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TSV Stahl Riesa 2. - Großenhainer FV 1990 2.
1. Kreisklasse Riesa-Großenhain - 13. Spieltag
30.11.2008, So 11:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 0 | 2 |
| Aufstellung | |
| Zumpe, Bachmann, Anders, Böttcher, Fischer, Raßmann, Krey, Friedrich, Schamber, Pätzold (ab 46. Metzger), Ehl | |
| Tore | Karten |
| 0:1 (45.) 0:2 (50.) 1:2 Ehl (60.) 2:2 Raßmann (90.+2) |
TSV Stahl Riesa 2.: gelb: Pätzold Großenhainer FV 1990 2.: - |
| Zuschauer | |
| 20 | |
| Schiedsrichter | |
| Fleck (Stauchitz) | |
Teilerfolg in der Nachspielzeit
Zum letzten Spiel der ersten Halbserie musste die Zweite ersatzgeschwächt antreten. Kassner gesperrt, Burkhardt noch nicht spielberechtigt, Häschel fehlte aus privaten Gründen und Martick fuhr mit der Ersten nach Kesselsdorf, so dass sich die Mannschaft praktisch von allein aufstellte.
Der Beginn war aus Sicht der Gastgeber recht verheißungsvoll. Bereits in der 5. Minute hatte Pätzold die Riesenchance zur Führung, jedoch jagte er das Leder statt ins Tor in Richtung Nudelfabrik. Wenig später hat Ehl mit einem Kopfball Pech, als er nur das Lattenkreuz trifft. In der Folgezeit verflacht die Partie etwas, die Gäste finden besser ins Spiel ohne jedoch die ganz große Torgefahr zu entwickeln. Alles deutet auf einen torlosen Pausenstand hin, doch in der 45. Minute bekommt die Riesaer Abwehr den Ball nach einem Eckball nicht unter Kontrolle was die Großenhainer im Nachsetzen zur Führung nutzen.
Nach der Pause lief bei den Gastgebern zunächst gar nichts, die Gäste drücken auf die Vorentscheidung und haben in der 50. Minute Erfolg. Wieder ist es ein hoch in den Strafraum geschlagener Freistoß, der für Verwirrung sorgt, an Freund und Feind vorbei landet der Ball im Riesaer Tor. Danach rettet Zumpe mit zwei tollen Paraden und erhält somit die Hoffnung auf eine Wende im Spiel. Schließlich schafft Ehl nach einer Stunde mit einem Kopfball wie aus dem Lehrbuch den wichtigen Anschlusstreffer. Nun wird das Spiel zu einem offenen Schlagabtausch mit einem für Stahl glücklichen Ende. Die Gäste wähnen sich schon als Sieger, doch mit der letzten Aktion des Spieles gelingt Stahl dann doch noch der verdiente Ausgleich. Vater des Tores war nicht zufällig Schamber, der sich in unnachahmlicher Art im gegnerischen Strafraum durchsetzt und uneigennützig den freistehenden Raßmann bedient, welcher nur noch ins leere Tor zu schieben braucht. Dann war Schluss in einem wohltuend fairen Spiel, das in Schiedsrichter Fleck einen guten Leiter hatte.
ChSt
Der Beginn war aus Sicht der Gastgeber recht verheißungsvoll. Bereits in der 5. Minute hatte Pätzold die Riesenchance zur Führung, jedoch jagte er das Leder statt ins Tor in Richtung Nudelfabrik. Wenig später hat Ehl mit einem Kopfball Pech, als er nur das Lattenkreuz trifft. In der Folgezeit verflacht die Partie etwas, die Gäste finden besser ins Spiel ohne jedoch die ganz große Torgefahr zu entwickeln. Alles deutet auf einen torlosen Pausenstand hin, doch in der 45. Minute bekommt die Riesaer Abwehr den Ball nach einem Eckball nicht unter Kontrolle was die Großenhainer im Nachsetzen zur Führung nutzen.
Nach der Pause lief bei den Gastgebern zunächst gar nichts, die Gäste drücken auf die Vorentscheidung und haben in der 50. Minute Erfolg. Wieder ist es ein hoch in den Strafraum geschlagener Freistoß, der für Verwirrung sorgt, an Freund und Feind vorbei landet der Ball im Riesaer Tor. Danach rettet Zumpe mit zwei tollen Paraden und erhält somit die Hoffnung auf eine Wende im Spiel. Schließlich schafft Ehl nach einer Stunde mit einem Kopfball wie aus dem Lehrbuch den wichtigen Anschlusstreffer. Nun wird das Spiel zu einem offenen Schlagabtausch mit einem für Stahl glücklichen Ende. Die Gäste wähnen sich schon als Sieger, doch mit der letzten Aktion des Spieles gelingt Stahl dann doch noch der verdiente Ausgleich. Vater des Tores war nicht zufällig Schamber, der sich in unnachahmlicher Art im gegnerischen Strafraum durchsetzt und uneigennützig den freistehenden Raßmann bedient, welcher nur noch ins leere Tor zu schieben braucht. Dann war Schluss in einem wohltuend fairen Spiel, das in Schiedsrichter Fleck einen guten Leiter hatte.
ChSt