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TSV Stahl Riesa - BSV Strehla
Bezirksklasse Dresden - Staffel 4 - 2. Spieltag
23.08.2008, Sa 15:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 4 (2) | 1 (1) |
| Aufstellung | |
| Scharf, Bierstedt, Wachsmann, Kaiser, Kassner, Träger, Kunze, Stemberg, Wukasch (67. Pätzold), Löffler, Rasper | Lippold, Iwan, Beschow, Hornmauer, Pöschel (74. Fleischmann), Naumann, Däbritz (59. Bernecher), Hamann, Mayer, Schmidt, Förster (59. König) |
| Tore | Karten |
| 0:1 Hamann (9. Minute) 1:1 Träger (27.) 2:1 Kaiser (41.) 3:1 Löffler (46.) 4:1 Rasper (55.) |
TSV Stahl Riesa: gelb: Stemberg BSV Strehla: gelb: Iwan |
| Zuschauer | |
| 405 | |
| Schiedsrichter | |
| Gläser (Coswig) | |
Schwere Geburt
Im zweiten Punktspiel der gerade erst begonnenen Bezirksklassesaison 2008/09 tat sich der TSV Stahl Riesa gegen den Liganeuling BSV Strehla in der Anfangsphase sichtlich schwer und kam nur gemächlich in Fahrt.
Das Spiel begann recht ruhig. Chancen waren Fehlanzeige. Jegliche Angriffsversuche wurden vom gegnerischen Team früh abgefangen.
Aus dem Nichts heraus erzielten die Gäste dann die frühe Führung. In der ersten Gästeoffensive gelangte eine Flanke von der linken Straufraumgrenze zu Hamann, der es einfach direkt versuchte und damit Erfolg hatte. Scharf im Riesaer Tor hatte dabei nicht den Hauch einer Chance den Schuss des ungedeckten Gegenspielers abzuwehren.
Trotz des Tores kam auf beiden Seiten kein richtiger Spielfluß zu Stande. Strehla war verständlicherweise mit dem Zwischenstand sehr zufrieden. Die Stahlspieler standen unter Schock und ließen ein kollektives Aufbäumen vermissen.
Einzig durch Standardsituationen wurde Gefahr erzeugt. Doch fanden die Frei- und Eckstöße Wukaschs an diesem Tag weder einen Abnehmer noch den direkten Weg ins Tor.
Mitte der ersten Halbzeit viel dann der Ausgleich durch Träger. Der auffälligste Mittelfeldakteur des TSV knallte den Ball aus naher Distanz ins Netz.
Kurz vor der Pause zeigte Routinier Kaiser, der in jedem Spiel konstant gute Leistungen abliefert, sein Können und jagte den Ball zur Riesaer Führung in den Kasten.
Nahezu mit dem Wiederanpfiff fiel Tor Nummer 3 für Stahl. Der Ortrander Neuzugang Löffler zeigte einmal mehr seine Torjägerqualitäten. Eiskalt nutzte er die Chance zum Führungsausbau.
In dieser Phase der Partie erspielte sich Stahl ein Übergewicht während der BSV auf Schadenbegrenzung aus war und des öfteren Bälle aus dem Stadiongelände schlug.
Das Riesaer Kombinationsspiel gewann mit fortschreitender Zeit stetig an Fahrt.
In der 55. Minute trug sich Torminator Nicki Rasper in die Torschützenliste ein. In seiner Abstaubermanier versenkte er das Spielgerät im Tor.
Die letzten 30 Minuten plätscherte das Spiel dahin. Die TSV-Spieler, allen voran Kaiser und Träger, bemühten sich, aber zählbares sprang nicht dabei heraus.
Die Strehlaer hatten das Fußball spielen weitestgehend eingestellt und schalteten auf eine leicht ruppigere Gangart um.
Zu gefallen wusste heute der SC-Zugang Mike Wachsmann, der einige Male aus seiner Abwehrposition heraus als Antriebsmotor agierte.
Letzten Endes tat Stahl nicht mehr als nötig. Ohne große Anstrengung wurde der Newcomer mit 4:1 nach Hause geschickt.
Erst die kommenden Wochen werden aufzeigen, wo die Nudelarenakicker wirklich stehen, denn dann heißen die Kontrahenten Dresdner SC, FV Gröditz und VfB Hellerau-Klotzsche. Um da zu bestehen, muss aus allen Mannschaftsteilen mehr kommen.
(PF)
Das Spiel begann recht ruhig. Chancen waren Fehlanzeige. Jegliche Angriffsversuche wurden vom gegnerischen Team früh abgefangen.
Aus dem Nichts heraus erzielten die Gäste dann die frühe Führung. In der ersten Gästeoffensive gelangte eine Flanke von der linken Straufraumgrenze zu Hamann, der es einfach direkt versuchte und damit Erfolg hatte. Scharf im Riesaer Tor hatte dabei nicht den Hauch einer Chance den Schuss des ungedeckten Gegenspielers abzuwehren.
Trotz des Tores kam auf beiden Seiten kein richtiger Spielfluß zu Stande. Strehla war verständlicherweise mit dem Zwischenstand sehr zufrieden. Die Stahlspieler standen unter Schock und ließen ein kollektives Aufbäumen vermissen.
Einzig durch Standardsituationen wurde Gefahr erzeugt. Doch fanden die Frei- und Eckstöße Wukaschs an diesem Tag weder einen Abnehmer noch den direkten Weg ins Tor.
Mitte der ersten Halbzeit viel dann der Ausgleich durch Träger. Der auffälligste Mittelfeldakteur des TSV knallte den Ball aus naher Distanz ins Netz.
Kurz vor der Pause zeigte Routinier Kaiser, der in jedem Spiel konstant gute Leistungen abliefert, sein Können und jagte den Ball zur Riesaer Führung in den Kasten.
Nahezu mit dem Wiederanpfiff fiel Tor Nummer 3 für Stahl. Der Ortrander Neuzugang Löffler zeigte einmal mehr seine Torjägerqualitäten. Eiskalt nutzte er die Chance zum Führungsausbau.
In dieser Phase der Partie erspielte sich Stahl ein Übergewicht während der BSV auf Schadenbegrenzung aus war und des öfteren Bälle aus dem Stadiongelände schlug.
Das Riesaer Kombinationsspiel gewann mit fortschreitender Zeit stetig an Fahrt.
In der 55. Minute trug sich Torminator Nicki Rasper in die Torschützenliste ein. In seiner Abstaubermanier versenkte er das Spielgerät im Tor.
Die letzten 30 Minuten plätscherte das Spiel dahin. Die TSV-Spieler, allen voran Kaiser und Träger, bemühten sich, aber zählbares sprang nicht dabei heraus.
Die Strehlaer hatten das Fußball spielen weitestgehend eingestellt und schalteten auf eine leicht ruppigere Gangart um.
Zu gefallen wusste heute der SC-Zugang Mike Wachsmann, der einige Male aus seiner Abwehrposition heraus als Antriebsmotor agierte.
Letzten Endes tat Stahl nicht mehr als nötig. Ohne große Anstrengung wurde der Newcomer mit 4:1 nach Hause geschickt.
Erst die kommenden Wochen werden aufzeigen, wo die Nudelarenakicker wirklich stehen, denn dann heißen die Kontrahenten Dresdner SC, FV Gröditz und VfB Hellerau-Klotzsche. Um da zu bestehen, muss aus allen Mannschaftsteilen mehr kommen.
(PF)