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TSV Stahl Riesa - FV Blau-Weiß Stahl Freital
Bezirksliga Mitte - 11. Spieltag
19.11.2011, Sa 15:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 2 (1) | 0 (0) |
| Aufstellung | |
| Hesse, Kutsche, Löffler (79. Kiontke), Krechlak, Ihbe, Burda, R.Genschur, Wukasch (72. Schamber), M.Genschur, Krake, Bierstedt | Beer, Kellert, Kolbe (70. Oeser), Huth, Null, Hecht, Fischer, Baumgarth (76. Apelt), König, Dietrich, Walter |
| Tore | Karten |
| 1:0 Löffler (20.Spielminute) 2:0 Krechlak (90.) |
TSV Stahl Riesa: gelb: Ihbe, R.Genschur, Kiontke FV Blau-Weiß Stahl Freital: gelb: Beer, Hecht |
| Zuschauer | |
| 423 | |
| Schiedsrichter | |
| Markus Kolbe, Eric Pfeiffer, Uwe Fischer |
|
Riesaer erfolgreich im Stahl-Duell
Beim Aufeinandertreffen der zwei Stahlmannschaften aus Riesa und Freital in der Bezirksliga Mitte war Spannung garantiert. Tat sich doch gerade Riesa gegen die Spielweise der Freitaler in jüngster Vergangenheit besonders schwer, aber dies war heute nicht der Fall.
So waren auf Riesaer Seite nahezu alle Spieler an Bord, u.a. nahmen 6 Auswechselspieler auf der Bank Platz, darunter mit Moses und Nollau zwei Wiedergenesene nach überstandener Verletzung.
Stahl Riesa ging selbstbewusst, druckvoll und diszipliniert in die Partie. Besonders Bezirksliga-Topstürmer Danny Burda zeigte früh seinen engagierten Torwillen. Er köpfte einem Freistoß in Minute 3 äußerst knapp am Tor vorbei. Es sollte die erste von vielen Torchancen für Burda werden, die er leider am heutigen Tage nicht verwerten konnte. Solche Phasen gibt es im Fußball, da müssen er und die Mannschaft zusammen durch.
Die 423 Zuschauer in der Nudelarena sahen eine offen geführte Partie beider Mannschaften. Denn die Gäste versteckten sich keineswegs, auch wenn sie gegen die gefestigte TSV-Abwehr um Torwart Hesse keine klare Torchance hatten.
Riesa hatte mehr Spielanteile und setzte seine Angriffszüge weiter fort. Erst lief Wukasch in der 19. Minute im Strafraum auf den Torwart zu, um dann uneigennützig den mitlaufenden Burda zu beschenken. Dieser bekam das Zuspiel in den Rücken und brachte keinen harten Schuss mehr aufs Tor.
Doch schon der nächste Angriff sorgte für die verdiente Riesaer Führung. Wukasch leitete den Angriff im Mittelfeld ein und passte im richtigen Moment auf den startenden Krechlak. Krechlak behielt die Übersicht und spielte den Ball straff in den 5m-Raum, wo Löffler stand und vollendete(20.).
In der 37.Minute retteten Freitaler Torwart, Abwehrspieler und der Pfosten gemeinsam den Ball vor der Linie. Ein Freistoß wurde von Riesa auf den langen Pfosten gespielt, dort in die Torecke geköpft und leider noch abgeblockt. Den Nachschuss wehrte der Gegner auf der Linie ab und schlug den Ball raus. Mit der knappen 1:0 Führung ging es dann auch in die Kabinen.
Trotz der spannenden Pokalauslosung in der Halbzeit musste Riesa hellwach bleiben, um dieses schwere Spiel erfolgreich zu beenden.
So suchten die Spieler von Stahl Riesa nun die Entscheidung in der Offensive mittels eines zweiten Tores, ohne selbst zu viel Risiko einzugehen.
Mit einem wahren Kracher an die Latte aus 20 Metern hatte Burda nach 57 gespielten Minuten die Möglichkeit zur Vorentscheidung. Weitere Torchancen für Riesa entstanden aus dem fortwährenden Druck auf die Freitaler Abwehr.
Eine Flanke wollte der Freitaler Torwart in der 71. Minute erst abfangen, faustete den Ball aber nur weg. Der Ball sprang zu Krechlak der geschickt zum Heber ins leere Tor ansetzte, jedoch eilte ein Freitaler zurück und köpfte den Ball deutlich vor der Linie weg.
Ebenso verfehlte Burda das verwaiste Tor wenig später. Wieder ging der Gästekeeper dem Ball weit entgegen, doch entwickelte sich aus einer Rettungstat beinahe ein Gegentor. Denn der Ball gelangte letztlich zu Burda, der sofort abzog und am Tor haarscharf vorbeischoss (78.).
Durch den engen Spielstand ermutigt, versuchte Freital in den letzten 10 Minuten durch vermehrte Giftigkeit in den Zweikämpfen doch noch einen Punktgewinn einzufahren. In dieser Schlussphase verlor der ansonsten gute Schiedsrichter Kolbe die souveräne Leitung der Partie.
Für die Gäste sprang bis auf eine Halbchance durch einen Freistoß nichts heraus (83.).
So konterte Riesa in der 90. Minute den aufgerückten Gegner zweimal aus. Erst ein langer weiter Ball vor auf den lauernden Burda, der eigentlich Zeit und Platz gehabt hätte, jedoch sofort abzog und nur in die Beine des Torwartes schoss.
Dann in der 3. Minute der Nachspielzeit und mit der letzten Aktion im Spiel krönte Krechlak seinen heute starken Auftritt. Er dribbelte schnell über das halbe Feld mit dem Ball und ließ den Torwart beim platzierten Schuss ins Toreck keine Chance. Das 2:0 war die Entscheidung und der Schiedsrichter pfiff die Partie ab.
Mit diesem wichtigen Sieg folgt Stahl Riesa den Konkurrenten aus Freiberg und Pirna-Copitz im Gleichschritt. [EF]
So waren auf Riesaer Seite nahezu alle Spieler an Bord, u.a. nahmen 6 Auswechselspieler auf der Bank Platz, darunter mit Moses und Nollau zwei Wiedergenesene nach überstandener Verletzung.
Stahl Riesa ging selbstbewusst, druckvoll und diszipliniert in die Partie. Besonders Bezirksliga-Topstürmer Danny Burda zeigte früh seinen engagierten Torwillen. Er köpfte einem Freistoß in Minute 3 äußerst knapp am Tor vorbei. Es sollte die erste von vielen Torchancen für Burda werden, die er leider am heutigen Tage nicht verwerten konnte. Solche Phasen gibt es im Fußball, da müssen er und die Mannschaft zusammen durch.
Die 423 Zuschauer in der Nudelarena sahen eine offen geführte Partie beider Mannschaften. Denn die Gäste versteckten sich keineswegs, auch wenn sie gegen die gefestigte TSV-Abwehr um Torwart Hesse keine klare Torchance hatten.
Riesa hatte mehr Spielanteile und setzte seine Angriffszüge weiter fort. Erst lief Wukasch in der 19. Minute im Strafraum auf den Torwart zu, um dann uneigennützig den mitlaufenden Burda zu beschenken. Dieser bekam das Zuspiel in den Rücken und brachte keinen harten Schuss mehr aufs Tor.
Doch schon der nächste Angriff sorgte für die verdiente Riesaer Führung. Wukasch leitete den Angriff im Mittelfeld ein und passte im richtigen Moment auf den startenden Krechlak. Krechlak behielt die Übersicht und spielte den Ball straff in den 5m-Raum, wo Löffler stand und vollendete(20.).
In der 37.Minute retteten Freitaler Torwart, Abwehrspieler und der Pfosten gemeinsam den Ball vor der Linie. Ein Freistoß wurde von Riesa auf den langen Pfosten gespielt, dort in die Torecke geköpft und leider noch abgeblockt. Den Nachschuss wehrte der Gegner auf der Linie ab und schlug den Ball raus. Mit der knappen 1:0 Führung ging es dann auch in die Kabinen.
Trotz der spannenden Pokalauslosung in der Halbzeit musste Riesa hellwach bleiben, um dieses schwere Spiel erfolgreich zu beenden.
So suchten die Spieler von Stahl Riesa nun die Entscheidung in der Offensive mittels eines zweiten Tores, ohne selbst zu viel Risiko einzugehen.
Mit einem wahren Kracher an die Latte aus 20 Metern hatte Burda nach 57 gespielten Minuten die Möglichkeit zur Vorentscheidung. Weitere Torchancen für Riesa entstanden aus dem fortwährenden Druck auf die Freitaler Abwehr.
Eine Flanke wollte der Freitaler Torwart in der 71. Minute erst abfangen, faustete den Ball aber nur weg. Der Ball sprang zu Krechlak der geschickt zum Heber ins leere Tor ansetzte, jedoch eilte ein Freitaler zurück und köpfte den Ball deutlich vor der Linie weg.
Ebenso verfehlte Burda das verwaiste Tor wenig später. Wieder ging der Gästekeeper dem Ball weit entgegen, doch entwickelte sich aus einer Rettungstat beinahe ein Gegentor. Denn der Ball gelangte letztlich zu Burda, der sofort abzog und am Tor haarscharf vorbeischoss (78.).
Durch den engen Spielstand ermutigt, versuchte Freital in den letzten 10 Minuten durch vermehrte Giftigkeit in den Zweikämpfen doch noch einen Punktgewinn einzufahren. In dieser Schlussphase verlor der ansonsten gute Schiedsrichter Kolbe die souveräne Leitung der Partie.
Für die Gäste sprang bis auf eine Halbchance durch einen Freistoß nichts heraus (83.).
So konterte Riesa in der 90. Minute den aufgerückten Gegner zweimal aus. Erst ein langer weiter Ball vor auf den lauernden Burda, der eigentlich Zeit und Platz gehabt hätte, jedoch sofort abzog und nur in die Beine des Torwartes schoss.
Dann in der 3. Minute der Nachspielzeit und mit der letzten Aktion im Spiel krönte Krechlak seinen heute starken Auftritt. Er dribbelte schnell über das halbe Feld mit dem Ball und ließ den Torwart beim platzierten Schuss ins Toreck keine Chance. Das 2:0 war die Entscheidung und der Schiedsrichter pfiff die Partie ab.
Mit diesem wichtigen Sieg folgt Stahl Riesa den Konkurrenten aus Freiberg und Pirna-Copitz im Gleichschritt. [EF]
Kommentar zum Spiel
Ron Bößneck (TSV Stahl Riesa): Das Ergebnis geht in Ordnung. Bei besserer Chancenverwertung wird es ein schöneres Spiel. Denn so, mit der nur knappen 1:0 Führung hast du immer die Gefahr ein dummes Gegentor zu kassieren.
Uwe Rahle (FV Blau-Weiß Stahl Freital): Das Ergebnis geht unterm Strich deutlich für Riesa aus. Hätten eigentlich noch mehr Gegentore bekommen müssen....
Mit einer halber Torchance kann man kein Spiel gewinnen, oder auch nur einen Punkt holen. Wir haben unverständlicherweise zu ängstlich agiert.
Uwe Rahle (FV Blau-Weiß Stahl Freital): Das Ergebnis geht unterm Strich deutlich für Riesa aus. Hätten eigentlich noch mehr Gegentore bekommen müssen....
Mit einer halber Torchance kann man kein Spiel gewinnen, oder auch nur einen Punkt holen. Wir haben unverständlicherweise zu ängstlich agiert.