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SC Borea Dresden 2. - TSV Stahl Riesa
Bezirksliga Dresden - 11. Spieltag
07.11.2009, Sa 14:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 0 (0) | 1 (0) |
| Aufstellung | |
| Mittag, Säuberlich, Talke, Reiche, Maslov (73. Kluttig), Deugoue, Lenk, Klotzsche, Storch, Richter, Tozar | Scharf, Trobisch, Bierstedt, Hillig, Kaiser, Preißiger (46. Nollau), Träger, Wukasch, Kutsche, Schamber, Burda |
| Tore | Karten |
| 0:1 Nollau (72.) | SC Borea Dresden 2.: - TSV Stahl Riesa: gelb: Nollau |
| Zuschauer | |
| 150 | |
| Schiedsrichter | |
| Egert | |
Stefan Nollau erzielt das
Mit dem gewonnenen Selbstvertrauen aus zwei Siegen in Folge, aber ohne Thomas Löffler und Steffen Krechlak trat der TSV Stahl Riesa bei der zweiten Mannschaft des SC Borea Dresden an.
Im Dresdner Jägerpark traf Stahl auf eine Mannschaft, die aus jungen Talenten und Spielern aus dem erweiterten Oberligakader des SC Borea besteht.
Im ersten Spielabschnitt neutralisierten sich beide Mannschaften im Mittelfeld. Die Gastgeber hatten mehr Spielanteile. Sowohl die Dresdner als auch die Riesaer Defensive stand sicher, so dass die Zuschauer kaum Tormöglichkeiten sahen.
Den Riesaern fehlte es im Angriffsspiel an Durchschlagskreft. Nur bei Standardsituationen konnte der TSV für Gefahr vorm Borea-Tor sorgen. So vergab Thomas Bierstedt einige gute Tormöglichkeiten per Kopf. Nach einem Foulspiel an Danny Burda im Strafraum, hätte es durchaus auch Elfmeter für die Riesaer geben können. Doch der Schiedsrichter ahndete das Festhalten nicht.
Mit Beginn der zweiten Halbzeit brachte TSV-Trainer Ron Bößneck für den verletzten Johannes Preißiger Stefan Nollau ins Spiel. Der Spielverlauf ähnelte dem der ersten Halbzeit.
In der 62. Minute vereitelte Robert Scharf die größte Chance der Gastgeber. Einen Freistoß aus etwa 20 Metern konnte der Riesaer Torwart parieren.
Als viele Zuschauer schon mit einem torlosen Remis rechneten sorgte Stefan Nollau für die Riesaer Führung. Nach schöner Vorarbeit von Danny Burda schob er den Ball am Borea-Keeper Mittag vorbei ins Netz. Im Anschluss drängten die Dresdner auf den Ausgleich.
Der TSV blieb durch Konter gefährlich. Mit einer guten Abwehrarbeit konnte Stahl die Führung bis zum Abpfiff behaupten und sicherte sich so den dritten Sieg in Serie in der Bezirksliga.
Im Dresdner Jägerpark traf Stahl auf eine Mannschaft, die aus jungen Talenten und Spielern aus dem erweiterten Oberligakader des SC Borea besteht.
Im ersten Spielabschnitt neutralisierten sich beide Mannschaften im Mittelfeld. Die Gastgeber hatten mehr Spielanteile. Sowohl die Dresdner als auch die Riesaer Defensive stand sicher, so dass die Zuschauer kaum Tormöglichkeiten sahen.
Den Riesaern fehlte es im Angriffsspiel an Durchschlagskreft. Nur bei Standardsituationen konnte der TSV für Gefahr vorm Borea-Tor sorgen. So vergab Thomas Bierstedt einige gute Tormöglichkeiten per Kopf. Nach einem Foulspiel an Danny Burda im Strafraum, hätte es durchaus auch Elfmeter für die Riesaer geben können. Doch der Schiedsrichter ahndete das Festhalten nicht.
Mit Beginn der zweiten Halbzeit brachte TSV-Trainer Ron Bößneck für den verletzten Johannes Preißiger Stefan Nollau ins Spiel. Der Spielverlauf ähnelte dem der ersten Halbzeit.
In der 62. Minute vereitelte Robert Scharf die größte Chance der Gastgeber. Einen Freistoß aus etwa 20 Metern konnte der Riesaer Torwart parieren.
Als viele Zuschauer schon mit einem torlosen Remis rechneten sorgte Stefan Nollau für die Riesaer Führung. Nach schöner Vorarbeit von Danny Burda schob er den Ball am Borea-Keeper Mittag vorbei ins Netz. Im Anschluss drängten die Dresdner auf den Ausgleich.
Der TSV blieb durch Konter gefährlich. Mit einer guten Abwehrarbeit konnte Stahl die Führung bis zum Abpfiff behaupten und sicherte sich so den dritten Sieg in Serie in der Bezirksliga.