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SV Großpostwitz-Kirschau - TSV Stahl Riesa
Bezirksliga Dresden - 27. Spieltag
15.05.2010, Sa 15:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 2 (0) | 2 (1) |
| Aufstellung | |
| Maik Düring, Andreas Höhrenz (66. Sebastian Jacksch), Benjamin Effenberger, Jan Beranek, Marco Melichar (70. Fabian Reinisch), Marko Melcher, Oliver Schulze, Roman Penicka, Stefan Möhn, Tomas Hovorka, Tommy Richter | Robert Scharf, Felix Bellmann, Thomas Kutsche, Stefan Nollau (62. Nicki Rasper), Steffen Krechlak, Rico Kaiser, Danny Burda, Tobias Träger, Alexander Schamber, Thomas Bierstedt, Maik Martick |
| Tore | Karten |
| 0:1 Danny Burda (9. Spielminute, Foulelfmeter) 0:2 Maik Martick (58.) 1:2 Oliver Schulze (78.) 2:2 Jan Beranek (83.) |
SV Großpostwitz-Kirschau: - TSV Stahl Riesa: - |
| Zuschauer | |
| 190 | |
| Schiedsrichter | |
| Martin Gläser (Coswig) 1. Assistent: Christoph Kutschker; 2. Assistent: Frank Paulig |
|
Stahl verschenkt 2:0 Führung und damit den 2. Tabellenplatz
Ohne Verkleinerung der Verletztenliste reiste der TSV Stahl Riesa zum 2. Punktspiel an diesem Wochenende zum Mitaufsteiger SV Großpostwitz-Kirschau.
Beide Mannschaften gingen verhältnismäßig ruhig in das Spiel und in den ersten Minuten wirkte das Spiel müde.
Mit dem ersten Angriff den der TSV Stahl Riesa bis in den Strafraum von Großpostwitz-Kirschau ausführte, änderte sich dies. Tomas Hovorka konnte Steffen Krechlak im Strafraum nur mit einem Foul vom Ball trennen. Der Schiedsrichter entschied sofort auf Strafstoß und Danny Burda ließ sich die Chance nicht nehmen sein Torkonto weiter aufzustocken und das 0:1 für die Gäste zu erzielen.
Schon zwei Minuten später hatte der Riesaer die nächste Möglichkeit zu einem Treffer. Nach einem verkorksten Abschlag war der Riesaer Torschütze zur Stelle. Maik Düring im Tor der Gastgeber konnte den Torschuss von Danny Burda zur Ecke abwehren und gleich danach testete der Riesaer Mittelstürmer erneut den Schlussmann der Gäste.
Nach dieser anfänglichen Überlegenheit kamen die Gastgeber immer besser ins Spiel. Durch Fehler der Riesaer bei den Ballwechseln im Mittelfeld und durch eine geschickt aufgebaute Abwehr, die die Abseitsfalle immer wieder klappen ließ, kamen die Großpostwitzer in Ballbesitz.
So kamen auch die Gastgeber zu einer Reihe von Tormöglichkeiten. Robert Scharf musste mehrfach eingreifen um sein Tor sauber zu halten. Dazu klärte Rico Kaiser mehrfach knapp vor dem Riesaer Strafraum.
Kurz vor der Pause wieder ein Konter der Gastgeber. Großpostwitz spielte bis in den Riesaer Strafraum. Zwei Meter vor dem Tor kam Andreas Höhrenz an den Ball. Robert Scharf ging dazwischen, hielt den Ball, verletzte sich dabei jedoch.
Stahl Riesa hat keinen Ersatzhüter und so kämpfte sich Robert Scharf weiter durch das Spiel.
Nach dem Seitenwechsel kamen die Mannschaften ohne Veränderung aus der Kabine und das Spiel lief ähnlich ab wie in Hälfte eins. Stahl leistete sich viele Fehler und die Gastgeber kämpften um jeden Ball.
Nach einer knappen viertel Stunde der zweiten Hälfte konnte der TSV auf 2:0 erhöhen. Thomas Kutsche gab den Ball in den Strafraum auf Danny Burda, der sofort auf Maik Martick weiterspielte. Der junge Riesaer Stürmer hatte keine Mühe aus drei Metern einzunetzen.
Aber Großpostwitz-Kirschau gab das Spiel noch nicht auf, denn im Abstiegskampf wird hier jeder Punkt gebraucht. Immer wieder nutzten die Gastgeber Fehler der Riesaer und starteten ihre Konter in Richtung Riesaer Strafraum. Nach einer gespielten Stunde bekam Thomas Kutsche im Strafraum den Ball an den Arm und auch hier entschied der Schiedsrichter richtig und sofort auf Strafstoß. Andreas Höhrenz legte sich den Ball zu recht, hämmerte ihn dann jedoch weit über den Riesaer Kasten.
Nach dieser Aktion kam Nicki Rasper als Stürmer für Stefan Nollau. Thomas Kutsche ging dabei zurück in die Abwehr aber das Spiel des TSV wurden nicht gefährlicher.
Dafür erhöhten die Gastgeber den Druck. Noch schneller und kompromissloser gingen die Spieler nach vorn und zwangen Robert Scharf zu Glanzparaden.
In der 78. Minute hatte er jedoch keine Abwehrmöglichkeit als Benjamin Effenberger in ca. 12 Metern vor dem Riesaer Tor völlig ungedeckt angespielt wurde und vom hier den Anschlusstreffer erzielte.
Dieses Tor brachte keine neue Ordnung in die Mannschaft des TSV. Offensichtlich ließen bei einigen Spielern die Kräfte nach und immer mehr Bälle gingen beim Spielaufbau verloren.
Dabei hatte Nicki Rasper noch die Riesenmöglichkeit zum Tor. Aber einen Meter vor der Torlinie zögerte er mit dem Abschluss so lange bis ein Abwehrspieler der Gastgeber dazwischen gehen konnte.
Im Gegenzug machte es der SV Großpostwitz-Kirschau besser. Stahl bekam überhaupt kein System mehr in die eigene Abwehr und musste regelrecht zusehen wie Jan Beranek den Ausgleich erzielte.
Nach diesem Treffer kämpften beide Mannschaften bis zum Abpfiff um den Siegtreffer. Zwingender trat dabei der Gastgeber auf. Ein Tor fiel nicht mehr und Stahl fällt mit diesem Unentschieden auf den 3. Tabellenplatz zurück.(KR)
Beide Mannschaften gingen verhältnismäßig ruhig in das Spiel und in den ersten Minuten wirkte das Spiel müde.
Mit dem ersten Angriff den der TSV Stahl Riesa bis in den Strafraum von Großpostwitz-Kirschau ausführte, änderte sich dies. Tomas Hovorka konnte Steffen Krechlak im Strafraum nur mit einem Foul vom Ball trennen. Der Schiedsrichter entschied sofort auf Strafstoß und Danny Burda ließ sich die Chance nicht nehmen sein Torkonto weiter aufzustocken und das 0:1 für die Gäste zu erzielen.
Schon zwei Minuten später hatte der Riesaer die nächste Möglichkeit zu einem Treffer. Nach einem verkorksten Abschlag war der Riesaer Torschütze zur Stelle. Maik Düring im Tor der Gastgeber konnte den Torschuss von Danny Burda zur Ecke abwehren und gleich danach testete der Riesaer Mittelstürmer erneut den Schlussmann der Gäste.
Nach dieser anfänglichen Überlegenheit kamen die Gastgeber immer besser ins Spiel. Durch Fehler der Riesaer bei den Ballwechseln im Mittelfeld und durch eine geschickt aufgebaute Abwehr, die die Abseitsfalle immer wieder klappen ließ, kamen die Großpostwitzer in Ballbesitz.
So kamen auch die Gastgeber zu einer Reihe von Tormöglichkeiten. Robert Scharf musste mehrfach eingreifen um sein Tor sauber zu halten. Dazu klärte Rico Kaiser mehrfach knapp vor dem Riesaer Strafraum.
Kurz vor der Pause wieder ein Konter der Gastgeber. Großpostwitz spielte bis in den Riesaer Strafraum. Zwei Meter vor dem Tor kam Andreas Höhrenz an den Ball. Robert Scharf ging dazwischen, hielt den Ball, verletzte sich dabei jedoch.
Stahl Riesa hat keinen Ersatzhüter und so kämpfte sich Robert Scharf weiter durch das Spiel.
Nach dem Seitenwechsel kamen die Mannschaften ohne Veränderung aus der Kabine und das Spiel lief ähnlich ab wie in Hälfte eins. Stahl leistete sich viele Fehler und die Gastgeber kämpften um jeden Ball.
Nach einer knappen viertel Stunde der zweiten Hälfte konnte der TSV auf 2:0 erhöhen. Thomas Kutsche gab den Ball in den Strafraum auf Danny Burda, der sofort auf Maik Martick weiterspielte. Der junge Riesaer Stürmer hatte keine Mühe aus drei Metern einzunetzen.
Aber Großpostwitz-Kirschau gab das Spiel noch nicht auf, denn im Abstiegskampf wird hier jeder Punkt gebraucht. Immer wieder nutzten die Gastgeber Fehler der Riesaer und starteten ihre Konter in Richtung Riesaer Strafraum. Nach einer gespielten Stunde bekam Thomas Kutsche im Strafraum den Ball an den Arm und auch hier entschied der Schiedsrichter richtig und sofort auf Strafstoß. Andreas Höhrenz legte sich den Ball zu recht, hämmerte ihn dann jedoch weit über den Riesaer Kasten.
Nach dieser Aktion kam Nicki Rasper als Stürmer für Stefan Nollau. Thomas Kutsche ging dabei zurück in die Abwehr aber das Spiel des TSV wurden nicht gefährlicher.
Dafür erhöhten die Gastgeber den Druck. Noch schneller und kompromissloser gingen die Spieler nach vorn und zwangen Robert Scharf zu Glanzparaden.
In der 78. Minute hatte er jedoch keine Abwehrmöglichkeit als Benjamin Effenberger in ca. 12 Metern vor dem Riesaer Tor völlig ungedeckt angespielt wurde und vom hier den Anschlusstreffer erzielte.
Dieses Tor brachte keine neue Ordnung in die Mannschaft des TSV. Offensichtlich ließen bei einigen Spielern die Kräfte nach und immer mehr Bälle gingen beim Spielaufbau verloren.
Dabei hatte Nicki Rasper noch die Riesenmöglichkeit zum Tor. Aber einen Meter vor der Torlinie zögerte er mit dem Abschluss so lange bis ein Abwehrspieler der Gastgeber dazwischen gehen konnte.
Im Gegenzug machte es der SV Großpostwitz-Kirschau besser. Stahl bekam überhaupt kein System mehr in die eigene Abwehr und musste regelrecht zusehen wie Jan Beranek den Ausgleich erzielte.
Nach diesem Treffer kämpften beide Mannschaften bis zum Abpfiff um den Siegtreffer. Zwingender trat dabei der Gastgeber auf. Ein Tor fiel nicht mehr und Stahl fällt mit diesem Unentschieden auf den 3. Tabellenplatz zurück.(KR)