| Team | Saison | Tabelle | Pokalspiele | Testspiele |
Post SV Dresden - TSV Stahl Riesa
Bezirkspokal Dresden
12.09.2009, Sa 15:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 4 (1) | 1 (1) |
| Aufstellung | |
| Martin Walther, Ronny Hölzel, Erwin Kuhn, Mike Haustein, Marco Voigt (32. Michael Rentzsch), Marcus Machate, Martin Schütze (15. Sebastian Albinius), Enrico Klatte, Willi Velten, Martin Köhler, Daniel Richter | Robert Scharf, Thomas Kutsche, Stefan Nollau, Steffen Krechlak, Danny Burda, Tobias Träger (61. Nicki Rasper), David Wukasch, Alexander Schamber, Ole Martin Hillig, Patrick Trobisch, Christian Straube |
| Tore | Karten |
| 0:1 Steffen Krechlak (11. Spielminute) 1:1 Ronny Hölzel (15.) 2:1 Michael Rentzsch(73.) 3:1 Marcus Machate (76.) 4:1 Marcus Machate (84.) |
Post SV Dresden: gelb: Martin Köhler TSV Stahl Riesa: gelb: Danny Burda, Christian Straube |
| Zuschauer | |
| 200 | |
| Schiedsrichter | |
| Schmidt, Toni; Zinke, Olaf; Gierth, Mario | |
Post DD beschert den Stahlfans fussballfreie (Pokal)Wochenenden
Mit einer total umgestellten Elf fuhr der TSV Stahl Riesa zu Post nach Dresden.
Mit Thomas Löffler, Thomas Bierstedt und Torsten Knothe fehlten gleich drei Akteure arbeitsbedingt, Rico Kaiser und Torsten Tietze sind verletzt und Johannes Preißiger ist noch angeschlagen. Auf der Bank saß neben dem Hüter der 2. Mannschaft Sebastian Zumpe nur Nicki Rasper.
Das Spiel begann mit einem ruhigen Abtasten der Mannschaften obwohl man sich aus den vergangenen Spieljahren in der Bezirksklasse kannte.
Aber Stahl erwischte den besseren Beginn und konnte bereits in der 11. Minute in Führung gehen. Einen von David Wukasch getretenen Eckball verlängerte Danny Burda und Steffen Krechlak markierte mit dem Kopf den ersten Treffer im Spiel.
Von diesem Rückstand schienen die Gastgeber wenig gezeichnet, sie spielten weiter aus einer sicher stehenden Abwehr heraus schnellen Konterfußball.
Bereits wenige Minuten nach der Riesaer Führung kam der Ausgleich. Robert Scharf konnte bei einem schnellen Konter über eine völlig entblößte linke Seite der Riesaer Abwehr einen Ball an der Strafraumgrenze gerade noch abklatschen, bediente damit aber den Gegner. Ronny Hölzel hatte keine Mühe den Ball im leeren Tor unterzubringen.
Bis zur Pause kamen die Gastgeber immer wieder über den rechten Flügel nach vorn. Hier klappten riesige Lücken dafür aber die Abstimmung in der Riesaer Hintermannschaft nicht, so dass immer wieder gleich mehrere Spieler von Post Dresden frei und unbedrängt auf das Riesaer Tor zu stürmten.
In der 25. Minute der Begegnung hatte Stahl noch Riesenglück als Marcus Machate nach einem Konter aus 5 Metern mit dem Kopf das leere Tor verfehlte.
Auf der anderen Abwehrseite ein anderes Bild. Hier bot Stefan Nollau eine fehlerfreie Leistung, spielte konzentriert und voraus schauend. Er ließ von dieser Seite keinen Angriff in den Riesaer Strafraum zu.
Im Angriff hatten auch die Spieler des TSV eine Reihe Tormöglichkeiten. So scheiterten David Wukasch und Danny Burda am Dresdner Schlussmann und Sekunden vor der Pause verfehlte Danny Burda, nach einer Flanke von Steffen Krechlak von der Grundlinie, das Tor.
In der zweiten Spielhälfte sahen die Zuschauer zunächst nur Sommerfußball. Ruhig wurde von beiden Seiten das Spiel geführt, ohne jeglichen Biss, ohne viel Bewegung und mit harmlosen Abschlüssen im Sturm.
Bis zur 73. Minute. Da plötzlich startete der Gastgeber einen schnellen Konter nach einem Ballverlust im Mittelfeld. Daniel Richter umspielte die Riesaer Abwehrspieler, spielte den Ball auf Michael Rentzsch der völlig allein vor dem Tor auf das Zuspiel wartete und für die Dresdner die Führung erzielte.
Von Stahl war danach kein Spiel mehr zu erkennen. Völlig verkrampft und ideenlos wurde in die gegnerische Hälfte gespielt. Von da kamen die Bälle schnell zurück und so war der Führungsausbau der Gastgeber vorprogrammiert und wurde in der 76. Minute von Marcus Machate erzielt.
Nun brach Stahl völlig auseinander. Jeder Ball ging im Mittelfeld verloren und Dresden konterte bei jeder Gelegenheit.
Mit einfachen Spielzügen wurde die Riesaer Hintermannschaft immer wieder überlaufen. In der 84. Minute waren wieder zwei Gegenspieler allein hinter der Abwehr des TSV in Richtung Tor von Robert Scharf unterwegs und erneut konnte Marcus Machate die Führung ausbauen.
In den letzten Minuten ging bei den Riesaer nichts mehr und die mitgereisten Riesaer Zuschauer sehnten den erlösenden Schlusspfiff des Schiedsrichters herbei.(KR)
Mit Thomas Löffler, Thomas Bierstedt und Torsten Knothe fehlten gleich drei Akteure arbeitsbedingt, Rico Kaiser und Torsten Tietze sind verletzt und Johannes Preißiger ist noch angeschlagen. Auf der Bank saß neben dem Hüter der 2. Mannschaft Sebastian Zumpe nur Nicki Rasper.
Das Spiel begann mit einem ruhigen Abtasten der Mannschaften obwohl man sich aus den vergangenen Spieljahren in der Bezirksklasse kannte.
Aber Stahl erwischte den besseren Beginn und konnte bereits in der 11. Minute in Führung gehen. Einen von David Wukasch getretenen Eckball verlängerte Danny Burda und Steffen Krechlak markierte mit dem Kopf den ersten Treffer im Spiel.
Von diesem Rückstand schienen die Gastgeber wenig gezeichnet, sie spielten weiter aus einer sicher stehenden Abwehr heraus schnellen Konterfußball.
Bereits wenige Minuten nach der Riesaer Führung kam der Ausgleich. Robert Scharf konnte bei einem schnellen Konter über eine völlig entblößte linke Seite der Riesaer Abwehr einen Ball an der Strafraumgrenze gerade noch abklatschen, bediente damit aber den Gegner. Ronny Hölzel hatte keine Mühe den Ball im leeren Tor unterzubringen.
Bis zur Pause kamen die Gastgeber immer wieder über den rechten Flügel nach vorn. Hier klappten riesige Lücken dafür aber die Abstimmung in der Riesaer Hintermannschaft nicht, so dass immer wieder gleich mehrere Spieler von Post Dresden frei und unbedrängt auf das Riesaer Tor zu stürmten.
In der 25. Minute der Begegnung hatte Stahl noch Riesenglück als Marcus Machate nach einem Konter aus 5 Metern mit dem Kopf das leere Tor verfehlte.
Auf der anderen Abwehrseite ein anderes Bild. Hier bot Stefan Nollau eine fehlerfreie Leistung, spielte konzentriert und voraus schauend. Er ließ von dieser Seite keinen Angriff in den Riesaer Strafraum zu.
Im Angriff hatten auch die Spieler des TSV eine Reihe Tormöglichkeiten. So scheiterten David Wukasch und Danny Burda am Dresdner Schlussmann und Sekunden vor der Pause verfehlte Danny Burda, nach einer Flanke von Steffen Krechlak von der Grundlinie, das Tor.
In der zweiten Spielhälfte sahen die Zuschauer zunächst nur Sommerfußball. Ruhig wurde von beiden Seiten das Spiel geführt, ohne jeglichen Biss, ohne viel Bewegung und mit harmlosen Abschlüssen im Sturm.
Bis zur 73. Minute. Da plötzlich startete der Gastgeber einen schnellen Konter nach einem Ballverlust im Mittelfeld. Daniel Richter umspielte die Riesaer Abwehrspieler, spielte den Ball auf Michael Rentzsch der völlig allein vor dem Tor auf das Zuspiel wartete und für die Dresdner die Führung erzielte.
Von Stahl war danach kein Spiel mehr zu erkennen. Völlig verkrampft und ideenlos wurde in die gegnerische Hälfte gespielt. Von da kamen die Bälle schnell zurück und so war der Führungsausbau der Gastgeber vorprogrammiert und wurde in der 76. Minute von Marcus Machate erzielt.
Nun brach Stahl völlig auseinander. Jeder Ball ging im Mittelfeld verloren und Dresden konterte bei jeder Gelegenheit.
Mit einfachen Spielzügen wurde die Riesaer Hintermannschaft immer wieder überlaufen. In der 84. Minute waren wieder zwei Gegenspieler allein hinter der Abwehr des TSV in Richtung Tor von Robert Scharf unterwegs und erneut konnte Marcus Machate die Führung ausbauen.
In den letzten Minuten ging bei den Riesaer nichts mehr und die mitgereisten Riesaer Zuschauer sehnten den erlösenden Schlusspfiff des Schiedsrichters herbei.(KR)