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ESV Dresden - TSV Stahl Riesa
Bezirksklasse Dresden - Staffel 4 - 24. Spieltag
26.04.2009, So 15:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 1 (0) | 4 (2) |
| Aufstellung | |
| Richard Neumann, Robin Bolender, Daniel Schingnitz, Carsten Stllion, Lutz Hoffmann, Marcus Borgsdorf (72. Ulf Becker), Tobias Fochtmann, Stephan Passek, Alexander Hölbing, Tino Hänsel, Ronny Sarodnick | Robert Scharf, Thomas Löffler, Stefan Nollau, Rico Kaiser, Danny Burda (59. Nicki Rasper), Thomas Kühnel, Sven Schütze, David Wukasch (69. Christian Straube), Patrick Trobisch (83. Mike Wachsmann), Thomas Bierstedt, Hannes Stemberg |
| Tore | Karten |
| 0:1 Ronny Sarodnick (30. Minute) Eigentor 0:2 Danny Burda (44.) 0:3 Thomas Löffler (59.) 0:4 Nicki Rasper (80.) 1:4 Ronny Sarodnick (85.) |
ESV Dresden: - TSV Stahl Riesa: - |
| Zuschauer | |
| 143 | |
| Schiedsrichter | |
| Lachmann, Gunnar; Grellmann, Dave; Hillig, Stefan | |
Stahl wieder mit überzeugendem Sieg
Nach dem Unentschieden der Vorwoche in Radeberg musste der TSV Stahl Riesa zum nächsten Auswärtsspiel zum ESV Dresden.
Auf dem Kunstrasen der Dresdner zeigten die Riesaer diesmal von Beginn, dass der Siegeswille der Stahlmannschaft klar war. Aber auch die Gastgeber wollten sich nicht verstecken und organisierten ihr Spiel das in den ersten Minuten zwischen den beiden Strafräumen stattfand.
Nach 12 Minuten Spielzeit hatte Stahl die erste Möglichkeit zum Torerfolg und wenig später standen die Riesaer wieder vor einer möglichen Führung. Danny Burda stand allein vor dem Gästetor, scheiterte aber am Dresdner Schlussmann Richard Neumann. Der Nachschuss vom Riesaer Stürmer wurde von der Torlinie herausgeschlagen und der dritte Schuss diesmal von Stefan Nollau ging über das Tor.
Stahl beherrschte nun das Spiel und hatte klare Vorteile im Ballbesitz und weitere Torchancen.
So endete der nächste Abschluss von Danny Burda am Pfosten und der Distanzschuss von Thomas Löffler wurde vom Dresdner Schlussmann aus dem Dreiangel geholt.
In der 30. Minute die spektakuläre Führung für den TSV, die aber Stahl nicht selbst besorgte.
Robert Scharf brachte den Ball mit einem Abschlag bis weit in die gegnerische Spielhälfte. Hier versuchte Ronny Sarodnick 20 Meter vor dem Tor den Ball mit dem Kopf abzuwehren. Dabei verlängerte er aber den Schuss des Riesaer Schlussmanns bis ins eigene Tor zur Führung für die Gäste.
Dresden wirkte geschockt und hatte bis zur Pause keine Möglichkeit zum Ausgleich. Dafür machte Stahl Druck und unmittelbar vor dem Pausenpfiff des Schiedsrichters flankte David Wukasch von der Strafraumgrenze den Ball vor das Tor und Danny Burda köpfte zum 2:0 für den TSV ein.
Nach diesem Treffer wurde das Spiel der Riesaer, die nach der Pause noch kämpferischer auf dem Platz standen, noch sicherer. Mit schnellen Ballwechseln und sicheren Kombinationen aus dem Mittelfeld heraus sorgte Stahl für Torgefahr.
Und in der 50.Minute war der Ball wieder im Dresdner Tor. Zum Erstaunen der mitgereisten Zuschauer entschied der Linienrichter jedoch auf Abseits, lag damit wie bei noch weiteren Entscheidungen jedoch falsch.
Stahl ließ sich aber nicht beirren und mit dem Schuss von Kaiser an die Querlatte wurde gezeigt, dass man hier noch mehr Tore schießen wollte. Nach einer knappen Stunde Spielzeit fiel das 0:3. Aus dem Mittelfeld heraus bediente Danny Burda auf der rechten Seite Stefan Nollau. Dieser gab den Ball weiter in den Strafraum auf den freistehenden Thomas Löffler, der dem Dresdner Schlussmann keine Abwehrchance ließ.
Nach diesem Treffer brachte Trainer Michael Schuster Nicki Rasper für Danny Burda und dieser gliederte sich übergangslos in das Riesaer Spiel ein.
Die Dresdner Eisenbahnermannschaft kam nur noch zu gelegentlichen Kontern. So nutzten die Gastgeber in der 74.Minute eine Leichtsinnigkeit der Riesaer Hintermannschaft und spielte Daniel Schingnitz im Riesaer Strafraum frei. Sein Torschuss ging jedoch weit über das Riesaer Tor.
Dies war eine der wenigen Möglichkeiten die die Abwehrreihe der Riesaer zuließ. Vor allem Hannes Stemberg und Rico Kaiser gingen konsequent in die Zweikämpfe und leiteten die Angriffe nach vorn ein.
Stahl spielte den Ball von hinten immer wieder aus einer sicheren Abwehr heraus und versuchte aus dem Mittelfeld mit langen Bällen oder mit Spielzügen über die Flügel die Hintermannschaft der Gastgeber zu überwinden.
In Minute 80. zeigte Nicki Rasper all sein Können. Nach einem Doppelpass mit Thomas Löffler stand er allein vor dem Dresdner Schlussmann. Mit einem kurzen Haken ließ er auch ihn aussteigen und schob den Ball zum 4:0 für Stahl ins Tor.
Dresden blieb in einem von beiden Seiten fair geführten Spiel nur noch der Ehrentreffer. Bei einem schnell ausgeführten Freistoß aus der Dresdner Spielhälfte waren die Stahlspieler noch nicht bei der Sache. So konnte Ronny Sarodnick unbedrängt das 1:4 erzielen.(KR)
Auf dem Kunstrasen der Dresdner zeigten die Riesaer diesmal von Beginn, dass der Siegeswille der Stahlmannschaft klar war. Aber auch die Gastgeber wollten sich nicht verstecken und organisierten ihr Spiel das in den ersten Minuten zwischen den beiden Strafräumen stattfand.
Nach 12 Minuten Spielzeit hatte Stahl die erste Möglichkeit zum Torerfolg und wenig später standen die Riesaer wieder vor einer möglichen Führung. Danny Burda stand allein vor dem Gästetor, scheiterte aber am Dresdner Schlussmann Richard Neumann. Der Nachschuss vom Riesaer Stürmer wurde von der Torlinie herausgeschlagen und der dritte Schuss diesmal von Stefan Nollau ging über das Tor.
Stahl beherrschte nun das Spiel und hatte klare Vorteile im Ballbesitz und weitere Torchancen.
So endete der nächste Abschluss von Danny Burda am Pfosten und der Distanzschuss von Thomas Löffler wurde vom Dresdner Schlussmann aus dem Dreiangel geholt.
In der 30. Minute die spektakuläre Führung für den TSV, die aber Stahl nicht selbst besorgte.
Robert Scharf brachte den Ball mit einem Abschlag bis weit in die gegnerische Spielhälfte. Hier versuchte Ronny Sarodnick 20 Meter vor dem Tor den Ball mit dem Kopf abzuwehren. Dabei verlängerte er aber den Schuss des Riesaer Schlussmanns bis ins eigene Tor zur Führung für die Gäste.
Dresden wirkte geschockt und hatte bis zur Pause keine Möglichkeit zum Ausgleich. Dafür machte Stahl Druck und unmittelbar vor dem Pausenpfiff des Schiedsrichters flankte David Wukasch von der Strafraumgrenze den Ball vor das Tor und Danny Burda köpfte zum 2:0 für den TSV ein.
Nach diesem Treffer wurde das Spiel der Riesaer, die nach der Pause noch kämpferischer auf dem Platz standen, noch sicherer. Mit schnellen Ballwechseln und sicheren Kombinationen aus dem Mittelfeld heraus sorgte Stahl für Torgefahr.
Und in der 50.Minute war der Ball wieder im Dresdner Tor. Zum Erstaunen der mitgereisten Zuschauer entschied der Linienrichter jedoch auf Abseits, lag damit wie bei noch weiteren Entscheidungen jedoch falsch.
Stahl ließ sich aber nicht beirren und mit dem Schuss von Kaiser an die Querlatte wurde gezeigt, dass man hier noch mehr Tore schießen wollte. Nach einer knappen Stunde Spielzeit fiel das 0:3. Aus dem Mittelfeld heraus bediente Danny Burda auf der rechten Seite Stefan Nollau. Dieser gab den Ball weiter in den Strafraum auf den freistehenden Thomas Löffler, der dem Dresdner Schlussmann keine Abwehrchance ließ.
Nach diesem Treffer brachte Trainer Michael Schuster Nicki Rasper für Danny Burda und dieser gliederte sich übergangslos in das Riesaer Spiel ein.
Die Dresdner Eisenbahnermannschaft kam nur noch zu gelegentlichen Kontern. So nutzten die Gastgeber in der 74.Minute eine Leichtsinnigkeit der Riesaer Hintermannschaft und spielte Daniel Schingnitz im Riesaer Strafraum frei. Sein Torschuss ging jedoch weit über das Riesaer Tor.
Dies war eine der wenigen Möglichkeiten die die Abwehrreihe der Riesaer zuließ. Vor allem Hannes Stemberg und Rico Kaiser gingen konsequent in die Zweikämpfe und leiteten die Angriffe nach vorn ein.
Stahl spielte den Ball von hinten immer wieder aus einer sicheren Abwehr heraus und versuchte aus dem Mittelfeld mit langen Bällen oder mit Spielzügen über die Flügel die Hintermannschaft der Gastgeber zu überwinden.
In Minute 80. zeigte Nicki Rasper all sein Können. Nach einem Doppelpass mit Thomas Löffler stand er allein vor dem Dresdner Schlussmann. Mit einem kurzen Haken ließ er auch ihn aussteigen und schob den Ball zum 4:0 für Stahl ins Tor.
Dresden blieb in einem von beiden Seiten fair geführten Spiel nur noch der Ehrentreffer. Bei einem schnell ausgeführten Freistoß aus der Dresdner Spielhälfte waren die Stahlspieler noch nicht bei der Sache. So konnte Ronny Sarodnick unbedrängt das 1:4 erzielen.(KR)