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TSV Stahl Riesa 2. - FSV Wacker Nünchritz 1913
Kreispokal Riesa-Großenhain - 1. Hauptrunde
14.09.2008, So 11:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 0 (0) | 2 (0) |
| Aufstellung | |
| Zumpe, Bachmann, Raßmann, Fischer (ab 80. Ehl), Krey, Dietrich, Metzger (ab 76. Friedrich), Schamber, Pätzold, Martick (ab 17. Krzoß), Häschel | |
| Tore | Karten |
| 0:1 (72.) 0:2 (74.) |
TSV Stahl Riesa 2.: gelb: Krzoß FSV Wacker Nünchritz 1913: - |
| Zuschauer | |
| 70 | |
| Schiedsrichter | |
| Schob (Gröditz) | |
Die Zweite verabschiedet sich mit guter Leistung aus dem Pokal
Beide Mannschaften spielten von Beginn an sehr offensiv an und so sahen die Zuschauer eine unterhaltsame Partie mit vielen Torraumszenen auf beiden Seiten.
Bereits in der 7. Minute konnte Zumpe den Ball erst im zweiten Nachfassen hinter Linie fangen, zum Glück für Stahl erkannte das Schiedsrichterkollektiv das Tor nicht an. Die Gastgeber versteckten sich nicht und hielten voll dagegen. In der 15. Minute war der Nünchritzer Torwart bereits ausgespielt, doch Häschel scheitert mit seinem Schuss an dem auf der Linie stehenden Verteidiger. Wenig später muss Martick angeschlagen das Feld verlassen und wird durch den ebenfalls erst 18jährigen Krzoß ersetzt. In der 31. Minute setzt sich dieser schön über rechts durch seine Eingabe kann Häschel leider nicht verwandeln. Auf der Gegenseite verhindert die Latte die Gästeführung, so dass es mit einem leistungsgerechten Gleichstand in die Pause geht.
Auch in der zweiten Hälfte geht das muntere Spiel so weiter. In der 58. Minute prüft Pätzold mit einem Vollspannschuss den Torwart, doch den abgewehrten Ball kann erneut kein Riesaer über die Linie drücken. 4 Minuten später schaffen es aber die Gäste ebenfalls nicht den Ball im leeren Tor unter zu bringen.
Gegen Ende des Spiels setzt sich dann doch die größere Routine und Durchschlagskraft des Kreisligisten durch. In der 72. Minute greifen die Riesaer im Mittelfeld zu spät an und diesmal vollenden die Gäste ihren Angriffversuch erfolgreich. Zwei Minuten später die Vorentscheidung, bei einem Eckball fühlt sich kein Stahlverteidiger für den Nünchritzer Kapitän verantwortlich und dieser köpft unbedrängt zum 0:2 ein. Das war dann auch da Endresultat in einem gutem Spiel wo Stahl leider nur der Vollstrecker fehlte.
ChSt
Bereits in der 7. Minute konnte Zumpe den Ball erst im zweiten Nachfassen hinter Linie fangen, zum Glück für Stahl erkannte das Schiedsrichterkollektiv das Tor nicht an. Die Gastgeber versteckten sich nicht und hielten voll dagegen. In der 15. Minute war der Nünchritzer Torwart bereits ausgespielt, doch Häschel scheitert mit seinem Schuss an dem auf der Linie stehenden Verteidiger. Wenig später muss Martick angeschlagen das Feld verlassen und wird durch den ebenfalls erst 18jährigen Krzoß ersetzt. In der 31. Minute setzt sich dieser schön über rechts durch seine Eingabe kann Häschel leider nicht verwandeln. Auf der Gegenseite verhindert die Latte die Gästeführung, so dass es mit einem leistungsgerechten Gleichstand in die Pause geht.
Auch in der zweiten Hälfte geht das muntere Spiel so weiter. In der 58. Minute prüft Pätzold mit einem Vollspannschuss den Torwart, doch den abgewehrten Ball kann erneut kein Riesaer über die Linie drücken. 4 Minuten später schaffen es aber die Gäste ebenfalls nicht den Ball im leeren Tor unter zu bringen.
Gegen Ende des Spiels setzt sich dann doch die größere Routine und Durchschlagskraft des Kreisligisten durch. In der 72. Minute greifen die Riesaer im Mittelfeld zu spät an und diesmal vollenden die Gäste ihren Angriffversuch erfolgreich. Zwei Minuten später die Vorentscheidung, bei einem Eckball fühlt sich kein Stahlverteidiger für den Nünchritzer Kapitän verantwortlich und dieser köpft unbedrängt zum 0:2 ein. Das war dann auch da Endresultat in einem gutem Spiel wo Stahl leider nur der Vollstrecker fehlte.
ChSt