einwurf wurde der Ball im Riesaer Strafraum mit dem Kopf verlängert und Müller stand genau richtig um unhaltbar den Ball ins Tor zu befördern.
Nach einer knappen halben Stunde der ersten Halbzeit hatten auch die Gäste aus der Nudelarena nach einem Zusammenspiel zwischen Hanzlik und Rasper die erste Möglichkeit. Im Gegenzug fiel das 2:0. Barth konnte einen Freistoß nicht festhalten und Berencsi stocherte den Ball über die Linie zum 2:0.
Nach diesem 2:0 wachten die Stahlspieler auf. Nun wurde der SC Riesa unter Druck gesetzt und nun stimmte die Einsatzbereitschaft. Von den Zuschauern wurde die Stahlelf nach vorn getrieben und der Ball lief nun schnell durch das Mittelfeld und über die Flanken in Richtung SC Tor.
Dabei konnten die Stahlspieler von den Gastgebern oftmals nur mit Fouls vom Ball getrennt werden. Und mit zunehmendem Druck machten die Gastgeber immer mehr Fehler.
Den 2:1 Anschlusstreffer erzielte Wukasch in der 38. Minute. Nach einem Freistoß setzte er sich im Strafraum durch und verwandelte.
Nach diesem Treffer standen einige Spieler des SC förmlich neben sich und konnten den Aktionen des TSV zum Teil nur nachschauen.
Kurz vor der Halbzeitpause schafften es die Stahlspieler noch zum Ausgleich. Rasper setzte sich in der Mitte der SC Hälfte durch, ließ drei Gegenspieler stehen, drang in den Strafraum ein und schoss den Ball aus 15 Metern ins Netz.
Nach dem Wechsel kam der SC Riesa nicht besser ins Spiel. Stahl hatte die meisten Spielanteile und der Sportclub wehrte sich nur noch gegen eine drohende Niederlage. Ein koordinierter Spielaufbau war hier nicht mehr zu erkennen.
Erster negativer Höhepunkt im Spiel war neben vielen gelben Karten für grobe Fouls der SC Spieler die gelb-rote Karte für Haupt in der 50. Minute. Nach der Halbzeitpause nach einem Foul mit gelb verwarnt ging er weiter äußerst unfair in die Zweikämpfe und wurde folgerichtig vorzeitig zum Duschen geschickt.
Der TSV hatte nun das Spiel voll im Griff und erarbeitete sich mehrere gute Torchancen.
Auch die beiden SC Oldies Runge und Richter, die in der zweiten Halbzeit eingewechselt wurden, konnten das Spiel des SC Riesa nicht aufwerten.
Besonders über Träger, der von Beginn an im Mittelfeld ackerte, gingen viele Angriffe nach vorn. Aber die Stahlspitzen konnten den Ball nicht im Tor unterbringen.
So blieb es bis zum Abpfiff beim Stand von 2:2. Der SC entging einer Niederlage nur durch eine hundertprozentige Chancenverwertung, denn nach den beiden Treffern wurde keine Möglichkeit mehr herausgespielt. Lediglich bei Freistößen in Strafraumnähe hätte Gefahr aufkommen können. Beim TSV zeigten sich wieder die alten Tugenden von Stahl Riesa. Mit Einsatz und Kampf wurde dieses Spiel gedreht.
Den zweiten negativen Höhepunkt lieferte Scharf nach dem Abpfiff. Er bedrängte den Schiedsrichter und wurde dafür mit einer roten Karte bestraft. (KR)