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Post SV Dresden - TSV Stahl Riesa
Bezirksklasse Dresden - Staffel 4 - 24. Spieltag
27.04.2008, So 11:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 1 (1) | 3 (0) |
| Aufstellung | |
| Walther, Haustein, Hensel, Klötzer, Hänsel, Schütze, Schnabel (76. Klatte), Dittmar (76. Hermann), Hölzel, Machale, Espig (66. Sadowski) | Meyer, Hanzlik, Tschirschke (46. Kunze), Grafe, Tietze, Kaiser, Rasper, Träger, Huß, Schiffner (78. Schaube), Stemberg (84. Richter) |
| Tore | Karten |
| 1:0 Hänsel (21. Spielminute, Foulelfmeter) 1:1 Rasper (57.) 1:2 Stemberg (67.) 1:3 Rasper (74.) |
Post SV Dresden: gelb: Haustein, Hensel, Schütze gelb-rot: Haustein (83.) rot: Schütze (61.) TSV Stahl Riesa: gelb: Grafe, Hanzlik, Tietze |
| Zuschauer | |
| 141 | |
| Schiedsrichter | |
| Schiedsrichter: Diener, Ludwig Eberhard, David Badura, Dan | |
Stahl mit schwacher erster Halbzeit
Vor einer mageren Kulisse von nur 141 Zuschauern standen sich am Sonntag Vormittag Post Dresden und Stahl Riesa gegenüber. Auf Grund einer Reihe von Verletzten musste der Dresdner Trainer auf einige Spieler aus der Stadtliga zurückgreifen.
Auf der Riesaer Seite fehlten verletzungsbedingt Wukasch und Bierstedt.
Das Spiel begannen die Riesaer recht aktiv, aber auch die Spieler von Post Dresden zeigten von Beginn an, dass man hier nicht nur als Punktelieferant angesehen werden konnte.
So musste Meyer im Riesaer Tor in der 12. Minute alles Können aufweisen um einen frühen Rückstand des TSV zu verhindern als ein Dresdner Stürmer allein vor seinem Kasten auftauchte.
Stahl bemühte sich in dieser Anfangsphase im Spiel nach vorn, aber die Konter der Gastgeber waren immer gefährlich.
Nach 21. Minuten Spielzeit ging Dresden in Führung. Machate war auf der linken Seite in den Strafraum eingedrungen. Grafe trennte ihn regelkonform vom Ball, aber der Schiedsrichter entschied zum Entsetzen der Riesaer auf Strafstoß. Diese Chance ließ sich Hänsel nicht nehmen und verwandelte mit einem straffen Schuss genau neben den Pfosten zum 1:0.
Die Gastgeber zogen sich nun weit zurück und Stahl musste kommen. Aber der Aufbau der Angriffe, immer wieder mit hohen Bällen in die Spitze, war zu monoton um die Abwehr der Gastgeber zu überraschen. Meist waren die Angriffsbemühungen des TSV schon im Mittelfeld beendet.
Unmittelbar vor dem Seitenwechsel hatten die Postler die Möglichkeit zum Führungsausbau. Nach einer Flanke in die Strafraummitte stand Dittmar völlig frei vor dem Riesaer Tor, köpfte das Leder aber am Kasten vorbei.
Nach dem Seitenwechsel hatte Dresden nochmals eine Riesenmöglichkeit. Wieder konnte Machate nicht gehalten werden, aber sein Schuss aus kurzer Entfernung ging neben das Tor.
In der Folge der Spielzeit übernahmen die Stahlspieler mehr und mehr das Spiel und in der 57. Minute staubte Rasper zum 1:1 Ausgleich ab nachdem der Tormann der Dresdner einen Schuss von Kaiser parieren konnte.
Nun bestimmte Stahl das Spiel, und bereits beim nächsten Angriff lag der Torschrei den Riesaer Schlachtenbummlern auf den Lippen, aber der kapitale Schuss von Träger landete nur an der Querlatte.
Nach einer Stunde Spielzeit wurde der Dresdner Schütze mit gelb rot vom Platz verwiesen. Gerade zwei Minuten waren seit seiner gelben Karte wegen Foulspiels vergangen als er erneut durch ein schweres Foul auffiel.
Stahl bestimmte weiter das Spiel aber eine überzahl war im Spielverlauf kaum zu erkennen. Dazu setzte der Gastgeber immer wieder zu Kontern an und erarbeitete sich vor allem nach Standartsituationen Einschussmöglichkeiten und brachte die Riesaer Abwehr mehrfach in Bedrängnis.
Die Führung für den TSV erzielte Stemberg in der 67. Minute. Endlich einmal wurde ein Angriff bis zum Ende fehlerfrei vorgetragen. Rasper setzte sich rechts durch und bediente Stemberg in der Strafraummitte. Dessen erster Schussversuch landete am Pfosten, aber im Nachsetzen verwandelte er unter Bedrängnis zum 1:2.
Nach dem Führungstor war der TSV weiter am Drücker. Bei einigen Spielern der Gastgeber ließen deutlich die Kräfte nach und eine viertel Stunde vor dem Ende konnte Rasper den Dresdner Schlussmann erneut überwinden und zum 3:1 für Stahl verwandeln.
Nach diesem Tor verflachte das Spiel. Auch nachdem neun Minuten vor dem Ende der Dresdner Haustein wegen Tätlichkeit mit rot vom Platz ging wurden keine hochkarätigen Möglichkeiten mehr erarbeitet.
Mit dem Sieg und den drei Punkten bleibt der TSV am Spitzenreiter Lommatzsch dran. Aber das Torverhältnis bauen die Lommatzscher immer weiter aus und haben nun schon 17 Tore Vorsprung.(KR)
Auf der Riesaer Seite fehlten verletzungsbedingt Wukasch und Bierstedt.
Das Spiel begannen die Riesaer recht aktiv, aber auch die Spieler von Post Dresden zeigten von Beginn an, dass man hier nicht nur als Punktelieferant angesehen werden konnte.
So musste Meyer im Riesaer Tor in der 12. Minute alles Können aufweisen um einen frühen Rückstand des TSV zu verhindern als ein Dresdner Stürmer allein vor seinem Kasten auftauchte.
Stahl bemühte sich in dieser Anfangsphase im Spiel nach vorn, aber die Konter der Gastgeber waren immer gefährlich.
Nach 21. Minuten Spielzeit ging Dresden in Führung. Machate war auf der linken Seite in den Strafraum eingedrungen. Grafe trennte ihn regelkonform vom Ball, aber der Schiedsrichter entschied zum Entsetzen der Riesaer auf Strafstoß. Diese Chance ließ sich Hänsel nicht nehmen und verwandelte mit einem straffen Schuss genau neben den Pfosten zum 1:0.
Die Gastgeber zogen sich nun weit zurück und Stahl musste kommen. Aber der Aufbau der Angriffe, immer wieder mit hohen Bällen in die Spitze, war zu monoton um die Abwehr der Gastgeber zu überraschen. Meist waren die Angriffsbemühungen des TSV schon im Mittelfeld beendet.
Unmittelbar vor dem Seitenwechsel hatten die Postler die Möglichkeit zum Führungsausbau. Nach einer Flanke in die Strafraummitte stand Dittmar völlig frei vor dem Riesaer Tor, köpfte das Leder aber am Kasten vorbei.
Nach dem Seitenwechsel hatte Dresden nochmals eine Riesenmöglichkeit. Wieder konnte Machate nicht gehalten werden, aber sein Schuss aus kurzer Entfernung ging neben das Tor.
In der Folge der Spielzeit übernahmen die Stahlspieler mehr und mehr das Spiel und in der 57. Minute staubte Rasper zum 1:1 Ausgleich ab nachdem der Tormann der Dresdner einen Schuss von Kaiser parieren konnte.
Nun bestimmte Stahl das Spiel, und bereits beim nächsten Angriff lag der Torschrei den Riesaer Schlachtenbummlern auf den Lippen, aber der kapitale Schuss von Träger landete nur an der Querlatte.
Nach einer Stunde Spielzeit wurde der Dresdner Schütze mit gelb rot vom Platz verwiesen. Gerade zwei Minuten waren seit seiner gelben Karte wegen Foulspiels vergangen als er erneut durch ein schweres Foul auffiel.
Stahl bestimmte weiter das Spiel aber eine überzahl war im Spielverlauf kaum zu erkennen. Dazu setzte der Gastgeber immer wieder zu Kontern an und erarbeitete sich vor allem nach Standartsituationen Einschussmöglichkeiten und brachte die Riesaer Abwehr mehrfach in Bedrängnis.
Die Führung für den TSV erzielte Stemberg in der 67. Minute. Endlich einmal wurde ein Angriff bis zum Ende fehlerfrei vorgetragen. Rasper setzte sich rechts durch und bediente Stemberg in der Strafraummitte. Dessen erster Schussversuch landete am Pfosten, aber im Nachsetzen verwandelte er unter Bedrängnis zum 1:2.
Nach dem Führungstor war der TSV weiter am Drücker. Bei einigen Spielern der Gastgeber ließen deutlich die Kräfte nach und eine viertel Stunde vor dem Ende konnte Rasper den Dresdner Schlussmann erneut überwinden und zum 3:1 für Stahl verwandeln.
Nach diesem Tor verflachte das Spiel. Auch nachdem neun Minuten vor dem Ende der Dresdner Haustein wegen Tätlichkeit mit rot vom Platz ging wurden keine hochkarätigen Möglichkeiten mehr erarbeitet.
Mit dem Sieg und den drei Punkten bleibt der TSV am Spitzenreiter Lommatzsch dran. Aber das Torverhältnis bauen die Lommatzscher immer weiter aus und haben nun schon 17 Tore Vorsprung.(KR)