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TSV Stahl Riesa 2. - SV Seerhausen 49
2. Kreisklasse Riesa-Großenhain - Staffel 2 - 14. Spieltag
04.03.2007, So 11:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 7 (3) | 0 (0) |
| Aufstellung | |
| Zumpe, Bachmann (ab 65. Böttcher), Fischer, Lehmann, Hönigschmid, Metzger, Anders, Juretzko (ab 65. König), Mutz, Richter, Kunze | Meißner, Becker, Hoyer (ab 85. Kirchstein), Fischer, Wachsmann, Schumann, Malina, Sänger (ab 75. Lorenz), Ebermann, Roßberg (ab 30. Friedrich), Buckreus |
| Tore | Karten |
| 1:0 Juretzko (8.) 2:0 Lehmann (24.) 3:0 Fischer (31.) 4:0 Juretzko (47.) 5:0 Kunze (57.) 6:0 Mutz (80.) 7:0 Hönigschmid (82.) |
TSV Stahl Riesa 2.: - SV Seerhausen 49: - |
| Zuschauer | |
| 20 | |
Erfolgreicher Start in die Rückrunde
Mit der heutigen Besetzung ging die Zweite als klarer Favorit in das Spiel gegen den Mitabsteiger aus der ersten Kreisklasse. Dieser Rolle wurde die Mannschaft auch weitgehend gerecht, einziges Manko war vorallem in der ersten Halbzeit die mangelnde Chancenverwertung. Den Torreigen eröffnet Juretzko bereits in der achten Minute, aus spitzen Winkel lies er dem guten Gästetorwart keine Chance. Danach vergaben Richter und Mutz mehrere Großchancen, bevor Lehmann mit einem sehenswerten, direkt verwandelten Freistoß mit dem 2:0 bereits für die Vorentscheidung sorgte. Beim 3:0 zeigte die Zweite perfektes Umkehrspiel, nach dem Abfangen eines Seerhausener Angriffes bediente Kunze den in die Spitze stürmenden Fischer, der keine Mühe hatte zu verwandeln. Auch in der zweiten Halbzeit waren die Gäste praktisch chancenlos. Juretzko und Kunze bewiesen beim vierten und fünften Tor ihre individuelle Klasse. Das sechste Tor wurde von Richter vorbereitet und Mutz musste den Ball nur noch über die Torlinie drücken.
Den Schlusspunkt setzte Hönigschmid mit einem unhaltbaren Knaller von der Strafraumgrenze. Torwart Zumpe hingegen wurde erstmals kurz vor Schluss bei einem Freistoß geprüft, den er jedoch in großem Stil entschärfte. Somit endete auch die dritte Begegnung beider Mannschaften innerhalb eines Jahres mit 7:0 für Stahl.
ChSt
Den Schlusspunkt setzte Hönigschmid mit einem unhaltbaren Knaller von der Strafraumgrenze. Torwart Zumpe hingegen wurde erstmals kurz vor Schluss bei einem Freistoß geprüft, den er jedoch in großem Stil entschärfte. Somit endete auch die dritte Begegnung beider Mannschaften innerhalb eines Jahres mit 7:0 für Stahl.
ChSt