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TSV Stahl Riesa - SC Borea Dresden 2.
Bezirksliga Dresden - 26. Spieltag
08.05.2010, Sa 15:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 3 (2) | 0 (0) |
| Aufstellung | |
| Scharf, Krechlak, Kaiser, Burda, Träger, Wukasch, Schamber, Hillig, Bierstedt, Martick (67. Rasper) | Mittag, Wehner, Grimm, Lenk, Zimmermann, Rosse, Reichl, Weinhold (39. Dahlberg), Krüger, Schumann, Storch |
| Tore | Karten |
| 1:0 Burda (13. Spielminute) 2:0 Krechlak (15.) 3:0 Burda (88.) |
TSV Stahl Riesa: gelb: Bierstedt, Burda SC Borea Dresden 2.: gelb: Grimm, Krüger, Lenk, Storch, Schumann |
| Zuschauer | |
| 280 | |
| Schiedsrichter | |
| Andreas Fürschke (Wilthen) 1. Assistent: Daniel Model; 2. Assistent: Sandro Benad |
|
Nach einer Viertelstunde stand der Sieg
Gegen Borea begann der TSV Stahl Riesa mit viel Energie und Tempo. In der Anfangsphase des Spiels fielen die Gäste vor allem durch kleine Fouls auf und hatten bereits in der zehnten Minute zwei gelbe Karten auf ihrem Konto.
Der erste Spielzug, den die Gastgeber bis vor das Tor der Dresdner führen konnten, endete mit einem Treffer.
Bis dahin stand die Abwehr von Borea kompakt vor dem eigenen Strafraum. Aber in der dreizehnten Minute wurde die Dresdner Abwehrkette ausgehebelt. Bei einem langen Pass in die Spitze warteten die Dresdner Spieler auf einen Pfiff weil Danny Burda im Abseits stand. Aber der Riesaer Spitzenstürmer blieb stehen und auf der linken Seite schoss Steffen Krechlak aus dem Mittelfeld nach vorn. Die Abwehrreihe der Dresdner reagierte nicht und so standen Steffen Krechlak und der aufgerückte Danny Burda allein vor Axel Mittag im Boreator. Im Strafraum schob Steffen Krechlak den Ball zurück zu Danny Burda der das Leder nur noch im leeren Tor unterbringen musste.
Nach dem Führungstreffer machte Stahl gleich weiter Druck und diesmal bediente Danny Burda Steffen Krechlak der mit einem sehenswerten Solo in den gegnerischen Strafraum eindrang und aus spitzem Winkel seinen ersten Treffer für den TSV erzielte.
In der Folge versuchten die Riesaer immer wieder mit Pässen in die Spitze auf Danny Burda den Gegner zu überraschen. Aber die Abseitsfalle von Borea stand. Immer wieder traten die Abwehrspieler der Gäste im rechten Moment heraus und ließen Danny Burda im Abseits stehen. Aber nach vorn kam von den Gästen wenig. Bis über die Mittellinie konnte der Ball gehalten werden, aber spätestens vor dem Riesaer Strafraum gingen die Riesaer Verteidiger resolut dazwischen und beendeten die Angriffe der Dresdner.
Nach dem Seitenwechsel ein ähnliches Spiel. Beide Abwehrreihen dominierten die Partie so dass die beiden Torleute wenig zu tun hatten. Torraumszenen wurden Mangelware aber im Mittelfeld wurde von beiden Teams um jeden Ball gekämpft. In der gegnerischen Hälfte war dann jedoch schnell Schluss.
Stahl versuchte nun die Dresdner Hintermannschaft heraus zu locken um danach eigene Angriffe mit langen Bällen in die Spitze aufzubauen. Dabei ging es jetzt nicht nur über Danny Burda in der Mitte sondern auch über Maik Martick auf dem rechten Flügel. Aber die Dresdner Hintermannschaft war meist zur Stelle.
Auch die Spieler von Borea Dresden versuchten nun mehr ihre Sturmspitze Martin Schumann in Aktion zu bringen, aber die Riesaer Innenverteidiger waren stets aufmerksam und verhinderten einen möglichen Aufbau von gefährlichen Spielzügen.
Erst kurz vor dem Abpfiff konnte Stahl Riesa noch einmal das Resultat erhöhen. Diesmal brach Alexander Schamber aus dem Mittelfeld auf der linken Seite durch. Er konnte von den Dresdner Spielern nicht gehalten werden, ging bis in den Strafraum und legte völlig uneigennützig in die Mitte auf Danny Burda ab. Er bedankte sich mit dem Drei zu Null.
Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung auf allen Positionen war der Riesaer Sieg an diesem Tag zu keiner Zeit in Gefahr.(KR)
Der erste Spielzug, den die Gastgeber bis vor das Tor der Dresdner führen konnten, endete mit einem Treffer.
Bis dahin stand die Abwehr von Borea kompakt vor dem eigenen Strafraum. Aber in der dreizehnten Minute wurde die Dresdner Abwehrkette ausgehebelt. Bei einem langen Pass in die Spitze warteten die Dresdner Spieler auf einen Pfiff weil Danny Burda im Abseits stand. Aber der Riesaer Spitzenstürmer blieb stehen und auf der linken Seite schoss Steffen Krechlak aus dem Mittelfeld nach vorn. Die Abwehrreihe der Dresdner reagierte nicht und so standen Steffen Krechlak und der aufgerückte Danny Burda allein vor Axel Mittag im Boreator. Im Strafraum schob Steffen Krechlak den Ball zurück zu Danny Burda der das Leder nur noch im leeren Tor unterbringen musste.
Nach dem Führungstreffer machte Stahl gleich weiter Druck und diesmal bediente Danny Burda Steffen Krechlak der mit einem sehenswerten Solo in den gegnerischen Strafraum eindrang und aus spitzem Winkel seinen ersten Treffer für den TSV erzielte.
In der Folge versuchten die Riesaer immer wieder mit Pässen in die Spitze auf Danny Burda den Gegner zu überraschen. Aber die Abseitsfalle von Borea stand. Immer wieder traten die Abwehrspieler der Gäste im rechten Moment heraus und ließen Danny Burda im Abseits stehen. Aber nach vorn kam von den Gästen wenig. Bis über die Mittellinie konnte der Ball gehalten werden, aber spätestens vor dem Riesaer Strafraum gingen die Riesaer Verteidiger resolut dazwischen und beendeten die Angriffe der Dresdner.
Nach dem Seitenwechsel ein ähnliches Spiel. Beide Abwehrreihen dominierten die Partie so dass die beiden Torleute wenig zu tun hatten. Torraumszenen wurden Mangelware aber im Mittelfeld wurde von beiden Teams um jeden Ball gekämpft. In der gegnerischen Hälfte war dann jedoch schnell Schluss.
Stahl versuchte nun die Dresdner Hintermannschaft heraus zu locken um danach eigene Angriffe mit langen Bällen in die Spitze aufzubauen. Dabei ging es jetzt nicht nur über Danny Burda in der Mitte sondern auch über Maik Martick auf dem rechten Flügel. Aber die Dresdner Hintermannschaft war meist zur Stelle.
Auch die Spieler von Borea Dresden versuchten nun mehr ihre Sturmspitze Martin Schumann in Aktion zu bringen, aber die Riesaer Innenverteidiger waren stets aufmerksam und verhinderten einen möglichen Aufbau von gefährlichen Spielzügen.
Erst kurz vor dem Abpfiff konnte Stahl Riesa noch einmal das Resultat erhöhen. Diesmal brach Alexander Schamber aus dem Mittelfeld auf der linken Seite durch. Er konnte von den Dresdner Spielern nicht gehalten werden, ging bis in den Strafraum und legte völlig uneigennützig in die Mitte auf Danny Burda ab. Er bedankte sich mit dem Drei zu Null.
Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung auf allen Positionen war der Riesaer Sieg an diesem Tag zu keiner Zeit in Gefahr.(KR)