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SV Stauchitz 47 2. - TSV Stahl Riesa 2.
1. Kreisklasse Riesa-Großenhain - 8. Spieltag
26.10.2008, So 14:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 2 (1) | 2 (1) |
| Aufstellung | |
| Zumpe, Bachmann, Anders, Krey, Raßmann, Dietrich (ab 46. Metzger), Kassner, Pätzold, Schamber, Martick, Häschel | |
| Tore | Karten |
| 1:0 (10.) 1:1 Häschel (28.) 1:2 Häschel (51.) 2:2 (87., Foulelfmeter) |
SV Stauchitz 47 2.: - TSV Stahl Riesa 2.: gelb: Zumpe, Anders, Krey |
| Zuschauer | |
| 90 | |
| Schiedsrichter | |
| Stieler (Canitz) | |
Die Zweite kann auswärts nicht gewinnen
Gegen den Tabellenvorletzten sollte der ersehnte erste Auswärtssieg her, doch um dieses Ziel zu erreichen war es einfach zu wenig was die Gäste an diesem Tag boten.
Der Spielbeginn verlief äußerst schleppend, die Gastgeber standen tief in der eigenen Hälfte und Stahl konnte trotz spielerischer Überlegenheit zunächst kaum Torgefahr erzielen.
Viel gefährlicher dagegen die wenigen Angriffe des SV Stauchitz, die bereits mit ihrer ersten erfolgsversprechenden Aktion in Führung gehen konnten.
Ein Freistoß wurde hoch in den Strafraum geschlagen, weder die Riesaer Abwehr noch Torwart Zumpe konnten klären und so hatten die Gastgeber wenig Mühe aus Nahdistanz zu verwandeln.
Am Spielverlauf änderte dieses Tor wenig. Stauchitz verteidigte und hatte wenig Mühe mit den Stahlstürmern.
Ein Angriff über die linke Seite führte dann doch zum Ausgleich. Eine weite Flanke kann diesmal die Stauchitzer Abwehr nicht unterbinden und Häschel verwandelt aus kurzer Entfernung.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit dann die stärkste Phase der Gäste.
Stauchitz wird endlich unter Druck gesetzt und Häschel erzielt mit energischem Einsatz die Führung.
Das Tor war dann aber wohl eher ein Weckruf für die Gastgeber, so pariert Zumpe in der 54. Minute gegen einen frei stehenden Stauchitzer und in der 59. Minute zischt ein Schuss aus der Drehung knapp am Stahltor vorbei.
In den folgenden Minuten haben die Riesaer das Spiel zwar wieder im Griff, als dann aber schon keiner mehr damit rechnete, werden die Bemühungen der nie aufsteckenden Gastgeber doch noch belohnt.
Statt den knappen Vorsprung gegen einen spielerisch unterlegenen Gegner sicher nach Hause zu spielen, lassen sich die Gäste kurz vor Schluss auskontern.
Ein Stauchitzer Stürmer läuft allein auf Zumpe zu, kommt zu Fall und Schiedsrichter Stieler schenkt den Gastgebern einen Elfmeter und damit einen Punkt, der jedoch am Ende nicht einmal unverdient war.
ChSt
Der Spielbeginn verlief äußerst schleppend, die Gastgeber standen tief in der eigenen Hälfte und Stahl konnte trotz spielerischer Überlegenheit zunächst kaum Torgefahr erzielen.
Viel gefährlicher dagegen die wenigen Angriffe des SV Stauchitz, die bereits mit ihrer ersten erfolgsversprechenden Aktion in Führung gehen konnten.
Ein Freistoß wurde hoch in den Strafraum geschlagen, weder die Riesaer Abwehr noch Torwart Zumpe konnten klären und so hatten die Gastgeber wenig Mühe aus Nahdistanz zu verwandeln.
Am Spielverlauf änderte dieses Tor wenig. Stauchitz verteidigte und hatte wenig Mühe mit den Stahlstürmern.
Ein Angriff über die linke Seite führte dann doch zum Ausgleich. Eine weite Flanke kann diesmal die Stauchitzer Abwehr nicht unterbinden und Häschel verwandelt aus kurzer Entfernung.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit dann die stärkste Phase der Gäste.
Stauchitz wird endlich unter Druck gesetzt und Häschel erzielt mit energischem Einsatz die Führung.
Das Tor war dann aber wohl eher ein Weckruf für die Gastgeber, so pariert Zumpe in der 54. Minute gegen einen frei stehenden Stauchitzer und in der 59. Minute zischt ein Schuss aus der Drehung knapp am Stahltor vorbei.
In den folgenden Minuten haben die Riesaer das Spiel zwar wieder im Griff, als dann aber schon keiner mehr damit rechnete, werden die Bemühungen der nie aufsteckenden Gastgeber doch noch belohnt.
Statt den knappen Vorsprung gegen einen spielerisch unterlegenen Gegner sicher nach Hause zu spielen, lassen sich die Gäste kurz vor Schluss auskontern.
Ein Stauchitzer Stürmer läuft allein auf Zumpe zu, kommt zu Fall und Schiedsrichter Stieler schenkt den Gastgebern einen Elfmeter und damit einen Punkt, der jedoch am Ende nicht einmal unverdient war.
ChSt