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TSV Stahl Riesa - VfB Hellerau-Klotzsche
Bezirksklasse Dresden - Staffel 4 - 6. Spieltag
27.09.2008, Sa 15:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 4 (1) | 0 (0) |
| Aufstellung | |
| Scharf, Wachsmann, Löffler, Tietze, Kaiser, Burda (77. Rasper), Träger, Wukasch, Trobisch, Bierstedt (34. Kunze), Stemberg | Haude, Zwintzscher, Götz, Litzki (71. Wohllebe), Schellenberger, Conrad T., Großmann, Wehner (7. Hofmann), Kaszuba, Müller, Hänel (66. Conrad R.) |
| Tore | Karten |
| 1:0 Wukasch (22. Spielminute) 2:0 Stemberg (62.) 3:0 Burda (75.) 4:0 Wukasch (84.) |
TSV Stahl Riesa: gelb: Träger VfB Hellerau-Klotzsche: gelb: Zwintzscher |
| Zuschauer | |
| 399 | |
| Schiedsrichter | |
| Diener, Ludwig // Grellmann, Dave // Streidt, Carsten | |
Stahl besiegt mit klasse Leistung Hellerau-Klotzsche
Zum erstem Mal besiegte der TSV Stahl Riesa den VfB Hellerau Klotzsche und wohl kaum einer im Stadion hätte vor dem Spiel auf ein so klares Ergebnis getippt.
Aber von Beginn an ging Stahl äußerst offensiv in die Partie und drängte nach vorn. Auf der Gegenseite versuchten aber auch die Gäste mit guten Kombinationen und schnellem Spiel zum Erfolg zu kommen. So entwickelte sich ein gutes Spiel was den Begriff Spitzenspiel durchaus verdient.
Die erste brenzlige Situation im Spiel hatten die Gäste in der 16. Minute zu bestehen. Burda zog aus 16 Metern ab, aber Haude im Tor konnte mit großem Können zur Ecke klären.
Die Stahlspieler erarbeiteten sich eine Reihe Einschussmöglichkeiten und Hellerau versuchte zu kontern. Aber vor dem Riesaer Strafraum waren die Gäste einfach zu ungefährlich. Dazu stand die Abwehr des TSV sicher und beendete die Angriffe der Dresdner Mannschaft am Rande des Mittelfeldes.
Nach reichlich 20 Minuten Spielzeit ging Stahl verdient in Führung. Burda gab im Mittelfeld einen Ball an Wukasch weiter. Diesen Angriff durch die Mitte schloss Wukasch mit einem beherzten Schuss ab. Haude war noch mit der Hand dran, konnte das Tor aber nicht verhindern.
Dresden steckte den Rückstand schnell weg und hatte fast den Ausgleich auf den Füßen. Nach einer Nachlässigkeit in der Riesaer Hintermannschaft brannte es plötzlich lichterloh im Riesaer Strafraum. Die Hellerauer Spieler vermochten es aber nicht den Ball ins Tor zu befördern und so war Scharf der Sieger in diesem Duell.
Dresden versuchte weiter zum Erfolg zu kommen. So musste Scharf in der 34. Minute einen von Zwintzscher direkt geschossenen Freistoß aus gut 25 Metern parieren ehe unmittelbar vor dem Pausenpfiff der Ball doch noch im Riesaer Tor landete. Aber der Hellerauer Müller hatte im Strafraum beim Kampf um den Ball seinen Gegenspieler zur Seite geschoben, so dass der gut agierende Schiedsrichter das Spiel unterbrach.
Nach dem Wechsel machten die Gäste mehr Druck. Stahl wurde in den eigenen Strafraum gedrängt und die Bälle wurden nicht wie in Hälfte eins sicher von hinten heraus gespielt sondern nur nach vorn herausgeschlagen. So konnten die Gäste ihre Angriffe immer wieder neu aufbauen. Die Riesaer ließen die Hellerauer kommen, aber im Abschluss versagten den Gästen die Nerven oder Stahl hatte Glück. So zum Beispiel als in der 57. Minute ein Schuss von Kapitän Conrad an das Lattenkreuz knallte.
Nach einer guten Stunde Spielzeit war es dann Stemberg der die Riesaer Spieler und die auf den Rängen stehenden Anhänger erlöste. Tietze fing einen Ball an der eigenen Grundlinie ab und legte in auf Löffler. Er spielte weiter auf Stemberg und der setzte zu einem 80 Meter Solo an der rechten Außenlinie an. Erst setzte er sich gegen zwei Gegenspieler durch, drang dann in den Dresdner Strafraum ein und verwandelte mit seinem Schuss, zwischen Pfosten und Tormann hindurch, aus spitzem Winkel zum 2:0.
Die Randdresdner gaben sich auch nach dem Führungsausbau nicht auf und bauten ihr Spiel nach vorn weiter auf. Aber die Riesaer Hintermannschaft hatte die Nervosität dieser 2. Halbzeit abgelegt und stand wieder sicher. Dazu beherrschten sie das Mittelfeld klar und störten früh den Spielaufbau der Gegner. Stahl nahm wieder die Zweikämpfe an und baute mit schnellen und sicheren Zuspielen eine Reihe von Möglichkeiten auf.
Eine viertel Stunde vor Spielschluss machte Burda alles klar. Nach Anspiel von Wukasch zog er allein auf den Hellerauer Schlussmann zu und überwand ihn mit einem Heber aus 20 Metern.
Nach diesem Treffer gaben einige Spieler der Gäste auf. So hatte Stahl noch eine Reihe Torchancen und Hellerau kann sich bei seinem Tormann bedanken, der in der Schlussphase mit mehreren Paraden weitere Tore der Stahlmannschaft verhinderte. So parierte er gleich eine Reihe von Distanzschüssen von Kunze. Lediglich beim 4:0 von Wukasch hatte er keine Abwehrchance.
Kurz vor dem Abpfiff hämmerte auch Rasper den Ball fast von der Grundlinie aufs Tor, traf aber nur die Lattenunterkante von der der Ball ins Spiel zurück sprang.
Stahl gewann dieses Spitzenspiel und festigt damit seinen ersten Tabellenplatz. Dabei fiel vor allem Löffler auf, der überall im Spiel auftauchte und mit seinen sicheren Anspielen und den meist gewonnenen Zweikämpfen das Spiel nach vorn gestaltete.(KR)
Aber von Beginn an ging Stahl äußerst offensiv in die Partie und drängte nach vorn. Auf der Gegenseite versuchten aber auch die Gäste mit guten Kombinationen und schnellem Spiel zum Erfolg zu kommen. So entwickelte sich ein gutes Spiel was den Begriff Spitzenspiel durchaus verdient.
Die erste brenzlige Situation im Spiel hatten die Gäste in der 16. Minute zu bestehen. Burda zog aus 16 Metern ab, aber Haude im Tor konnte mit großem Können zur Ecke klären.
Die Stahlspieler erarbeiteten sich eine Reihe Einschussmöglichkeiten und Hellerau versuchte zu kontern. Aber vor dem Riesaer Strafraum waren die Gäste einfach zu ungefährlich. Dazu stand die Abwehr des TSV sicher und beendete die Angriffe der Dresdner Mannschaft am Rande des Mittelfeldes.
Nach reichlich 20 Minuten Spielzeit ging Stahl verdient in Führung. Burda gab im Mittelfeld einen Ball an Wukasch weiter. Diesen Angriff durch die Mitte schloss Wukasch mit einem beherzten Schuss ab. Haude war noch mit der Hand dran, konnte das Tor aber nicht verhindern.
Dresden steckte den Rückstand schnell weg und hatte fast den Ausgleich auf den Füßen. Nach einer Nachlässigkeit in der Riesaer Hintermannschaft brannte es plötzlich lichterloh im Riesaer Strafraum. Die Hellerauer Spieler vermochten es aber nicht den Ball ins Tor zu befördern und so war Scharf der Sieger in diesem Duell.
Dresden versuchte weiter zum Erfolg zu kommen. So musste Scharf in der 34. Minute einen von Zwintzscher direkt geschossenen Freistoß aus gut 25 Metern parieren ehe unmittelbar vor dem Pausenpfiff der Ball doch noch im Riesaer Tor landete. Aber der Hellerauer Müller hatte im Strafraum beim Kampf um den Ball seinen Gegenspieler zur Seite geschoben, so dass der gut agierende Schiedsrichter das Spiel unterbrach.
Nach dem Wechsel machten die Gäste mehr Druck. Stahl wurde in den eigenen Strafraum gedrängt und die Bälle wurden nicht wie in Hälfte eins sicher von hinten heraus gespielt sondern nur nach vorn herausgeschlagen. So konnten die Gäste ihre Angriffe immer wieder neu aufbauen. Die Riesaer ließen die Hellerauer kommen, aber im Abschluss versagten den Gästen die Nerven oder Stahl hatte Glück. So zum Beispiel als in der 57. Minute ein Schuss von Kapitän Conrad an das Lattenkreuz knallte.
Nach einer guten Stunde Spielzeit war es dann Stemberg der die Riesaer Spieler und die auf den Rängen stehenden Anhänger erlöste. Tietze fing einen Ball an der eigenen Grundlinie ab und legte in auf Löffler. Er spielte weiter auf Stemberg und der setzte zu einem 80 Meter Solo an der rechten Außenlinie an. Erst setzte er sich gegen zwei Gegenspieler durch, drang dann in den Dresdner Strafraum ein und verwandelte mit seinem Schuss, zwischen Pfosten und Tormann hindurch, aus spitzem Winkel zum 2:0.
Die Randdresdner gaben sich auch nach dem Führungsausbau nicht auf und bauten ihr Spiel nach vorn weiter auf. Aber die Riesaer Hintermannschaft hatte die Nervosität dieser 2. Halbzeit abgelegt und stand wieder sicher. Dazu beherrschten sie das Mittelfeld klar und störten früh den Spielaufbau der Gegner. Stahl nahm wieder die Zweikämpfe an und baute mit schnellen und sicheren Zuspielen eine Reihe von Möglichkeiten auf.
Eine viertel Stunde vor Spielschluss machte Burda alles klar. Nach Anspiel von Wukasch zog er allein auf den Hellerauer Schlussmann zu und überwand ihn mit einem Heber aus 20 Metern.
Nach diesem Treffer gaben einige Spieler der Gäste auf. So hatte Stahl noch eine Reihe Torchancen und Hellerau kann sich bei seinem Tormann bedanken, der in der Schlussphase mit mehreren Paraden weitere Tore der Stahlmannschaft verhinderte. So parierte er gleich eine Reihe von Distanzschüssen von Kunze. Lediglich beim 4:0 von Wukasch hatte er keine Abwehrchance.
Kurz vor dem Abpfiff hämmerte auch Rasper den Ball fast von der Grundlinie aufs Tor, traf aber nur die Lattenunterkante von der der Ball ins Spiel zurück sprang.
Stahl gewann dieses Spitzenspiel und festigt damit seinen ersten Tabellenplatz. Dabei fiel vor allem Löffler auf, der überall im Spiel auftauchte und mit seinen sicheren Anspielen und den meist gewonnenen Zweikämpfen das Spiel nach vorn gestaltete.(KR)