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Großenhainer FV 1990 2. - TSV Stahl Riesa 2.
1. Kreisklasse Riesa-Großenhain - 26. Spieltag
14.06.2009, So 16:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 1 (1) | 2 (0) |
| Aufstellung | |
| Zumpe, Anders, Fischer, Raßmann, Kassner, Pätzold, Dietrich, Schamber, Basler, Martick, Häschel, Ehl, Bachmann, Schubert, König | |
| Tore | Karten |
| 1:0 Köppler (32. Minute) 1:1 Martick (65. Minute) 1:2 Schamber (72. Minute) |
Großenhainer FV 1990 2.: - TSV Stahl Riesa 2.: - |
| Zuschauer | |
| 200 | |
Spannendes Saisonfinale und verdienter Aufsteiger!!!
Zum letzten Punktspiel musste die zweite Mannschaft des TSV Stahl Riesa zum unangefochtenen Tabellenführer nach Großenhain.
Aufgrund der Ereignisse in der Vorwoche gegen den SV Pulsen fehlten mit Haberstock (fünfte Gelbe) und Krey (gelb/rot) zwei Stützen des Teams. Es galt diese zu ersetzen und einen Punkt einzufahren, der für den Aufstieg in die höchste Spielklasse des Kreises reichte.
Demzufolge begann unsere Reserve sehr zurückhaltend, da Zielstellung für dieses wichtige Spiel die „0“ war. So verlief auch die Anfangsphase in der ersten Halbzeit, Stahl versuchte hinten sicher zu stehen und mit einigen Gegenangriffen für Entlastung zu sorgen. Jedoch kamen die Großenhainer immer wieder gefährlich vor das Tor der Stahlreserve. Es entstanden immer öfter viele, gefährliche Standartsituationen gegen Stahl. So auch in der 32. Spielminute als der Schiedsrichter ca. 25 Meter vor dem Tor, der Stahlkicker, auf Freistoß entschied. Den fälligen Freistoß führte der an diesem Tag gut aufgelegte Köppler aus und verwandelte diesen zur Führung für Großenhain. Da der Ball heimtückisch vor Zumpe aufsetzte, war dieser fast unhaltbar für den Riesaer Torwart. Mit diesem Spielstand verabschiedeten sich beide Mannschaften in die Halbzeit.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit, der nächste „Nackenschlag“ für Stahl, nachdem Kassner gefoult wurde und der Schiedsrichter weiterspielen lies konnte der Riesaer Verteidiger seinen Unmut im Zusammenhang mit seinen Emotionen nicht für sich behalten und äußerte sich unschön über diesen. Dafür bekam Kassner die rote Karte und so unverständlich es auch klingt, die Mannen der 2. Mannschaft des TSV Stahl Riesa begannen jetzt unermüdlich zu kämpfen. So wurde ein überwiegender Teil der Zweikämpfe gewonnen und endlich vernünftig und zielstrebig Fußball gespielt.
Völlig verdient dann der Ausgleich zum 1:1 durch Martick in der 65. Minute, welcher an diesem Tag nicht wirklich das spielte was er spielen kann.
Schön über die rechte Seite durchgespielt und präzise in die Mitte des Strafraums der Großenhainer geflankt konnte er mit viel Einsatz den Ball hinter die Linie drücken. Und nun war Stahl wieder da!!!
Großenhain wollte jetzt das Spiel endgültig für sich entscheiden und lies die Abwehrarbeit, welche bei Stahl weiterhin gut erfüllt wurde, völlig außer acht. So drückten die Gäste immer mehr auf den Führungstreffer.
Dann kam der Auftritt des in dieser Saison am konstantesten, laufstärksten und technisch auf hohem Level spielenden Alexander Schamber. Wie schon so oft während der ganzen Spielzeit tänzelte er leichtfüßig und zielstrebig seine Gegenspieler wie „Fahnenstangen“ aus und schob den Ball souverän in die lange Ecke zur 2:1 Führung für unsere Zweite.
Nun kannte der Jubel keine Grenzen, auch die zahlreich erschienen, treuen Stahlfans, bei denen sich die gesamte Mannschaft an dieser Stelle nochmals bedanken will, hätten mit solch einer Wendung nicht mehr gerechnet.
Stahl verteidigte nun mit jedem Mann der auf dem Spielfeld stand und hielt das Ergebnis bis zum Schluss.
Abschließend ist zu sagen, dass Stahl aufgrund der überragenden Rückrunde (ungeschlagen) verdient Aufsteiger in die Kreisliga ist.
Aufgrund der Ereignisse in der Vorwoche gegen den SV Pulsen fehlten mit Haberstock (fünfte Gelbe) und Krey (gelb/rot) zwei Stützen des Teams. Es galt diese zu ersetzen und einen Punkt einzufahren, der für den Aufstieg in die höchste Spielklasse des Kreises reichte.
Demzufolge begann unsere Reserve sehr zurückhaltend, da Zielstellung für dieses wichtige Spiel die „0“ war. So verlief auch die Anfangsphase in der ersten Halbzeit, Stahl versuchte hinten sicher zu stehen und mit einigen Gegenangriffen für Entlastung zu sorgen. Jedoch kamen die Großenhainer immer wieder gefährlich vor das Tor der Stahlreserve. Es entstanden immer öfter viele, gefährliche Standartsituationen gegen Stahl. So auch in der 32. Spielminute als der Schiedsrichter ca. 25 Meter vor dem Tor, der Stahlkicker, auf Freistoß entschied. Den fälligen Freistoß führte der an diesem Tag gut aufgelegte Köppler aus und verwandelte diesen zur Führung für Großenhain. Da der Ball heimtückisch vor Zumpe aufsetzte, war dieser fast unhaltbar für den Riesaer Torwart. Mit diesem Spielstand verabschiedeten sich beide Mannschaften in die Halbzeit.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit, der nächste „Nackenschlag“ für Stahl, nachdem Kassner gefoult wurde und der Schiedsrichter weiterspielen lies konnte der Riesaer Verteidiger seinen Unmut im Zusammenhang mit seinen Emotionen nicht für sich behalten und äußerte sich unschön über diesen. Dafür bekam Kassner die rote Karte und so unverständlich es auch klingt, die Mannen der 2. Mannschaft des TSV Stahl Riesa begannen jetzt unermüdlich zu kämpfen. So wurde ein überwiegender Teil der Zweikämpfe gewonnen und endlich vernünftig und zielstrebig Fußball gespielt.
Völlig verdient dann der Ausgleich zum 1:1 durch Martick in der 65. Minute, welcher an diesem Tag nicht wirklich das spielte was er spielen kann.
Schön über die rechte Seite durchgespielt und präzise in die Mitte des Strafraums der Großenhainer geflankt konnte er mit viel Einsatz den Ball hinter die Linie drücken. Und nun war Stahl wieder da!!!
Großenhain wollte jetzt das Spiel endgültig für sich entscheiden und lies die Abwehrarbeit, welche bei Stahl weiterhin gut erfüllt wurde, völlig außer acht. So drückten die Gäste immer mehr auf den Führungstreffer.
Dann kam der Auftritt des in dieser Saison am konstantesten, laufstärksten und technisch auf hohem Level spielenden Alexander Schamber. Wie schon so oft während der ganzen Spielzeit tänzelte er leichtfüßig und zielstrebig seine Gegenspieler wie „Fahnenstangen“ aus und schob den Ball souverän in die lange Ecke zur 2:1 Führung für unsere Zweite.
Nun kannte der Jubel keine Grenzen, auch die zahlreich erschienen, treuen Stahlfans, bei denen sich die gesamte Mannschaft an dieser Stelle nochmals bedanken will, hätten mit solch einer Wendung nicht mehr gerechnet.
Stahl verteidigte nun mit jedem Mann der auf dem Spielfeld stand und hielt das Ergebnis bis zum Schluss.
Abschließend ist zu sagen, dass Stahl aufgrund der überragenden Rückrunde (ungeschlagen) verdient Aufsteiger in die Kreisliga ist.