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TSV Stahl Riesa - Lommatzscher SV
Bezirksklasse Dresden - Staffel 4 - 11. Spieltag
10.11.2007, Sa 14:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 1 (1) | 1 (1) |
| Aufstellung | |
| Meyer, Hanzlik, Hönigschmid, Tietze, Kaiser (64. Heyne), Rasper, Bierstedt, Wukasch (76. Kunze), Stemberg, Richter, Dietrich | Wolf, Huste, Schuster (69. Hirth), Borrmann, Kutsche M., Kutsche T., Rennert, Zschätzsch, Beier, Oster, Pönisch |
| Tore | Karten |
| 0:1 Oster (31. Spielminute) 1:1 Rasper (34.) |
TSV Stahl Riesa: gelb: Tietze, Wukasch, Bierstedt Lommatzscher SV: gelb: Kutsche |
| Zuschauer | |
| 444 | |
| Schiedsrichter | |
| Böhm (Oelsa) | |
Gute Leistung aber ein Tor zu wenig für Stahl
Im Spitzenspiel in der Staffel vier der Bezirksklasse standen sich am Sonnabend der Tabellenführer Lommatzsch und der 4., der TSV Stahl Riesa gegenüber.
Beide Mannschaften begannen dieses Spiel schwungvoll und bereits nach zwei Minuten musste Wolf im Lommatzscher Tor zum ersten Mal sein Können zeigen als Stemberg von der Strafraumgrenze abzog. Und Stahl versteckte sich nicht hinter dem Tabellenführer. Als in der 4. Spielminute Kaiser frei vorm gegnerischen Tormann auftauchte, hatte Lommatzsch Glück, dass Kaiser auf dem glitschigen Boden wegrutschte.
Auf der Gegenseite war es vor allem der Lommatzscher Zschätzsch, der immer wieder für Wirbel im Riesaer Strafraum sorgte und der von Tietze nicht unter Kontrolle gebracht werden konnte. So herrschte in der 20. Minute Hektik im Riesaer Strafraum als die Gäste gleich drei Einschussmöglichkeiten hatten.
Danach stellte Riesa um. Von da an kümmerte sich Hanzlik um Zschätzsch und der hatte den Lommatzscher Stürmer im Griff und ließ ihm kaum noch Räume.
Beide Seiten boten in der ersten Halbzeit attraktiven Offensivfußball mit schnellen Spielzügen und Torchancen.
Die Gäste waren vor allem bei den von Kutsche getretenen Standards gefährlich und so entstand auch die Führung der Gäste. Kutsche brachte eine Ecke in den Fünfmeterraum und Oster war zur Stelle und köpfte den Ball ins Riesaer Tor.
Aber die Stahlmannschaft ließ nicht lange auf die Antwort warten. Bereits der nächste Spielzug des TSV bis in den Gästestrafraum brachte den Ausgleich. Wukasch drang in den Strafraum ein und Rasper lenkte den Ball am bereits geschlagenen Lommatzscher Tormann zum 1:1 in die Maschen.
In den Minuten nach dem Seitenwechsel hatten beide Seiten ausgeglichene Spielanteile in diesem hart umkämpften Spiel bei dem aber die Riesaer besser in die Zweikämpfe gingen und sich in den Zweikämpfen durchsetzten. Lommatzsch demonstrierte einen sichereren Spielaufbau.
Beide Torhüter mussten in dieser Phase mehrfach ihr Können zeigen um das Unentschieden für ihre Mannschaft zu halten.
Zur Mitte der 2. Hälfte zogen sich die Gäste weit zurück und versuchten nur noch mit gelegentlichen Kontern für Gefahr zu sorgen. Vor allem Oster und Kutsche fielen durch eine Reihe von
[Textteile fehlen]
Beide Mannschaften begannen dieses Spiel schwungvoll und bereits nach zwei Minuten musste Wolf im Lommatzscher Tor zum ersten Mal sein Können zeigen als Stemberg von der Strafraumgrenze abzog. Und Stahl versteckte sich nicht hinter dem Tabellenführer. Als in der 4. Spielminute Kaiser frei vorm gegnerischen Tormann auftauchte, hatte Lommatzsch Glück, dass Kaiser auf dem glitschigen Boden wegrutschte.
Auf der Gegenseite war es vor allem der Lommatzscher Zschätzsch, der immer wieder für Wirbel im Riesaer Strafraum sorgte und der von Tietze nicht unter Kontrolle gebracht werden konnte. So herrschte in der 20. Minute Hektik im Riesaer Strafraum als die Gäste gleich drei Einschussmöglichkeiten hatten.
Danach stellte Riesa um. Von da an kümmerte sich Hanzlik um Zschätzsch und der hatte den Lommatzscher Stürmer im Griff und ließ ihm kaum noch Räume.
Beide Seiten boten in der ersten Halbzeit attraktiven Offensivfußball mit schnellen Spielzügen und Torchancen.
Die Gäste waren vor allem bei den von Kutsche getretenen Standards gefährlich und so entstand auch die Führung der Gäste. Kutsche brachte eine Ecke in den Fünfmeterraum und Oster war zur Stelle und köpfte den Ball ins Riesaer Tor.
Aber die Stahlmannschaft ließ nicht lange auf die Antwort warten. Bereits der nächste Spielzug des TSV bis in den Gästestrafraum brachte den Ausgleich. Wukasch drang in den Strafraum ein und Rasper lenkte den Ball am bereits geschlagenen Lommatzscher Tormann zum 1:1 in die Maschen.
In den Minuten nach dem Seitenwechsel hatten beide Seiten ausgeglichene Spielanteile in diesem hart umkämpften Spiel bei dem aber die Riesaer besser in die Zweikämpfe gingen und sich in den Zweikämpfen durchsetzten. Lommatzsch demonstrierte einen sichereren Spielaufbau.
Beide Torhüter mussten in dieser Phase mehrfach ihr Können zeigen um das Unentschieden für ihre Mannschaft zu halten.
Zur Mitte der 2. Hälfte zogen sich die Gäste weit zurück und versuchten nur noch mit gelegentlichen Kontern für Gefahr zu sorgen. Vor allem Oster und Kutsche fielen durch eine Reihe von
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