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TSV Stahl Riesa - Großenhainer FV 1990
Bezirksklasse Dresden - Staffel 4 - 21. Spieltag
29.03.2008, Sa 15:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 3 (1) | 0 (0) |
| Aufstellung | |
| Meyer, Hanzlik, Grafe (62. Kunze), Hönigschmid, Kaiser (68. Tschirschke), Rasper, Träger, Gutsche, Schiffner (78. Huß), Bierstedt, Stemberg, | Griebsch, Haschke, Müller, Henn, Schumann, Thiele (70. Papke), Schanze, Hausner, Kührt, Richter, Brunzel |
| Tore | Karten |
| 1:0 Rasper (35. Spielminute) 2:0 Rasper (46.) 3:0 Bierstedt (85.) |
TSV Stahl Riesa: gelb: Gutsche, Hanzlik, Huß Großenhainer FV 1990: gelb: Henn, Brunzel |
| Zuschauer | |
| 366 | |
| Schiedsrichter | |
| Kotte (Dresden) | |
15 Minuten genügten zum Sieg im Kreisderby
Bei besten äußeren Bedingungen standen sich der TSV Stahl Riesa als Tabellenzweiter und der FV Großenhain als 14. der Bezirksklasse gegenüber. Dabei konnte der Riesaer Trainer den genesenen Rasper, Grafe und Schiffner ins Aufgebot nehmen.
Die Vorzeichen standen also eindeutig für Stahl Riesa.
In Hälfte eins hatte Stahl gegen den böigen Wind anzurennen. Damit hatte Stahl einige Probleme. Gegen den Wind gingen die meisten der hohen Zuspiele in die Spitze verloren. Bei Schnellen Angriffen vor allem über rechts war die gut gestaffelte Abwehr der Gäste stets weit vor dem Strafraum dazwischen und fing konsequent die Bälle ab.
Allerdings war wenig im Spielaufbau nach vorn auf der Großenhainer Seite zu erkennen.
Das erste Achtungszeichen in der Begegnung setzten trotzdem nach 19 Minuten Spielzeit die Gäste. Ein weiter Freistoß setzte tückisch vor Meyer im Riesaer Kasten auf. Meyer musste sich strecken um den Ball noch zur Ecke zu lenken.
In dieser Anfangszeit des Spieles lief es noch nicht bei Stahl. Zu viele Ballwechsel gingen verloren und zu viel Hektik und Krampf herrschte in den eigenen Reihen.
Erst nach 21. Minuten die erste verheißungsvolle Aktion vor dem Tor des FV Großenhain. Von der rechten Seite der Grundlinie wurde eine Flanke in den Strafraum hereingebracht, aber Griebsch im Gästetor konnte das Leder vor Rasper aufnehmen.
Nun verliefen die Angriffe des TSV flüssiger und nach einer halben Stunde Spielzeit hatten die Zuschauer schon den Torschrei auf den Lippen als der Schuss von Grafe am Pfosten landete.
Im Gegenzug hatten die Gäste die Möglichkeit zur eigenen Führung jedoch wurde der Ball unbedrängt weit über das Tor geschossen.
Kurz vor der Halbzeitpause ging der TSV in Führung. Rasper, nach seiner Verletzung erstmals wieder im Aufgebot, sicherte an der Strafraumgrenze den Ball und drang in den 16-Meterraum ein. Drei Großenhainer Abwehrspieler konnten ihn nicht halten und aus spitzem Winkel erzielte er die Pausenführung für den TSV.
Nach dem Wechsel sahen die Zuschauer die beste Phase der Riesaer. Nur 58 Sekunden nach Wiederanpfiff war es erneut Rasper der sich gegen die Gästeabwehr durchsetzte und das 2:0 erzielte. Nun erarbeiteten sich die Gastgeber die Einschussmöglichkeiten im Minutentakt. Großenhain kam kaum noch zum Luftholen und immer wieder brannte es im Großenhainer Strafraum lichterloh.
In der 52. Minute testete Bierstedt den Großenhainer Schlussmann mit seinem Kopfball. Griebsch konnte den Ball nur zur Ecke abwehren. Schiffner brachte den Eckball vor das Tor und erneut war Bierstedt mit dem Kopf zur Stelle und diesmal war der Ball im Tor.
In den folgenden Minuten zeigte Rasper noch mehrfach seine Klasse als er die gegnerische Abwehr wahrlich verzauberte. Mehrfach führte er Solos bis weit in den Strafraum der Gäste vor.
Mit der sicheren Führung von 3:0 nahmen die Stahlspieler den hohen Druck aus dem Spiel. Nun konnte sich Großenhain ein wenig befreien und kam vereinzelt zu eigenen Angriffen. Die beste Möglichkeit der Gäste in der 2. Spielhälfte hatte dabei Schanze in der 72. Minute. Nach einem abgewehrtem Großenhainer Angriff lief die Abwehr der Riesaer heraus. Doch der Ball kam zu Schanze zurück. Dieser schoss den Ball aber unbedrängt am Riesaer Gehäuse vorbei.
Auf der Gegenseite hatte Stahl noch Möglichkeiten zum Torerfolg konnte aber den gegnerischen Schlussmann nicht mehr überwinden.(KR)
Die Vorzeichen standen also eindeutig für Stahl Riesa.
In Hälfte eins hatte Stahl gegen den böigen Wind anzurennen. Damit hatte Stahl einige Probleme. Gegen den Wind gingen die meisten der hohen Zuspiele in die Spitze verloren. Bei Schnellen Angriffen vor allem über rechts war die gut gestaffelte Abwehr der Gäste stets weit vor dem Strafraum dazwischen und fing konsequent die Bälle ab.
Allerdings war wenig im Spielaufbau nach vorn auf der Großenhainer Seite zu erkennen.
Das erste Achtungszeichen in der Begegnung setzten trotzdem nach 19 Minuten Spielzeit die Gäste. Ein weiter Freistoß setzte tückisch vor Meyer im Riesaer Kasten auf. Meyer musste sich strecken um den Ball noch zur Ecke zu lenken.
In dieser Anfangszeit des Spieles lief es noch nicht bei Stahl. Zu viele Ballwechsel gingen verloren und zu viel Hektik und Krampf herrschte in den eigenen Reihen.
Erst nach 21. Minuten die erste verheißungsvolle Aktion vor dem Tor des FV Großenhain. Von der rechten Seite der Grundlinie wurde eine Flanke in den Strafraum hereingebracht, aber Griebsch im Gästetor konnte das Leder vor Rasper aufnehmen.
Nun verliefen die Angriffe des TSV flüssiger und nach einer halben Stunde Spielzeit hatten die Zuschauer schon den Torschrei auf den Lippen als der Schuss von Grafe am Pfosten landete.
Im Gegenzug hatten die Gäste die Möglichkeit zur eigenen Führung jedoch wurde der Ball unbedrängt weit über das Tor geschossen.
Kurz vor der Halbzeitpause ging der TSV in Führung. Rasper, nach seiner Verletzung erstmals wieder im Aufgebot, sicherte an der Strafraumgrenze den Ball und drang in den 16-Meterraum ein. Drei Großenhainer Abwehrspieler konnten ihn nicht halten und aus spitzem Winkel erzielte er die Pausenführung für den TSV.
Nach dem Wechsel sahen die Zuschauer die beste Phase der Riesaer. Nur 58 Sekunden nach Wiederanpfiff war es erneut Rasper der sich gegen die Gästeabwehr durchsetzte und das 2:0 erzielte. Nun erarbeiteten sich die Gastgeber die Einschussmöglichkeiten im Minutentakt. Großenhain kam kaum noch zum Luftholen und immer wieder brannte es im Großenhainer Strafraum lichterloh.
In der 52. Minute testete Bierstedt den Großenhainer Schlussmann mit seinem Kopfball. Griebsch konnte den Ball nur zur Ecke abwehren. Schiffner brachte den Eckball vor das Tor und erneut war Bierstedt mit dem Kopf zur Stelle und diesmal war der Ball im Tor.
In den folgenden Minuten zeigte Rasper noch mehrfach seine Klasse als er die gegnerische Abwehr wahrlich verzauberte. Mehrfach führte er Solos bis weit in den Strafraum der Gäste vor.
Mit der sicheren Führung von 3:0 nahmen die Stahlspieler den hohen Druck aus dem Spiel. Nun konnte sich Großenhain ein wenig befreien und kam vereinzelt zu eigenen Angriffen. Die beste Möglichkeit der Gäste in der 2. Spielhälfte hatte dabei Schanze in der 72. Minute. Nach einem abgewehrtem Großenhainer Angriff lief die Abwehr der Riesaer heraus. Doch der Ball kam zu Schanze zurück. Dieser schoss den Ball aber unbedrängt am Riesaer Gehäuse vorbei.
Auf der Gegenseite hatte Stahl noch Möglichkeiten zum Torerfolg konnte aber den gegnerischen Schlussmann nicht mehr überwinden.(KR)