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TSV Stahl Riesa - SV Rot-Weiß Bad Muskau
Bezirksliga Dresden - 3. Spieltag
04.09.2010, Sa 15:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 3 (2) | 1 (0) |
| Aufstellung | |
| Scharf, Kutsche, Nollau (90. Fraustadt), Krechlak (75. Träger), Wukasch, Schamber (68. R. Genschur), Hillig, M. Genschur, Schmidt, Bierstedt, Heineccius | Bartlomiejczyk, Lieschka, Richter, Hinz, Hnyk (46. Maschinka), Gläsel, Stepniewicz, Brose, Bär, Skrzypczak, Dybka (66. Schneider) |
| Tore | Karten |
| 1:0 Nollau (36.Spielminute) 2:0 Kutsche (41.) 2:1 Skrzypczak (70.) 3:1 Wukasch (79.) |
TSV Stahl Riesa: gelb: Hillig, Bierstedt SV Rot-Weiß Bad Muskau: gelb: Stepniewicz, Skrzypczak, Maschinka |
| Zuschauer | |
| 384 | |
| Schiedsrichter | |
| Clemens Dietrich | |
45 Meter Weitschusstor bringt die Entscheidung
Mit leeren Händen müssen die Gäste aus Bad Muskau die lange Heimreise antreten. Stahl Riesa behielt mit einem verdienten 3:1 die Oberhand.
Das Spiel begann mit vorsichtigen Abtasten beider Teams. Die erste Torchance hatte Heineccius in der 11.Spielminute, als er den Ball gut in den Lauf bekam und nur am Torwart scheiterte.
Frühes Pressing und Vorchecking von Stahl Riesa führte in der Folge zu einigen Möglichkeiten. Jedoch sowohl bei Bierstedt's wie auch bei Krechlak's Kopfball konnte der Gästetorwart parieren und der Schuss von Wukasch ging knapp drüber.
In der 26.Minute hatte Bad Muskau seine erste Torgelegenheit unter Beihilfe von Stahlspieler Nollau, der eine Reingabe von Außen unglücklich Richtung eigenes Tor abfälschte, die Torwart Scharf aber noch rettete.
Die Führung für Riesa erzielte in der 36. Minute Stefan Nollau, der nach toller Vorarbeit von Wukasch nur noch einschieben brauchte. Stahl setzte nun gut nach und Flügelflitzer Krechlak war kaum zu stoppen von seinen Gegenspieler. So überließen die Gäste in der 41. Minute das Mittelfeld völlig Riesa und dies nutzte Kutsche sogleich. Er konnte sich in Ruhe den Ball vorlegen und mit einen satten Schuss unhaltbar für den Torwart zum 2 zu 0 abschließen.
Kurz vor der Pause gab es auf beiden Seiten noch einmal Gefahr. Erst brach auf der linken Seite ein Bad Muskauer durch und schaffte auch den herauseilenden Scharf zu umspielen, jedoch konnte Hillig mit letztem Einsatz den Ball vor der Torlinie weggrätschen. Im Gegenzug trickste Schamber im Strafraum gleich 3 Gegenspieler aus und scheiterte aus spitzen Winkel.
Mit dem 2:0 im Rücken begann Stahl die zweite Halbzeit ruhiger und versuchte das Spiel mit gezielten Angriffen zu entscheiden. So verlagerte sich Stahl auch auf das Kontern, da die Gäste nun offensiver aufgestellt waren. So hatte Heineccius eine große Torchance, als er nach einer abgefangenen Ecke sofort schaltete und ganz frei auf den Gästetorwart zu rannte, den Ball aber am Tor vorbei setzte. Gleiche Situation gab es auch wenige Minuten später nochmal, als Schamber ebenfalls einen Konter nicht erfolgreich abschloß. In der 64.Minute passten sich Wukasch, Krechlak und Heineccius den Ball mehrmals im gegnerischen Strafraum hin und her, aber schafften keinen Torabschluss.
Diese Fahrlässigkeit rächte sich. So agierte Bierstedt in der 70. Minute ungeschickt in einem Zweikampf im Strafraum und es gab Elfmeter. Diese Chance ließ sich der Bad Muskauer Toptorschütze Skrzypczak nicht entgehen und verwandelte zum 2 zu 1 Anschlusstreffer.
Trotz des Gegentreffers behielt Stahl Riesa die Nerven in der Schlussviertelstunde und zeigte seine spielerische Klasse im Mittelfeld. Ein wahrer Kunstschuss sorgte in der 79. Minute für die Entscheidung. Auf Höhe der Mittellinie bekam David Wukasch den Ball zugespielt, blickte kurz auf und schoss gezielt auf das Tor. Sein Schuss aus etwa 45 Metern überraschte den Torwart, der sich machtlos streckte, und ließ die Stahlfans in der Nudelarena jubeln. Die letzten Minuten geschah auf dem Spielfeld wenig und somit war das 3:1 auch der Endstand in der Partie. [E.F.]
Das Spiel begann mit vorsichtigen Abtasten beider Teams. Die erste Torchance hatte Heineccius in der 11.Spielminute, als er den Ball gut in den Lauf bekam und nur am Torwart scheiterte.
Frühes Pressing und Vorchecking von Stahl Riesa führte in der Folge zu einigen Möglichkeiten. Jedoch sowohl bei Bierstedt's wie auch bei Krechlak's Kopfball konnte der Gästetorwart parieren und der Schuss von Wukasch ging knapp drüber.
In der 26.Minute hatte Bad Muskau seine erste Torgelegenheit unter Beihilfe von Stahlspieler Nollau, der eine Reingabe von Außen unglücklich Richtung eigenes Tor abfälschte, die Torwart Scharf aber noch rettete.
Die Führung für Riesa erzielte in der 36. Minute Stefan Nollau, der nach toller Vorarbeit von Wukasch nur noch einschieben brauchte. Stahl setzte nun gut nach und Flügelflitzer Krechlak war kaum zu stoppen von seinen Gegenspieler. So überließen die Gäste in der 41. Minute das Mittelfeld völlig Riesa und dies nutzte Kutsche sogleich. Er konnte sich in Ruhe den Ball vorlegen und mit einen satten Schuss unhaltbar für den Torwart zum 2 zu 0 abschließen.
Kurz vor der Pause gab es auf beiden Seiten noch einmal Gefahr. Erst brach auf der linken Seite ein Bad Muskauer durch und schaffte auch den herauseilenden Scharf zu umspielen, jedoch konnte Hillig mit letztem Einsatz den Ball vor der Torlinie weggrätschen. Im Gegenzug trickste Schamber im Strafraum gleich 3 Gegenspieler aus und scheiterte aus spitzen Winkel.
Mit dem 2:0 im Rücken begann Stahl die zweite Halbzeit ruhiger und versuchte das Spiel mit gezielten Angriffen zu entscheiden. So verlagerte sich Stahl auch auf das Kontern, da die Gäste nun offensiver aufgestellt waren. So hatte Heineccius eine große Torchance, als er nach einer abgefangenen Ecke sofort schaltete und ganz frei auf den Gästetorwart zu rannte, den Ball aber am Tor vorbei setzte. Gleiche Situation gab es auch wenige Minuten später nochmal, als Schamber ebenfalls einen Konter nicht erfolgreich abschloß. In der 64.Minute passten sich Wukasch, Krechlak und Heineccius den Ball mehrmals im gegnerischen Strafraum hin und her, aber schafften keinen Torabschluss.
Diese Fahrlässigkeit rächte sich. So agierte Bierstedt in der 70. Minute ungeschickt in einem Zweikampf im Strafraum und es gab Elfmeter. Diese Chance ließ sich der Bad Muskauer Toptorschütze Skrzypczak nicht entgehen und verwandelte zum 2 zu 1 Anschlusstreffer.
Trotz des Gegentreffers behielt Stahl Riesa die Nerven in der Schlussviertelstunde und zeigte seine spielerische Klasse im Mittelfeld. Ein wahrer Kunstschuss sorgte in der 79. Minute für die Entscheidung. Auf Höhe der Mittellinie bekam David Wukasch den Ball zugespielt, blickte kurz auf und schoss gezielt auf das Tor. Sein Schuss aus etwa 45 Metern überraschte den Torwart, der sich machtlos streckte, und ließ die Stahlfans in der Nudelarena jubeln. Die letzten Minuten geschah auf dem Spielfeld wenig und somit war das 3:1 auch der Endstand in der Partie. [E.F.]