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TSV Stahl Riesa - TSV Rotation Dresden 1990
Bezirksklasse Dresden - Staffel 4 - 13. Spieltag
22.11.2008, Sa 15:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 5 (1) | 1 (1) |
| Aufstellung | |
| Scharf, Wachsmann, Löffler, Tietze, Kunze (83. Martick), Kaiser, Burda (76. Straube), Rasper, Trobisch, Bierstedt, Stemberg, | Matthes, Franke, Vetten, Wernicke, Müller, Wodner, Pach, Herholz, Klausnitzer, Malucha (46. Stefan), Palitzsch |
| Tore | Karten |
| 0:1 Pach (3. Spielminute) 1:1 Löffler (31.) 2:1 Burda (47.) 3:1 Löffler (73.) 4:1 Rasper (81.) 5:1 Stemberg (90.) |
TSV Stahl Riesa: gelb: Bierstedt, Trobisch TSV Rotation Dresden 1990: gelb: Vetten, Matthes, Pach, Müller |
| Zuschauer | |
| 239 | |
| Schiedsrichter | |
| Egert, Sandro | |
Stahl mit guter zweiter Halbzeit
Nach dem Wintereinbruch am vergangenen Freitag fand dieses Spiel auf dem mit etwa 5 cm schneebedeckten Spielfeld in der Nudelarena statt.
Dabei begannen die Gäste von Rotation Dresden keineswegs wie ein Abstiegskandidat. Schnell hatten sie sich mit den Platzverhältnissen zurechtgefunden, schon begannen sie ihr offensives Spiel nach vorn.
Auch wenn Burda die erste Tormöglichkeit in der Begegnung hatte, bestimmten die Gäste in der Anfangsphase das Spiel.
Schon nach drei Minuten Spielzeit gingen die Gäste in Führung. Stahl verlor beim Spielaufbau im Mittelfeld den Ball. Daraufhin zog Pach allein auf Torhüter Scharf und lies ihm keine Abwehrchance.
Stahl wirkte völlig kopflos und kam mit den ungewohnten Bodenverhältnissen überhaupt nicht klar.
Die Gäste wiederum bedienten mit halbhohen Bällen ihre schnellen Stürmer auf den Flügeln und sorgten mit ihren Kontern immer wieder für Torgefahr am Riesaer Strafraum und hatten mehrfach die Möglichkeit die Führung auszubauen.
Nach einer halben Stunde Spielzeit musste Scharf einen platzierten Freistoß der Dresdner parieren aber im Gegenzug konnte Löffler nach einem Fehler in der Hintermannschaft der Gäste zum Ausgleich abstauben.
Dieses Tor brachte etwas Sicherheit in die Riesaer Mannschaft die nun besser nach vorn spielte. Und noch vor der Pause hatte nun auch Stahl Riesa Torchancen. Aber die Gäste blieben mit ihren Kontern weiter gefährlich und testeten den Riesaer Hüter gleich mehrfach.
Nach dem Seitenwechsel lief es besser bei Stahl und schon zwei Minuten nach dem Wiederanpfiff konnte Burda auf 2:1 für Stahl einschießen.
Dresden steckte den Rückstand schnell weg und spielte weiter flott mit und in der 63. Minute war es wieder Scharf der einen flach getretenen Schuss direkt neben den Pfosten zur Ecke ablenken musste.
Mit der nun herunter getretenen Schneedecke gelangen die Aktionen der Gastgeber besser und Stahl übernahm das Spiel. Eine viertel Stunde vor dem Ende die Vorentscheidung. Stemberg startete in der Mitte des Spielfeldes zu seinem Solo, bediente Löffler im Strafraum und er erzielte mit seinem flach angesetzten Schuss das 3:1.
Nun häuften sich die Einschussmöglichkeiten der Riesaer und bei den Gästen waren die ersten Ermüdungserscheinungen zu sehen.
Knapp zehn Minuten vor dem Ende die Entscheidung. Kaiser brachte eine Flanke von der Eckfahne bis vor den Fünfmeterraum und Rasper brauchte den Ball nur noch über die Linie zu schieben.
Stahl hatte nun den Gegner voll im Griff und weitere Möglichkeiten die Führung auszubauen. In der 86. Minute konnte Vetten einen Kopfball von Bierstedt noch von der Linie holen und eine Minute später hämmerte Stemmberg den Ball an die Latte. Den Schuss von Löffler genau ins Dreiangel konnte Matthes im Tor der Gäste noch parieren ehe Stemberg unmittelbar vor dem Abpfiff noch das 5:1 erzielte.
Nach großen Anfangsschwierigkeiten steigerte sich der TSV in Hälfte zwei und konnte so verdient seinen Fünfpunktevorsprung in der Tabelle verteidigen.(KR)
Dabei begannen die Gäste von Rotation Dresden keineswegs wie ein Abstiegskandidat. Schnell hatten sie sich mit den Platzverhältnissen zurechtgefunden, schon begannen sie ihr offensives Spiel nach vorn.
Auch wenn Burda die erste Tormöglichkeit in der Begegnung hatte, bestimmten die Gäste in der Anfangsphase das Spiel.
Schon nach drei Minuten Spielzeit gingen die Gäste in Führung. Stahl verlor beim Spielaufbau im Mittelfeld den Ball. Daraufhin zog Pach allein auf Torhüter Scharf und lies ihm keine Abwehrchance.
Stahl wirkte völlig kopflos und kam mit den ungewohnten Bodenverhältnissen überhaupt nicht klar.
Die Gäste wiederum bedienten mit halbhohen Bällen ihre schnellen Stürmer auf den Flügeln und sorgten mit ihren Kontern immer wieder für Torgefahr am Riesaer Strafraum und hatten mehrfach die Möglichkeit die Führung auszubauen.
Nach einer halben Stunde Spielzeit musste Scharf einen platzierten Freistoß der Dresdner parieren aber im Gegenzug konnte Löffler nach einem Fehler in der Hintermannschaft der Gäste zum Ausgleich abstauben.
Dieses Tor brachte etwas Sicherheit in die Riesaer Mannschaft die nun besser nach vorn spielte. Und noch vor der Pause hatte nun auch Stahl Riesa Torchancen. Aber die Gäste blieben mit ihren Kontern weiter gefährlich und testeten den Riesaer Hüter gleich mehrfach.
Nach dem Seitenwechsel lief es besser bei Stahl und schon zwei Minuten nach dem Wiederanpfiff konnte Burda auf 2:1 für Stahl einschießen.
Dresden steckte den Rückstand schnell weg und spielte weiter flott mit und in der 63. Minute war es wieder Scharf der einen flach getretenen Schuss direkt neben den Pfosten zur Ecke ablenken musste.
Mit der nun herunter getretenen Schneedecke gelangen die Aktionen der Gastgeber besser und Stahl übernahm das Spiel. Eine viertel Stunde vor dem Ende die Vorentscheidung. Stemberg startete in der Mitte des Spielfeldes zu seinem Solo, bediente Löffler im Strafraum und er erzielte mit seinem flach angesetzten Schuss das 3:1.
Nun häuften sich die Einschussmöglichkeiten der Riesaer und bei den Gästen waren die ersten Ermüdungserscheinungen zu sehen.
Knapp zehn Minuten vor dem Ende die Entscheidung. Kaiser brachte eine Flanke von der Eckfahne bis vor den Fünfmeterraum und Rasper brauchte den Ball nur noch über die Linie zu schieben.
Stahl hatte nun den Gegner voll im Griff und weitere Möglichkeiten die Führung auszubauen. In der 86. Minute konnte Vetten einen Kopfball von Bierstedt noch von der Linie holen und eine Minute später hämmerte Stemmberg den Ball an die Latte. Den Schuss von Löffler genau ins Dreiangel konnte Matthes im Tor der Gäste noch parieren ehe Stemberg unmittelbar vor dem Abpfiff noch das 5:1 erzielte.
Nach großen Anfangsschwierigkeiten steigerte sich der TSV in Hälfte zwei und konnte so verdient seinen Fünfpunktevorsprung in der Tabelle verteidigen.(KR)