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TSV Stahl Riesa - SV Großpostwitz-Kirschau
Bezirksliga Dresden
14.11.2009, Sa 15:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 3 (0) | 1 (1) |
| Aufstellung | |
| Robert Scharf, Thomas Kutsche, Thomas Löffler, Steffen Krechlak, Rico Kaiser, Danny Burda (83. Alex Pätzold), Tobias Träger (63. David Wukasch), Alexander Schamber (72. Stefan Nollau), Ole Martin Hillig, Patrick Trobisch, Thomas Bierstedt | Maik Düring, Marco Melichar, Sebastian Jacksch, Tilo Schütze, Oliver Schulze, Tommy Richter, Tomas Hovorka (80. Jiri Beranek), Fabian Reinisch, Marko Melcher, Jan Beranek, Roman Penicka (83. Benjamin Effenberger) |
| Tore | Karten |
| 0:1 Jan Beranek (45. Spielminute) 1:1 Danny Burda (52.) 2:1 Danny Burda (75.) 3:1 Stefan Nollau (81.) |
TSV Stahl Riesa: gelb: Tobias Träger, Rico Kaiser, Danny Burda SV Großpostwitz-Kirschau: gelb: Marko Melcher |
| Zuschauer | |
| 421 | |
| Schiedsrichter | |
| Belger, Lutz; Müller, Bruno; Klausnitzer, Niko | |
Stahl gewinnt in zweiter Halbzeit drei Punkte
Nach einer Serie von drei gewonnen bzw. fünf nicht verlorenen Spielen galt es für den TSV Stahl Riesa gegen den Tabellenvorletzten erneut Punkte zu sammeln.
Dabei machten es sich die Spieler der gastgebenden Mannschaft in Hälfte eins sehr schwer oder es dachten einige, dass das Spiel ein Selbstläufer werden könnte.
Da hatten sie aber die Taktik der Gäste aus Großpostwitz nicht bedacht. Die standen sicher und massiv vor dem eigenen Strafraum und machten die Angriffsbemühungen der Riesaer früh zu nichte. Dazu waren die Stahlspieler im Angriff zu umständlich um die Gästeabwehr zu knacken.
Stahl war zwar von Beginn an spielbestimmend, konnte aber im Sturm kaum Akzente setzen. Die Schüsse in Richtung Tor gingen in dieser Anfangsphase alle samt vorbei.
Die Gäste versuchten ihrerseits mit Kontern zum Erfolg zu kommen. Aber mit Thomas Bierstedt und Ole Martin Hillig war die Innenverteidigung der Riesaer gut aufgestellt, so dass die Riesaer im Bereich vor dem eigenen Tor die Oberhand behielten.
Kurz vor der Halbzeitpause hatten die Gäste plötzlich die Möglichkeit zur Führung. Erst musste Robert Scharf einen Freistoß über die Latte heben und kurz danach musste Ole Martin Hillig gegen
Oliver Schulze klären, der plötzlich freistehend vor dem Riesaer Tor angespielt wurde.
In der unmittelbaren Folge kam der Ball sofort wieder zurück auf Jan Beranek im Riesaer Strafraum und der ließ dem Riesaer Schlussmann keine Abwehrchance und brachte die Gäste in Führung. Kurz nach dem Tor pfiff der Schiedsrichter die erste Spielhälfte ab und beendete eine schwache Halbzeit der Riesaer.
Aus der Kabine kamen die Gastgeber mit mehr Schwung zurück und verlagerten das Spiel sofort mit viel Bewegung in die Hälfte der Gäste.
Den verdienten Ausgleich erzielte Danny Burda nach zweiundfünfzig Spielminuten. Die Abwehr der Gäste bekam bei dem schnellen Angriff der Riesaer keine Ordnung in die eigenen Reihen und konnte das genaue Zuspiel von Thomas Kutsche auf Danny Burda nicht verhindern.
Nach diesem Treffer mache Stahl weiter Druck und nutzte den Schockzustand der Gäste.
Ihre größte Möglichkeit zum Tor hatten aber auch die Gäste kurz nach dem Ausgleich. Fast eine Kopie des Führungtores und diesmal stand Tomas Hovorka vor Robert Scharf. Aber der Riesaer Schlussmann blieb Sieger und hielt das Unentschieden.
In der Folge wurde Stahl noch bissiger und die Zuschauer erkannten nun den unbedingten Willen zum Sieg.
Nun bekam Maik Düring im Tor der Gäste mehr Arbeit und Stahl erarbeitete sich mehr Einschussmöglichkeiten. Über die Flügel wurden die Angriffe schnell vorgetragen und um jeden Ball wurde gekämpft.
Eine viertel Stunde vor dem Ende des Spiels ging der TSV in Führung. Wieder rollte der Ball schnell auf der rechten Seite in Richtung Gästestrafraum. Thomas Löffler stieß bis zur Grundlinie vor. Mit einem straffen Schuss vor das Tor leitete er die Führung ein die Danny Burda erzielte.
Nach dem Führungstreffer der Riesaer Mannschaft versuchten die Gäste nochmals ihr Spiel nach vorn anzukurbeln, aber bereits im Mittelfeld fingen die Riesaer die Angriffe im Aufbau ab.
Die Vorentscheidung im Spiel fiel knapp zehn Minuten vor dem Ende. David Wukasch brachte einen Freistoß direkt auf das Tor. Maik Düring angelte den platziert getretenen Ball aus dem Dreiangel, der Nachschuss von Danny Burda blieb in den Beinen der Abwehrspieler hängen und im dritten Versuch war es Stefan Nollau, der den Ball unbedrängt zum 3:1 ins Tor hämmerte.
Großpostwitz-Kirschau kämpfte weiter um eine Resultatsverbesserung, aber die Stahlspieler ließen sich das Zepter nicht mehr aus der Hand nehmen und hatten noch mehrere Torchancen. Bis zum Schluss blieb es beim 3:1. Mit diesem Sieg kletterte Stahl auf den fünften Platz in der Tabelle.(KR)
Dabei machten es sich die Spieler der gastgebenden Mannschaft in Hälfte eins sehr schwer oder es dachten einige, dass das Spiel ein Selbstläufer werden könnte.
Da hatten sie aber die Taktik der Gäste aus Großpostwitz nicht bedacht. Die standen sicher und massiv vor dem eigenen Strafraum und machten die Angriffsbemühungen der Riesaer früh zu nichte. Dazu waren die Stahlspieler im Angriff zu umständlich um die Gästeabwehr zu knacken.
Stahl war zwar von Beginn an spielbestimmend, konnte aber im Sturm kaum Akzente setzen. Die Schüsse in Richtung Tor gingen in dieser Anfangsphase alle samt vorbei.
Die Gäste versuchten ihrerseits mit Kontern zum Erfolg zu kommen. Aber mit Thomas Bierstedt und Ole Martin Hillig war die Innenverteidigung der Riesaer gut aufgestellt, so dass die Riesaer im Bereich vor dem eigenen Tor die Oberhand behielten.
Kurz vor der Halbzeitpause hatten die Gäste plötzlich die Möglichkeit zur Führung. Erst musste Robert Scharf einen Freistoß über die Latte heben und kurz danach musste Ole Martin Hillig gegen
Oliver Schulze klären, der plötzlich freistehend vor dem Riesaer Tor angespielt wurde.
In der unmittelbaren Folge kam der Ball sofort wieder zurück auf Jan Beranek im Riesaer Strafraum und der ließ dem Riesaer Schlussmann keine Abwehrchance und brachte die Gäste in Führung. Kurz nach dem Tor pfiff der Schiedsrichter die erste Spielhälfte ab und beendete eine schwache Halbzeit der Riesaer.
Aus der Kabine kamen die Gastgeber mit mehr Schwung zurück und verlagerten das Spiel sofort mit viel Bewegung in die Hälfte der Gäste.
Den verdienten Ausgleich erzielte Danny Burda nach zweiundfünfzig Spielminuten. Die Abwehr der Gäste bekam bei dem schnellen Angriff der Riesaer keine Ordnung in die eigenen Reihen und konnte das genaue Zuspiel von Thomas Kutsche auf Danny Burda nicht verhindern.
Nach diesem Treffer mache Stahl weiter Druck und nutzte den Schockzustand der Gäste.
Ihre größte Möglichkeit zum Tor hatten aber auch die Gäste kurz nach dem Ausgleich. Fast eine Kopie des Führungtores und diesmal stand Tomas Hovorka vor Robert Scharf. Aber der Riesaer Schlussmann blieb Sieger und hielt das Unentschieden.
In der Folge wurde Stahl noch bissiger und die Zuschauer erkannten nun den unbedingten Willen zum Sieg.
Nun bekam Maik Düring im Tor der Gäste mehr Arbeit und Stahl erarbeitete sich mehr Einschussmöglichkeiten. Über die Flügel wurden die Angriffe schnell vorgetragen und um jeden Ball wurde gekämpft.
Eine viertel Stunde vor dem Ende des Spiels ging der TSV in Führung. Wieder rollte der Ball schnell auf der rechten Seite in Richtung Gästestrafraum. Thomas Löffler stieß bis zur Grundlinie vor. Mit einem straffen Schuss vor das Tor leitete er die Führung ein die Danny Burda erzielte.
Nach dem Führungstreffer der Riesaer Mannschaft versuchten die Gäste nochmals ihr Spiel nach vorn anzukurbeln, aber bereits im Mittelfeld fingen die Riesaer die Angriffe im Aufbau ab.
Die Vorentscheidung im Spiel fiel knapp zehn Minuten vor dem Ende. David Wukasch brachte einen Freistoß direkt auf das Tor. Maik Düring angelte den platziert getretenen Ball aus dem Dreiangel, der Nachschuss von Danny Burda blieb in den Beinen der Abwehrspieler hängen und im dritten Versuch war es Stefan Nollau, der den Ball unbedrängt zum 3:1 ins Tor hämmerte.
Großpostwitz-Kirschau kämpfte weiter um eine Resultatsverbesserung, aber die Stahlspieler ließen sich das Zepter nicht mehr aus der Hand nehmen und hatten noch mehrere Torchancen. Bis zum Schluss blieb es beim 3:1. Mit diesem Sieg kletterte Stahl auf den fünften Platz in der Tabelle.(KR)