| Saison | Tabelle | Pokalspiele | Testspiele |
SG Dynamo Dresden 3. - TSV Stahl Riesa
Bezirksliga Dresden - 16. Spieltag
07.02.2010, So 14:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 4 (1) | 1 (0) |
| Aufstellung | |
| Lohse - Dietze, Bandulewitz, Weiss, Karsten (66. Telatko), Heinze (81. Großhennig), Talke, Voigt, Böhme, Schöne, Richter | Scharf - Trobisch, Hillig, Bierstedt, Kaiser (80. Bellmann) - Schamber, Krechlak (69. Straube), Träger, Kutsche - Löffler, Burda |
| Tore | Karten |
| 1:0 Karsten (26.) 2:0 Böhme (68.) 2:1 Burda (82./FE) 3:1 Schöne (86./FE) 4:1 Großhennig (90.) |
SG Dynamo Dresden 3.: - TSV Stahl Riesa: gelb: Krechlak, Träger |
| Zuschauer | |
| 250 | |
| Schiedsrichter | |
| Dr. Mario Thieme (Kleinwelka) | |
Unter Wert geschlagen
Bereits eine Woche früher als geplant, endete für den TSV Stahl Riesa die Vorbereitung auf die Rückrunde der Bezirksliga, welche der TSV unter äußerst schwierigen Bedingungen absolvieren musste.
Im vorgezogenen Spitzenspiel musste der TSV bei der dritten Mannschaft der SG Dynamo Dresden antreten.
In der ersten Halbzeit konnte der Tabellenführer aus der Landeshauptstadt die Akzente setzen und bestimmte das Spielgeschehen. Die Dresdner waren bemüht früh in Führung zu gehen. Dies gelang aber zunächst nicht, da die Stahl-Defensive stabil stand und kaum gefährliche Dynamo-Aktionen zu lies. In der Offensive zeigten die Riesaer zu viel Respekt vor der rauen Spielweise der Gastgeber und kamen so kaum zu Angriffsaktionen.
In der 26. Minute kam Karsten nach einem Eckstoß freistehend zum Schuss und beförderte den Ball für Robert Scharf unhaltbar ins Netz. Kurze Zeit später verhinderte der Riesaer Keeper mit einer Glanztat einen noch höheren TSV-Rückstand.
In der 41. Minute gab es auf Seiten der Riesaer die beste Möglichkeit in Führung zu gehen. Danny Burda kam freistehend zum Torschuss, welcher aber vom Dynamo-Keeper pariert werden konnte. In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit bekam der TSV noch einen Freistoß zugesprochen. Leider konnte Thomas Löffler diese Chance nicht nutzen.
Mit Beginn der zweiten Halbzeit kämpfte sich der TSV ins Spiel und wollte den Ausgleich erzielen. Stahl erhöhte den Druck und erarbeitete sich mehrere Tormöglichkeiten.
In der 68. Minute kam dann mit dem Führungsausbau der Dresdner das kalte Erwachen. Ein direkt verwandelter Freistoß von Böhme aus circa 20 Metern brachte das 2:0. Auch hier hatte Robert Scharf wieder keine Chance den Ball abzuwehren.
Stahl steckte dennoch nicht auf und kämpfte weiter. Innerhalb von zwei Minuten hatte der TSV zwei sogenannte „Riesen“. Erst vergab Thomas Löffler in aussichtsreicher Position. Beim nächsten Angriff hebelten dann drei Riesaer die Abwehr der Dresdner aus und standen allein vorm Tor. Tobias Träger konnte den Ball aber nicht im Dynamo-Gehäuse unterbringen.
In der 82. Spielminute wurde Ole-Martin Hillig im Dresdner Strafraum gefoult, so dass es folgerichtig Strafstoß gab. Danny Burda trat an und brachte den Ball routiniert im Tor unter.
Der TSV wollte nun natürlich den Ausgleich. Doch eine zweifelhafte Entscheidung des Schiedsrichters machte dieses Bestreben zu Nichte. Nur drei Minuten nachdem der Unparteiische auf den Punkt im Dresdner Strafraum zeigte, tat er dies auch im Riesaer Strafraum. Schöne nahm dieses Geschenk zur Spielentscheidung dankbar an.
Beim TSV Stahl Riesa war nun die Luft raus, so dass man in der Nachspielzeit auch noch den vierten Treffer durch Großhennig kassierte.
Am Ende geht der Sieg für die Dresdner in Ordnung, da sie cleverer agierten und die Riesaer ihre Chancen nicht nutzen konnten. Nur die Höhe des Sieges täuscht über den Spielverlauf, vor allem in der zweiten Halbzeit, hinweg.
Im vorgezogenen Spitzenspiel musste der TSV bei der dritten Mannschaft der SG Dynamo Dresden antreten.
In der ersten Halbzeit konnte der Tabellenführer aus der Landeshauptstadt die Akzente setzen und bestimmte das Spielgeschehen. Die Dresdner waren bemüht früh in Führung zu gehen. Dies gelang aber zunächst nicht, da die Stahl-Defensive stabil stand und kaum gefährliche Dynamo-Aktionen zu lies. In der Offensive zeigten die Riesaer zu viel Respekt vor der rauen Spielweise der Gastgeber und kamen so kaum zu Angriffsaktionen.
In der 26. Minute kam Karsten nach einem Eckstoß freistehend zum Schuss und beförderte den Ball für Robert Scharf unhaltbar ins Netz. Kurze Zeit später verhinderte der Riesaer Keeper mit einer Glanztat einen noch höheren TSV-Rückstand.
In der 41. Minute gab es auf Seiten der Riesaer die beste Möglichkeit in Führung zu gehen. Danny Burda kam freistehend zum Torschuss, welcher aber vom Dynamo-Keeper pariert werden konnte. In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit bekam der TSV noch einen Freistoß zugesprochen. Leider konnte Thomas Löffler diese Chance nicht nutzen.
Mit Beginn der zweiten Halbzeit kämpfte sich der TSV ins Spiel und wollte den Ausgleich erzielen. Stahl erhöhte den Druck und erarbeitete sich mehrere Tormöglichkeiten.
In der 68. Minute kam dann mit dem Führungsausbau der Dresdner das kalte Erwachen. Ein direkt verwandelter Freistoß von Böhme aus circa 20 Metern brachte das 2:0. Auch hier hatte Robert Scharf wieder keine Chance den Ball abzuwehren.
Stahl steckte dennoch nicht auf und kämpfte weiter. Innerhalb von zwei Minuten hatte der TSV zwei sogenannte „Riesen“. Erst vergab Thomas Löffler in aussichtsreicher Position. Beim nächsten Angriff hebelten dann drei Riesaer die Abwehr der Dresdner aus und standen allein vorm Tor. Tobias Träger konnte den Ball aber nicht im Dynamo-Gehäuse unterbringen.
In der 82. Spielminute wurde Ole-Martin Hillig im Dresdner Strafraum gefoult, so dass es folgerichtig Strafstoß gab. Danny Burda trat an und brachte den Ball routiniert im Tor unter.
Der TSV wollte nun natürlich den Ausgleich. Doch eine zweifelhafte Entscheidung des Schiedsrichters machte dieses Bestreben zu Nichte. Nur drei Minuten nachdem der Unparteiische auf den Punkt im Dresdner Strafraum zeigte, tat er dies auch im Riesaer Strafraum. Schöne nahm dieses Geschenk zur Spielentscheidung dankbar an.
Beim TSV Stahl Riesa war nun die Luft raus, so dass man in der Nachspielzeit auch noch den vierten Treffer durch Großhennig kassierte.
Am Ende geht der Sieg für die Dresdner in Ordnung, da sie cleverer agierten und die Riesaer ihre Chancen nicht nutzen konnten. Nur die Höhe des Sieges täuscht über den Spielverlauf, vor allem in der zweiten Halbzeit, hinweg.