| Team | Saison | Tabelle | Pokalspiele | Testspiele |
TSV Stahl Riesa - FV Dresden 06 Laubegast
Bezirksliga Dresden - 14. Spieltag
28.11.2009, Sa 15:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 4 (2) | 2 (0) |
| Aufstellung | |
| Scharf, Kutsche, Löffler, Nollau, Krechlak, Kaiser, Burda (84. Martick), Wukasch (64. Schamber), Hillig, Trobisch (80. Bellmann), Bierstedt | Berger (64. Lotzsch), Winkler, Kahlig, Kaltofen, Kiontke, Zortel, Nietzold, Plischke (83. Lehner), Zapke (75. Opitz), Harnisch, Voigt |
| Tore | Karten |
| 1:0 Wukasch (22. Spielminute) 2:0 Kutsche (43.) 3:0 Kutsche (51.) 3:1 Winkler (53.) 4:1 Burda (59.) 4:2 Kiontke (68.) |
TSV Stahl Riesa: gelb: Bierstedt, Burda, Trobisch, Kaiser, Löffler FV Dresden 06 Laubegast: gelb: Paul Kiontke |
| Zuschauer | |
| 451 | |
| Schiedsrichter | |
| Diener, Ludwig; Brähler, Ulf; Hennig, Jonas | |
Stahlspieler machen die Zuschauer glücklich
Zum letzten Heimspiel der Vorrunde empfing der TSV Stahl Riesa den FV 06 Dresden Laubegast zum Spitzenspiel Zweiter gegen Vierter in der Nudelarena.
Beide Mannschaften gingen äußerst reserviert in die Begegnung, versuchten zunächst den Gegner abzutasten und waren bemüht eigene Fehler zu unterbinden. Aus sicheren und kompakten Abwehrreihen heraus wurde versucht einen Raumgewinn zu erzielen.
Dabei war zu erkennen, dass die Riesaer von Beginn an bemüht waren den Spielaufbau der Gäste zu stören und mit schnellen Zügen vor das Laubegaster Tor zu kommen.
Das erste Achtungszeichen konnten die Gastgeber setzen als in der 16. Minute Thomas Löffler mit einem Ball quer in den Strafraum Steffen Krechlak bediente. Dessen Kopfball ging knapp über die Latte des Dresdner Tors.
Wenige Minuten später die Führung des TSV. Dresden versuchte die Stahlspieler nicht in die Nähe des eigenen Strafraumes kommen zu lassen, aber gegen den von David Wukasch aus 30 Metern getretenen Freistoß waren sie machtlos. Der Riesaer hämmerte den Ball neben dem Dreiangel an die Latte. Von da prallte der Ball in den Rücken des sich streckenden Torwarts und von da sprang er ins Tor.
Laubegast ließ sich von dem Rückstand nicht beirren und hielt weiter an der taktischen Marschroute fest. Aber die Riesaer Spieler kämpften um jeden Ball und verhinderten geschickt die Kombinationen der Gäste.
Stahl spielte mit zwei Spitzen Danny Burda und Thomas Löffler. Mit schnellen Zügen aus dem Mittelfeld und viel Laufbereitschaft verschafften sie sich Vorteile. Dresden brachte die beiden Stahlstürmer nie unter Kontrolle. Dazu kam aus dem offensiven Mittelfeld durch Steffen Krechlak und Thomas Kutsche immer wieder viel Druck von hinten heraus.
Noch vor dem Seitenwechsel konnte Stahl auf 2:0 erhöhen. Thomas Kutsche drang mit einem schnellen Solo in den Laubegaster Strafraum ein. Dabei legte er sich den Ball zu weit vor und hatte ihn eigentlich schon verloren. Aber Tom Berger im Gästetor ließ den Ball durch die Beine rutschen und der Riesaer setzte nach und konnte den Ball hinter dem Tormann über die Linie schieben. Mit 2:0 ging es in die Pause und die Frage war ob beide Mannschaften das schnelle Tempo der ersten Halbzeit bis zum Ende durchstehen können.
Mit Wiederbeginn begann auch der Regen. Beide Mannschaften starteten mit weiterhin schnellem Spiel und die Dresdner drängten auf ein Tor. Aber Stahl war weiter aufmerksam. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und hohem Einsatz auf allen Positionen wurde das Spiel der Gäste gestört. Laubegast schaffte es nicht das eigene Spiel aufzubauen. Die Spieler der Riesaer Hintermannschaft waren immer wieder dazwischen.
In der 50. Minute brachten die Riesaer wieder einen gefährlichen Angriff bis vor das Tor der Gäste. Thomas Löffler ging durch bis zur Grundlinie. Sein Pass wurde kurz vor Danny Burda ins Toraus abgefangen.
Den fälligen Eckstoß zirkelte Thomas Kutsche direkt unter die Latte ins Tor.
Auch nach diesem hohen Rückstand steckte Dresden nicht auf und spielte weiter beherzt nach vorn und bereits drei Minuten später waren die Dresdner wieder im Spiel. Nach einem Freistoß reagierten die Riesaer zu spät. Der Ball kam zu Michel Winkler der am Elfmeterpunkt völlig allein gelassen stand. Ungehindert hämmerte er den Ball in das Riesaer Tor und ließ dabei Robert Scharf keine Möglichkeit zur Abwehr.
Durch das Drängen der Dresdner nach vorn wurden Räume für die Riesaer Angreifer frei. Und diese Räume wurden genutzt. Mit schnellen Zügen aus dem Mittelfeld heraus wurde die Hintermannschaft der Gäste immer wieder unter Druck gesetzt.
In der 59. Minute erkämpfte Steffen Krechlak eine Ecke für den TSV. Bei der Ausführung des Eckballs stand Danny Burda genau richtig und spitzelte den Ball am kurzen Pfosten stehend ins Tor zum 4:1.
Auch nach dem erneuten Gegentreffer gaben sich die Laubegaster Spieler nicht geschlagen. Noch war eine halbe Stunde zu spielen und der Gast drängte auf eine Resultatsverbesserung. In der 63. Minute hatte Paul Kiontke die erste hochkarätige Torchance, scheiterte aber am Riesaer Schlussmann, der sich ganz lang machte und den Ball dem Gegenspieler abnehmen konnte.
Fünf Minuten später kam der Laubegaster Stürmer dann doch zum Torerfolg. Diesmal konnte Paul Kiontke nicht gehalten werden. Allein drang er in den Strafraum ein und erzielte den zweiten Treffer der Gäste.
Dresden machte nun weiter Druck, aber die gut stehende Riesaer Abwehrreihe stand wieder sicher und nach vorn konterte der TSV.
Hier konnte Benjamin Voigt für seinen ein gewechselten und bereits geschlagenen Torwart, Enrico Lotzsch, retten. Thomas Löffler hatte den Ball schon am Tormann vorbei gespielt aber von der Torlinie konnte der Laubegaster Verteidiger den Ball noch herausschlagen.
Die größte Möglichkeit der Schlussphase hatte dann noch einmal der TSV mit einem 30 Meter Knaller den der Gästetorwart an seiner Brust prallen lassen musste.
Bis zum Abpfiff boten beide Mannschaften weiter schnellen und guten Fußball so dass die Begegnung zu einem wahren Spitzenspiel wurde bei dem Stahl an diesem Sonnabend die bessere Mannschaft war.
Beide Mannschaften gingen äußerst reserviert in die Begegnung, versuchten zunächst den Gegner abzutasten und waren bemüht eigene Fehler zu unterbinden. Aus sicheren und kompakten Abwehrreihen heraus wurde versucht einen Raumgewinn zu erzielen.
Dabei war zu erkennen, dass die Riesaer von Beginn an bemüht waren den Spielaufbau der Gäste zu stören und mit schnellen Zügen vor das Laubegaster Tor zu kommen.
Das erste Achtungszeichen konnten die Gastgeber setzen als in der 16. Minute Thomas Löffler mit einem Ball quer in den Strafraum Steffen Krechlak bediente. Dessen Kopfball ging knapp über die Latte des Dresdner Tors.
Wenige Minuten später die Führung des TSV. Dresden versuchte die Stahlspieler nicht in die Nähe des eigenen Strafraumes kommen zu lassen, aber gegen den von David Wukasch aus 30 Metern getretenen Freistoß waren sie machtlos. Der Riesaer hämmerte den Ball neben dem Dreiangel an die Latte. Von da prallte der Ball in den Rücken des sich streckenden Torwarts und von da sprang er ins Tor.
Laubegast ließ sich von dem Rückstand nicht beirren und hielt weiter an der taktischen Marschroute fest. Aber die Riesaer Spieler kämpften um jeden Ball und verhinderten geschickt die Kombinationen der Gäste.
Stahl spielte mit zwei Spitzen Danny Burda und Thomas Löffler. Mit schnellen Zügen aus dem Mittelfeld und viel Laufbereitschaft verschafften sie sich Vorteile. Dresden brachte die beiden Stahlstürmer nie unter Kontrolle. Dazu kam aus dem offensiven Mittelfeld durch Steffen Krechlak und Thomas Kutsche immer wieder viel Druck von hinten heraus.
Noch vor dem Seitenwechsel konnte Stahl auf 2:0 erhöhen. Thomas Kutsche drang mit einem schnellen Solo in den Laubegaster Strafraum ein. Dabei legte er sich den Ball zu weit vor und hatte ihn eigentlich schon verloren. Aber Tom Berger im Gästetor ließ den Ball durch die Beine rutschen und der Riesaer setzte nach und konnte den Ball hinter dem Tormann über die Linie schieben. Mit 2:0 ging es in die Pause und die Frage war ob beide Mannschaften das schnelle Tempo der ersten Halbzeit bis zum Ende durchstehen können.
Mit Wiederbeginn begann auch der Regen. Beide Mannschaften starteten mit weiterhin schnellem Spiel und die Dresdner drängten auf ein Tor. Aber Stahl war weiter aufmerksam. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und hohem Einsatz auf allen Positionen wurde das Spiel der Gäste gestört. Laubegast schaffte es nicht das eigene Spiel aufzubauen. Die Spieler der Riesaer Hintermannschaft waren immer wieder dazwischen.
In der 50. Minute brachten die Riesaer wieder einen gefährlichen Angriff bis vor das Tor der Gäste. Thomas Löffler ging durch bis zur Grundlinie. Sein Pass wurde kurz vor Danny Burda ins Toraus abgefangen.
Den fälligen Eckstoß zirkelte Thomas Kutsche direkt unter die Latte ins Tor.
Auch nach diesem hohen Rückstand steckte Dresden nicht auf und spielte weiter beherzt nach vorn und bereits drei Minuten später waren die Dresdner wieder im Spiel. Nach einem Freistoß reagierten die Riesaer zu spät. Der Ball kam zu Michel Winkler der am Elfmeterpunkt völlig allein gelassen stand. Ungehindert hämmerte er den Ball in das Riesaer Tor und ließ dabei Robert Scharf keine Möglichkeit zur Abwehr.
Durch das Drängen der Dresdner nach vorn wurden Räume für die Riesaer Angreifer frei. Und diese Räume wurden genutzt. Mit schnellen Zügen aus dem Mittelfeld heraus wurde die Hintermannschaft der Gäste immer wieder unter Druck gesetzt.
In der 59. Minute erkämpfte Steffen Krechlak eine Ecke für den TSV. Bei der Ausführung des Eckballs stand Danny Burda genau richtig und spitzelte den Ball am kurzen Pfosten stehend ins Tor zum 4:1.
Auch nach dem erneuten Gegentreffer gaben sich die Laubegaster Spieler nicht geschlagen. Noch war eine halbe Stunde zu spielen und der Gast drängte auf eine Resultatsverbesserung. In der 63. Minute hatte Paul Kiontke die erste hochkarätige Torchance, scheiterte aber am Riesaer Schlussmann, der sich ganz lang machte und den Ball dem Gegenspieler abnehmen konnte.
Fünf Minuten später kam der Laubegaster Stürmer dann doch zum Torerfolg. Diesmal konnte Paul Kiontke nicht gehalten werden. Allein drang er in den Strafraum ein und erzielte den zweiten Treffer der Gäste.
Dresden machte nun weiter Druck, aber die gut stehende Riesaer Abwehrreihe stand wieder sicher und nach vorn konterte der TSV.
Hier konnte Benjamin Voigt für seinen ein gewechselten und bereits geschlagenen Torwart, Enrico Lotzsch, retten. Thomas Löffler hatte den Ball schon am Tormann vorbei gespielt aber von der Torlinie konnte der Laubegaster Verteidiger den Ball noch herausschlagen.
Die größte Möglichkeit der Schlussphase hatte dann noch einmal der TSV mit einem 30 Meter Knaller den der Gästetorwart an seiner Brust prallen lassen musste.
Bis zum Abpfiff boten beide Mannschaften weiter schnellen und guten Fußball so dass die Begegnung zu einem wahren Spitzenspiel wurde bei dem Stahl an diesem Sonnabend die bessere Mannschaft war.