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SV Seerhausen 49 - TSV Stahl Riesa 2.
2. Kreisklasse Riesa-Großenhain - Staffel 2 - 1. Spieltag
03.09.2006, So 15:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 0 (0) | 7 (4) |
| Aufstellung | |
| Dölitzsch, Bachmann, Fischer, Mutz, Talos (ab. 82. König), Metzger, Dietrich, Böttcher (ab 53. Bischof), Gutsche, Förster, Häschel | |
| Tore | Karten |
| 0:1 Häschel (7.) 0:2 Häschel (24.) 0:3 Gutsche (40.) 0:4 Fischer (43., Foulelfmeter) 0:5 Häschel (55.) 0:6 Dietrich (78.) 0:7 Förster (90.) |
SV Seerhausen 49: - TSV Stahl Riesa 2.: - |
| Zuschauer | |
| 50 | |
Gelungener Start in die Punktspiele
Zuletzt standen sich beide Mannschaften im Mai, noch in der 1. Kreisklasse, gegenüber und genau wie damals gingen auch heute die Gäste mit einem ungefährdeten 7:0-Sieg vom Platz. Von Beginn an war die spielerische und läuferische überlegenheit der Zweiten klar erkennbar. Wichtig war auch die zeitige Führung. Häschel nahm seinem Gegenspieler den Ball ab, gewann das Laufduell und beendete mit dem Führungstor seine Torflaute der letzten Monate. Die Gastgeber mussten nun mehr für die Offensive tun und so wurden die Räume für die Stahl-Stürmer größer. In der 24. Minute war Häschel erneut schneller als sein Gegenspieler und verwandelte souverän ins kurze Eck. Seerhausen konnte optisch zwar zeitweise Ausgeglichenheit erzielen, Gefahr für das Tor von Dölitzsch entstand aber nur bei Freistößen. In der 40. Minute fing Fischer einem Angriff der Gastgeber ab und leitete sofort einen kreuzgefährlichen Konterangriff ein. Gutsche übernahm den Ball und traf von der Strafraumgrenze mit platzierten Schuss ins linke untere Eck. Beide Akteure standen wenig später erneut im Mittelpunkt. Gutsche wurde im Strafraum von den Beinen geholt und Fischer verwandelte den Elfer souverän.
Auch in der zweiten Halbzeit setzte Häschel das erste Achtungszeichen. Er zog aus halbrechter Position überraschend ab und der Ball prallte vom Innenpfosten ins Tor. Damit war die Luft aus dem Spiel endgültig heraus. Stahl versuchte es in der Folgezeit zu oft mit Einzelaktionen, statt Ball und Gegner laufen zu lassen. So gelangen weitere Tore erst in der Schlussphase. Dietrich überlief in der 78. Minute die aufgerückte gegnerische Abwehr und konnte sich, nachdem er vorher mit mehreren Distanzschüssen Pech hatte, letztendlich doch noch in die Torschützenliste eintragen. In der Schlussminute scheiterte Bischof zunächst am Torwart, den Abpraller staubte Förster ab und mit dem letzten Angriff des Spieles wäre Förster fast noch das achte Tor gelungen, doch von der Unterkante der Latte sprang der Ball zurück ins Feld.
ChSt
Auch in der zweiten Halbzeit setzte Häschel das erste Achtungszeichen. Er zog aus halbrechter Position überraschend ab und der Ball prallte vom Innenpfosten ins Tor. Damit war die Luft aus dem Spiel endgültig heraus. Stahl versuchte es in der Folgezeit zu oft mit Einzelaktionen, statt Ball und Gegner laufen zu lassen. So gelangen weitere Tore erst in der Schlussphase. Dietrich überlief in der 78. Minute die aufgerückte gegnerische Abwehr und konnte sich, nachdem er vorher mit mehreren Distanzschüssen Pech hatte, letztendlich doch noch in die Torschützenliste eintragen. In der Schlussminute scheiterte Bischof zunächst am Torwart, den Abpraller staubte Förster ab und mit dem letzten Angriff des Spieles wäre Förster fast noch das achte Tor gelungen, doch von der Unterkante der Latte sprang der Ball zurück ins Feld.
ChSt