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TSV Stahl Riesa 2. - SV Sachsen Zeithain
1. Kreisklasse Riesa-Großenhain - 3. Spieltag
23.09.2007, So 11:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 1 (1) | 3 (3) |
| Aufstellung | |
| Zumpe, Bachmann, Fischer, Mutz (ab 70. Henschel,H.), Anders, Metzger (ab 44. Stemberg), Haberstock, Dietrich, Henschel,V. (ab 27. Bierstedt), Richter, Häschel | Liebegall, Kade, Walter, Steude, Herzensberger, Schuricht, Wachsmann, Lopez, Rudolf, Sickert, Lukoschek (Bilow, Rutte, Seifert) |
| Tore | Karten |
| 1:0 Häschel (21.) 1:1 Sickert (23.) 1:2 Schuricht (34.) 1:3 Lopez (41.) |
TSV Stahl Riesa 2.: gelb: Zumpe, Dietrich, Richter SV Sachsen Zeithain: gelb: Kade, Steude, Schuricht, Lopez, Rudolf |
| Zuschauer | |
| 97 | |
| Schiedsrichter | |
| Dölitzsch (Gohlis) | |
Nach 13 Spielen wieder eine Punktspielniederlage für die Zweite
Mit dem SV Sachsen Zeithain empfing die Zweite am dritten Spieltag den Staffelfavoriten. Das Spiel begann mit 20 Minuten Verspätung, weil kein Schiedsrichterkollektiv angereist war. Der angesetzte Schiedsrichter Stieler aus Canitz wusste von nichts und war Pilze suchen, Chaos pur im Fußballkreisverband. So erklärte sich der unter den Zuschauern weilende Sandro Dölitzsch bereit die Spielleitung zu übernehmen. Um es vorweg zu nehmen, Dölitzsch leitete das brisante Duell ohne Probleme und fehlerfrei.
Die von Exstahltrainer Lukoschek betreuten Gäste spielten von Beginn an hochkonzentriert, mit robusten körperlichen Einsatz und kauften mit zunehmender Spielzeit der Zweiten den Schneid ab. Dabei begann das Spiel für die Riesaer optimal. Häschel nutzte nach gut 20 Minuten eine Unsicherheit der gegnerischen Abwehr und erzielte platziert die Führung. Der Jubel der heimischen Zuschauer währte aber nicht lange. 2 Minuten nach der Führung bekam die Riesaer Abwehr den Ball nicht weg und Sickert bedankte sich mit dem Ausgleich. Leider musste wenig später V. Henschel mit einer Platzwunde das Feld verlassen, später schied Metzger ebenfalls verletzt aus, so dass die Kreativität im Riesaer Mittelfeld immer mehr verloren ging. Dietrich spielte heute völlig unter Form und Haberstock trennte sich des öfteren viel zu spät vom Ball. Dazu kam das Mutz erhebliche Probleme im Abwehrverhalten offenbarte. So war es nicht verwunderlich, dass die Gäste mit einfachen spielerischen Mitteln das Spiel noch in der ersten Halbzeit drehen konnten. Zwei Fernschüsse von Schuricht und Lopez führten zur Pausenführung der Gäste.
Mit der Führung im Rücken verstärkte Sachsen Zeithain in der zweiten Halbzeit die Abwehr und lauerte nur noch auf Konter. Stahl bemüht, doch Gefahr für das Zeithainer Tor entstand nur durch Standardsituationen. Ein Freistoß an den Pfosten und einige Kopfballversuche von Bierstedt waren die wenigen Stahlchancen, auf der Gegenseite rettete auch für Zumpe einmal der Pfosten.
So blieb es am Ende beim verdienten 3:1-Sieg der Gäste.
ChSt
Die von Exstahltrainer Lukoschek betreuten Gäste spielten von Beginn an hochkonzentriert, mit robusten körperlichen Einsatz und kauften mit zunehmender Spielzeit der Zweiten den Schneid ab. Dabei begann das Spiel für die Riesaer optimal. Häschel nutzte nach gut 20 Minuten eine Unsicherheit der gegnerischen Abwehr und erzielte platziert die Führung. Der Jubel der heimischen Zuschauer währte aber nicht lange. 2 Minuten nach der Führung bekam die Riesaer Abwehr den Ball nicht weg und Sickert bedankte sich mit dem Ausgleich. Leider musste wenig später V. Henschel mit einer Platzwunde das Feld verlassen, später schied Metzger ebenfalls verletzt aus, so dass die Kreativität im Riesaer Mittelfeld immer mehr verloren ging. Dietrich spielte heute völlig unter Form und Haberstock trennte sich des öfteren viel zu spät vom Ball. Dazu kam das Mutz erhebliche Probleme im Abwehrverhalten offenbarte. So war es nicht verwunderlich, dass die Gäste mit einfachen spielerischen Mitteln das Spiel noch in der ersten Halbzeit drehen konnten. Zwei Fernschüsse von Schuricht und Lopez führten zur Pausenführung der Gäste.
Mit der Führung im Rücken verstärkte Sachsen Zeithain in der zweiten Halbzeit die Abwehr und lauerte nur noch auf Konter. Stahl bemüht, doch Gefahr für das Zeithainer Tor entstand nur durch Standardsituationen. Ein Freistoß an den Pfosten und einige Kopfballversuche von Bierstedt waren die wenigen Stahlchancen, auf der Gegenseite rettete auch für Zumpe einmal der Pfosten.
So blieb es am Ende beim verdienten 3:1-Sieg der Gäste.
ChSt