| Saison | Tabelle | Pokalspiele | Testspiele |
Dresdner SC 1898 - TSV Stahl Riesa
Bezirksklasse Dresden - Staffel 4 - 22. Spieltag
05.04.2008, Sa 14:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 0 (0) | 0 (0) |
| Aufstellung | |
| Horn, Fennert, Kahl, Baum, Preißiger, Gläsel, Martin, Steglich (76. Niese), Fritzsche (79. Mauersberger), Haase (65. Kloppisch), Schindler | Meyer, Bierstedt, Hanzlik, Tietze, Grafe (65. Kunze), Hönigschmid, Träger, Schiffner, Kaiser, Stemberg (75. Heyne), Rasper |
| Tore | Karten |
| - | Dresdner SC 1898: gelb: Fritzsche, Baum TSV Stahl Riesa: gelb: Grafe, Hanzlik, Tietze |
| Zuschauer | |
| 343 | |
| Schiedsrichter | |
| Gläser, Martin (Coswig) | |
Stahl holt einen Punkt in Dresden
Beim Spitzenspiel in der Staffel vier, Dritter gegen Zweiter, war von Beginn an die Taktik der Mannschaften klar zu erkennen.
Dabei setzte Stahl auf eine sichere Abwehr. Mit einem verlorenen Spiel wäre nicht nur eine Serie von 14 ungeschlagenen Spielen beendet, dann wären wohl auch die letzten Aufstiegschancen abgehakt.
Der Dresdner SC versuchte mit einem schnellen Tor für klare Verhältnisse zu sorgen und den hohen Sieg aus dem Hinspiel von 5:0 zu unterstreichen.
Von Beginn an machten sie Druck vor dem Stahlgehäuse. Aber die Abwehrreihe um Th. Bierstedt brachte alle Angriffe schon vor dem Strafraum zum stoppen.
In der 14. Minute musste Meyer im Riesaer Tor zum ersten Mal zupacken als eine Flanke von der Grundlinie vor das Tor gebracht wurde und er kurz vor dem Dresdner Stürmer am Ball war.
Bis zur 20.Minute drückte Dresden vor das Riesaer Tor. Aber der TSV hielt dem Druck stand und versuchte immer häufiger selbst aus der eigenen Abwehr heraus Angriffe aufzubauen.
Nach einer viertel Stunde Spielzeit setzte sich Schiffner zum ersten Mal im Sturm durch und konnte kurz vor dem Dresdner Strafraum nur durch ein Foul gestoppt werden. Der fällige Freistoß landete jedoch in der Mauer der Gastgeber.
In der Folge wurde der Drang nach vorn durch den Dresdner SC deutlich geringer und Stahl erkämpfte sich weitere Spielanteile und beschäftigte nun auch die Abwehr der Heimmannschaft. So musste in der 25. Minute der Ball für den bereits geschlagenen Dresdner Schlussmann Horn aus dem Fünfmeterraum geschlagen werden.
Mit fortschreitender Spielzeit tauchte der TSV mehr vor dem gegnerischen Strafraum auf. Gefahr bestand hierbei vor allem bei Standards. Dabei wurde Bierstedt, der in den vergangenen Spielen mehrere Tore erzielen konnte, stets von zwei Abwehrspielern gedeckt.
Nach dem Seitenwechsel bestimmen zunächst wieder die Gastgeber das Geschehen. Stahl wirkte unsicher und nervös.
In der 47. Minute hatte Dresden seine beste Chance im Spiel. Als ein Freistoß von der Eckfahne in den Strafraum der Riesaer getreten wurde, kam Schindler mit dem Kopf nicht voll an den Ball, so dass er das Tor weit verfehlte.
In der zweiten Spielhälfte entwickelte sich auf beiden Seiten eine umkämpfte aber doch im Ganzen faire Partie. Beide Vertretungen schenkten sich nichts, konnten aber kaum Einschussmöglichkeiten herausarbeiten. Das Spiel wurde im Mittelfeld geführt und die Angriffe auf beiden Seiten wurden weit vor dem Strafraum abgefangen. Die beiden Torleute hatten in der Folge wenig zu tun.
In der 70. Minute war Stahl wieder vor dem Gehäuse der Gastgeber. Nach einem Freistoß von Schiffner war Bierstedt wieder mit vor dem Tor, köpfte aber unter Bedrängnis seiner zwei gegnerischen Abwehrspieler den Ball am Tor vorbei.
Eine viertel Stunde vor dem Ende brachte Trainer Schuster Heyne für Stemberg. Stemberg wirbelte unentwegt zwischen den gegnerischen Abwehrreihen, konnte aber an diesem Tag keine Wirkung erzielen. Mit Heyne kam eine neue Qualität in den Riesaer Angriff. über die Flügel versuchte Stahl schnellen Raum zu gewinnen, konnte aber nur selten bis in den Strafraum eindringen.
Auf der Riesaer Seite stand die Abwehr sicher wie bereits in Hälfte eins. Konsequent wurden die Angriffe des DSC gestoppt.
In den letzten Spielminuten versuchte Stahl noch einmal mit schnellen Aktionen die Dresdner Abwehr zu knacken.
Zuerst war es Schiffner der links lang geschickt wurde aber vom Linienrichter mit der Abseitsfahne gestoppt wurde. Eine Minute vor dem Ende hatte dann Heyne noch die Riesenchance auf dem Fuß. Aus spitzem Winkel und unter Bedrängnis seines Gegenspielers verfehlte er das leere Tor und traf nur das Außennetz.
In einem umkämpften Spiel standen sich zwei absolut gleichwertige Gegner gegenüber. Jedoch wurde das Spiel von den taktischen Vorgaben geprägt - packende Strafraumszenen fehlten, die Abwehrreihen standen sicher.
Am Ende ein spielgerechtes Resultat. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob der eine Punkt aus Dresden den Riesaern in der Endabrechnung ausreichen wird.(KR)
Dabei setzte Stahl auf eine sichere Abwehr. Mit einem verlorenen Spiel wäre nicht nur eine Serie von 14 ungeschlagenen Spielen beendet, dann wären wohl auch die letzten Aufstiegschancen abgehakt.
Der Dresdner SC versuchte mit einem schnellen Tor für klare Verhältnisse zu sorgen und den hohen Sieg aus dem Hinspiel von 5:0 zu unterstreichen.
Von Beginn an machten sie Druck vor dem Stahlgehäuse. Aber die Abwehrreihe um Th. Bierstedt brachte alle Angriffe schon vor dem Strafraum zum stoppen.
In der 14. Minute musste Meyer im Riesaer Tor zum ersten Mal zupacken als eine Flanke von der Grundlinie vor das Tor gebracht wurde und er kurz vor dem Dresdner Stürmer am Ball war.
Bis zur 20.Minute drückte Dresden vor das Riesaer Tor. Aber der TSV hielt dem Druck stand und versuchte immer häufiger selbst aus der eigenen Abwehr heraus Angriffe aufzubauen.
Nach einer viertel Stunde Spielzeit setzte sich Schiffner zum ersten Mal im Sturm durch und konnte kurz vor dem Dresdner Strafraum nur durch ein Foul gestoppt werden. Der fällige Freistoß landete jedoch in der Mauer der Gastgeber.
In der Folge wurde der Drang nach vorn durch den Dresdner SC deutlich geringer und Stahl erkämpfte sich weitere Spielanteile und beschäftigte nun auch die Abwehr der Heimmannschaft. So musste in der 25. Minute der Ball für den bereits geschlagenen Dresdner Schlussmann Horn aus dem Fünfmeterraum geschlagen werden.
Mit fortschreitender Spielzeit tauchte der TSV mehr vor dem gegnerischen Strafraum auf. Gefahr bestand hierbei vor allem bei Standards. Dabei wurde Bierstedt, der in den vergangenen Spielen mehrere Tore erzielen konnte, stets von zwei Abwehrspielern gedeckt.
Nach dem Seitenwechsel bestimmen zunächst wieder die Gastgeber das Geschehen. Stahl wirkte unsicher und nervös.
In der 47. Minute hatte Dresden seine beste Chance im Spiel. Als ein Freistoß von der Eckfahne in den Strafraum der Riesaer getreten wurde, kam Schindler mit dem Kopf nicht voll an den Ball, so dass er das Tor weit verfehlte.
In der zweiten Spielhälfte entwickelte sich auf beiden Seiten eine umkämpfte aber doch im Ganzen faire Partie. Beide Vertretungen schenkten sich nichts, konnten aber kaum Einschussmöglichkeiten herausarbeiten. Das Spiel wurde im Mittelfeld geführt und die Angriffe auf beiden Seiten wurden weit vor dem Strafraum abgefangen. Die beiden Torleute hatten in der Folge wenig zu tun.
In der 70. Minute war Stahl wieder vor dem Gehäuse der Gastgeber. Nach einem Freistoß von Schiffner war Bierstedt wieder mit vor dem Tor, köpfte aber unter Bedrängnis seiner zwei gegnerischen Abwehrspieler den Ball am Tor vorbei.
Eine viertel Stunde vor dem Ende brachte Trainer Schuster Heyne für Stemberg. Stemberg wirbelte unentwegt zwischen den gegnerischen Abwehrreihen, konnte aber an diesem Tag keine Wirkung erzielen. Mit Heyne kam eine neue Qualität in den Riesaer Angriff. über die Flügel versuchte Stahl schnellen Raum zu gewinnen, konnte aber nur selten bis in den Strafraum eindringen.
Auf der Riesaer Seite stand die Abwehr sicher wie bereits in Hälfte eins. Konsequent wurden die Angriffe des DSC gestoppt.
In den letzten Spielminuten versuchte Stahl noch einmal mit schnellen Aktionen die Dresdner Abwehr zu knacken.
Zuerst war es Schiffner der links lang geschickt wurde aber vom Linienrichter mit der Abseitsfahne gestoppt wurde. Eine Minute vor dem Ende hatte dann Heyne noch die Riesenchance auf dem Fuß. Aus spitzem Winkel und unter Bedrängnis seines Gegenspielers verfehlte er das leere Tor und traf nur das Außennetz.
In einem umkämpften Spiel standen sich zwei absolut gleichwertige Gegner gegenüber. Jedoch wurde das Spiel von den taktischen Vorgaben geprägt - packende Strafraumszenen fehlten, die Abwehrreihen standen sicher.
Am Ende ein spielgerechtes Resultat. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob der eine Punkt aus Dresden den Riesaern in der Endabrechnung ausreichen wird.(KR)