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TSV Reichenberg-Boxdorf - TSV Stahl Riesa
Bezirksklasse Dresden - Staffel 4 - 10. Spieltag
04.11.2007, So 14:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 0 (0) | 2 (1) |
| Aufstellung | |
| Koch, Weig, Schneider, Kretzschmar J. (58. Mierisch T.), Büttner (85. Kretzschmar D.), Mierisch R., Scharfenberg, Winkler, Legler, Richter, Schindler | Meyer, Hanzlik (85. Tschirschke), Hönigschmid, Tietze, Kaiser, Rasper, Träger, Schamber, Bierstedt, Stemberg, Richter (71. Kunze) |
| Tore | Karten |
| 0:1 Rasper (19. Spielminute) 0:2 Rasper (84.) |
TSV Reichenberg-Boxdorf: gelb: Scharfenberg, Richter, Weig TSV Stahl Riesa: gelb: Kaiser, Hanzlik, Träger |
| Zuschauer | |
| 350 | |
| Schiedsrichter | |
| Brähler (Kamenz) | |
Die drei Punkte zählen
Mit zehn Minuten Verspätung begann das Spiel zwischen dem TSV Reichenberg-Boxdorf und dem TSV Stahl Riesa. Das Vorspiel dauerte zu lange und anschließend musste der Hartplatz z.T. erst neu abgekreidet werden, weil die Linien nicht mehr zu erkennen waren.
Endlich im Spiel versuchte der TSV sofort den Spielfaden zu übernehmen. Aber bereits in den Anfangsminuten war zu erkennen, dass die Spieler beider Mannschaften einige Probleme auf dem lockeren Hartplatz hatten.
Viele Bälle versprangen und konnten nur schwer unter Kontrolle gebracht werden.
Trotzdem versuchten die Stahlspieler mit schnellen Kombinationen das Spiel zu beherrschen.
Die Gastgeber begannen äußerst defensiv. Mit langen Abschlägen nach vorn wurde versucht die Angriffe aufzubauen. Diese Bälle aus der Abwehr waren aber alle samt keine Schwierigkeit für die Stahlabwehr. Lediglich bei Standards entstand Gefahr vor dem von Meyer gehüteten Riesaer Tor.
Auf der Gegenseite rackerten die Stürmer des TSV um die Abwehrreihen der Reichenbacher zu knacken. Vor allem Kaiser war immer in Bewegung, rückte ständig auf und war bemüht die Riesaer Stürmer zu bedienen.
Bis zur 19. Minute brauchten jedoch die Gäste zur Führung. Nach einer gut hereingebrachten Ecke köpfte Bierstedt das Leder in Richtung Tor. Rasper nahm kurz vor dem Tormann stehend den Ball an und verwandelte aus der Drehung unhaltbar zum 1:0 für Stahl Riesa.
Auch nach dem Treffer gaben die Gastgeber ihr Defensivspiel nicht auf. Stahl spielte weiter druckvoll nach vorn und erarbeitete sich einige Einschussmöglichkeiten die jedoch nicht in Tore umgewandelt werden konnten.
Auf der Gegenseite war es vor allem Richter der mit seinen Freistößen und Fernschüssen für Gefahr sorgte.
Nach dem Seitenwechsel hatten die Platzherren die erste Torchance. Einen Freistoß hämmerte erneut Richter über die Mauer auf das Riesaer Tor, aber Meyer war zur Stelle und parierte den Schuss.
In den folgenden Minuten plätscherte das Spiel zwischen den Strafräumen dahin. Die Riesaer hatten zwar sichtbare Feldvorteile, aber Torgefahr entstand selten.
Vor allem klappte die Abseitsfalle der Reichenberger immer wieder, so dass die Stahlangriffe nicht bis zum Ende ausgeführt werden konnten.
Die größte Möglichkeit hatten die Gastgeber in der 75. Minute. Nach einem schnellen Konter in den Rücken der Riesaer Abwehr wurde der Ball auf Richter gebracht. Dieser verzog jedoch freistehend am langen Pfosten und der noch eingrätschende Schindler kam nicht mehr an den Ball.
Sechs Minuten vor dem Spielende gelang dem TSV die Entscheidung. Diesmal waren Rasper und Stemberg gestartet als ein Ball hinter die weit aufgerückte Abwehr der Reichenbacher geschlagen wurde. Beide liefen auf den Tormann zu und Rasper verwandelte zum 2:0.
Der TSV holte nach mäßigem Spiel, mehr war auf diesem Platz auch kaum zu erwarten, drei Punkte und bleibt an der Spitzengruppe der Staffel dran.(KR)
Endlich im Spiel versuchte der TSV sofort den Spielfaden zu übernehmen. Aber bereits in den Anfangsminuten war zu erkennen, dass die Spieler beider Mannschaften einige Probleme auf dem lockeren Hartplatz hatten.
Viele Bälle versprangen und konnten nur schwer unter Kontrolle gebracht werden.
Trotzdem versuchten die Stahlspieler mit schnellen Kombinationen das Spiel zu beherrschen.
Die Gastgeber begannen äußerst defensiv. Mit langen Abschlägen nach vorn wurde versucht die Angriffe aufzubauen. Diese Bälle aus der Abwehr waren aber alle samt keine Schwierigkeit für die Stahlabwehr. Lediglich bei Standards entstand Gefahr vor dem von Meyer gehüteten Riesaer Tor.
Auf der Gegenseite rackerten die Stürmer des TSV um die Abwehrreihen der Reichenbacher zu knacken. Vor allem Kaiser war immer in Bewegung, rückte ständig auf und war bemüht die Riesaer Stürmer zu bedienen.
Bis zur 19. Minute brauchten jedoch die Gäste zur Führung. Nach einer gut hereingebrachten Ecke köpfte Bierstedt das Leder in Richtung Tor. Rasper nahm kurz vor dem Tormann stehend den Ball an und verwandelte aus der Drehung unhaltbar zum 1:0 für Stahl Riesa.
Auch nach dem Treffer gaben die Gastgeber ihr Defensivspiel nicht auf. Stahl spielte weiter druckvoll nach vorn und erarbeitete sich einige Einschussmöglichkeiten die jedoch nicht in Tore umgewandelt werden konnten.
Auf der Gegenseite war es vor allem Richter der mit seinen Freistößen und Fernschüssen für Gefahr sorgte.
Nach dem Seitenwechsel hatten die Platzherren die erste Torchance. Einen Freistoß hämmerte erneut Richter über die Mauer auf das Riesaer Tor, aber Meyer war zur Stelle und parierte den Schuss.
In den folgenden Minuten plätscherte das Spiel zwischen den Strafräumen dahin. Die Riesaer hatten zwar sichtbare Feldvorteile, aber Torgefahr entstand selten.
Vor allem klappte die Abseitsfalle der Reichenberger immer wieder, so dass die Stahlangriffe nicht bis zum Ende ausgeführt werden konnten.
Die größte Möglichkeit hatten die Gastgeber in der 75. Minute. Nach einem schnellen Konter in den Rücken der Riesaer Abwehr wurde der Ball auf Richter gebracht. Dieser verzog jedoch freistehend am langen Pfosten und der noch eingrätschende Schindler kam nicht mehr an den Ball.
Sechs Minuten vor dem Spielende gelang dem TSV die Entscheidung. Diesmal waren Rasper und Stemberg gestartet als ein Ball hinter die weit aufgerückte Abwehr der Reichenbacher geschlagen wurde. Beide liefen auf den Tormann zu und Rasper verwandelte zum 2:0.
Der TSV holte nach mäßigem Spiel, mehr war auf diesem Platz auch kaum zu erwarten, drei Punkte und bleibt an der Spitzengruppe der Staffel dran.(KR)