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SV Bannewitz - TSV Stahl Riesa
Bezirksliga Mitte - 13. Spieltag
03.12.2011, Sa 13:30 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 0 (0) | 3 (2) |
| Aufstellung | |
| Scheuermann, Wagner, Mrvik, S.Moses, Stevens (26. Köhler), Wutschke, Ritter, Azad (68. Parda), Schur, Grahle, Pfitzner | Hesse, Kaiser (66. M. Genschur), Kutsche, Löffler, Krechlak (46. Kiontke), Ihbe, Burda, Wukasch, Schamber, Krake, D.Moses |
| Tore | Karten |
| 0:1 Burda (20.Spielminute) 0:2 Burda (21.) 0:3 Kiontke (90.) |
SV Bannewitz: gelb: Azad, Grahle, Köhler TSV Stahl Riesa: gelb: Wukasch |
| Zuschauer | |
| 206 | |
| Schiedsrichter | |
| Jens Breidel, Uwe Schönherr, Andre Gerlach |
|
Doppelschlag innerhalb von 2 Minuten durch Burda entscheidet das Spiel
Zum letzten Ligaspiel des Jahres ging es für den TSV Stahl Riesa zum Tabellenvorletzten SV Bannewitz. Circa 150 Stahlfans waren mit angereist und unterstützten das Team bei nasskalter Witterung auf dem unebenen Bannewitzer Rasenplatz.
Stahl Riesa ging als klarer Favorit ins Spiel und Gastgeber Bannewitz versuchte sein Bestes. Sie hielten wacker dagegen, ohne jedoch Riesa wirklich in die Bedrängnis bringen zu können.
Dabei gab es zwei unterschiedliche Halbzeiten zu sehen.
In der 1.Halbzeit spielte Stahl noch ordentlichen Fußball, setzte dem Gegner unter Druck und nutzte seine wenigen Torchancen für eine sichere 2:0 Pausenführung. Bannewitz agierte vorsichtig und überließ Stahl Riesa das Spielgerät weitestgehend. Riesa tat sich trotz des großen Ballbesitzes schwer gegen die Bannewitzer Defensive, verlor aber dennoch nicht die Geduld beim Passspiel in den eigenen Reihen bis sich mal eine gegnerische Abwehrlücke auftat.
Die erste Chance im Spiel hatte der TSV nach 13 Minuten durch Krechlak mit einem straffen Schuss aus 20m, den der Bannewitzer Torwart noch mit einen Reflex zur Ecke parieren konnte.
Doch beim Tempogegenstoß der Riesaer in der 20. Minute war er machtlos. Einen langen Pass auf die Außenbahn erlief sich Krechlak, der im richtigen Moment in die Mitte zu Burda flankte, welcher sich die Torecke aussuchen konnte und schließlich zum 1:0 einschoss. Und Burda sollte keine 2 Minuten später wieder treffen.
Nachdem Anstoß der Bannewitz presste Riesa sofort gegen den ballführenden Spieler, eroberte sich fair den Ball und wurde dann von Bannewitz gefoult. Den Freistoß aus dem Halbfeld schlug Wukasch hoch in den Strafraum, wo der Ball den Kopf von Burda fand und dieser das 2:0 erzielen konnte.
Der Doppelschlag der Riesaer schüchterte die Bannewitzer merklich ein, doch verpasste es hier die Stahlelf den Sack endgültig zu zumachen. So plätscherte das Spiel bis zur Pause dahin ohne weitere Aufreger.
In der 2.Halbzeit schienen beide Teams ihre bisherige Spielweise getauscht zu haben. Nun spielte Stahl unerklärlich passiv und ließ Bannewitz das Spiel machen. Damit schien Bannewitz jedoch einwenig überfordert zu sein, denn bis auf eine kurze Drangphase um die 65. Minute herum stand die TSV-Abwehr sicher.
In dieser Phase musste Torwart Hesse zweimal glänzend parieren. Einen gefährlich flatternden Freistoß faustete der Riesaer Schlussmann noch über das Tor. Kurz darauf stand ein Bannewitzer vollkommen frei im Strafraum, doch Hesse im Tor hielt den Kopfball überragend mit seiner Parade.
Von Riesa war nach Vorne nichts mehr zu sehen oder man machte sich günstige Gelegenheiten durch simple Abspielfehler selbst zu nichte. Man verwaltete das Spiel bloß noch im Mittelfeld und hielt den Ball weitweg vom eigenen Strafraum. Dieses Mittel reichte heute wohl gegen den Gegner SV Bannewitz, dem die Durchschlagskraft zum Glück fehlte.
Überraschend und dem Spielverlauf der zweiten 45 Minuten her unverdient konnte Stahl in der 92. Minute das 3:0 erzielen. Einen Riesaer Freistoß bekamen die Bannewitzer nicht aus den Strafraum heraus, sodass der eingewechselte Kiontke mit seinem Schuss den Torwart bezwang.
Da die Konkurrenz aus Pirna-Copitz und Freiberg ihre Spiele ebenso gewann, überwintert der TSV Stahl Riesa auf dem 3.Tabellenplatz in Schlagweite zum Aufstiegsplatz. (EF)
Stahl Riesa ging als klarer Favorit ins Spiel und Gastgeber Bannewitz versuchte sein Bestes. Sie hielten wacker dagegen, ohne jedoch Riesa wirklich in die Bedrängnis bringen zu können.
Dabei gab es zwei unterschiedliche Halbzeiten zu sehen.
In der 1.Halbzeit spielte Stahl noch ordentlichen Fußball, setzte dem Gegner unter Druck und nutzte seine wenigen Torchancen für eine sichere 2:0 Pausenführung. Bannewitz agierte vorsichtig und überließ Stahl Riesa das Spielgerät weitestgehend. Riesa tat sich trotz des großen Ballbesitzes schwer gegen die Bannewitzer Defensive, verlor aber dennoch nicht die Geduld beim Passspiel in den eigenen Reihen bis sich mal eine gegnerische Abwehrlücke auftat.
Die erste Chance im Spiel hatte der TSV nach 13 Minuten durch Krechlak mit einem straffen Schuss aus 20m, den der Bannewitzer Torwart noch mit einen Reflex zur Ecke parieren konnte.
Doch beim Tempogegenstoß der Riesaer in der 20. Minute war er machtlos. Einen langen Pass auf die Außenbahn erlief sich Krechlak, der im richtigen Moment in die Mitte zu Burda flankte, welcher sich die Torecke aussuchen konnte und schließlich zum 1:0 einschoss. Und Burda sollte keine 2 Minuten später wieder treffen.
Nachdem Anstoß der Bannewitz presste Riesa sofort gegen den ballführenden Spieler, eroberte sich fair den Ball und wurde dann von Bannewitz gefoult. Den Freistoß aus dem Halbfeld schlug Wukasch hoch in den Strafraum, wo der Ball den Kopf von Burda fand und dieser das 2:0 erzielen konnte.
Der Doppelschlag der Riesaer schüchterte die Bannewitzer merklich ein, doch verpasste es hier die Stahlelf den Sack endgültig zu zumachen. So plätscherte das Spiel bis zur Pause dahin ohne weitere Aufreger.
In der 2.Halbzeit schienen beide Teams ihre bisherige Spielweise getauscht zu haben. Nun spielte Stahl unerklärlich passiv und ließ Bannewitz das Spiel machen. Damit schien Bannewitz jedoch einwenig überfordert zu sein, denn bis auf eine kurze Drangphase um die 65. Minute herum stand die TSV-Abwehr sicher.
In dieser Phase musste Torwart Hesse zweimal glänzend parieren. Einen gefährlich flatternden Freistoß faustete der Riesaer Schlussmann noch über das Tor. Kurz darauf stand ein Bannewitzer vollkommen frei im Strafraum, doch Hesse im Tor hielt den Kopfball überragend mit seiner Parade.
Von Riesa war nach Vorne nichts mehr zu sehen oder man machte sich günstige Gelegenheiten durch simple Abspielfehler selbst zu nichte. Man verwaltete das Spiel bloß noch im Mittelfeld und hielt den Ball weitweg vom eigenen Strafraum. Dieses Mittel reichte heute wohl gegen den Gegner SV Bannewitz, dem die Durchschlagskraft zum Glück fehlte.
Überraschend und dem Spielverlauf der zweiten 45 Minuten her unverdient konnte Stahl in der 92. Minute das 3:0 erzielen. Einen Riesaer Freistoß bekamen die Bannewitzer nicht aus den Strafraum heraus, sodass der eingewechselte Kiontke mit seinem Schuss den Torwart bezwang.
Da die Konkurrenz aus Pirna-Copitz und Freiberg ihre Spiele ebenso gewann, überwintert der TSV Stahl Riesa auf dem 3.Tabellenplatz in Schlagweite zum Aufstiegsplatz. (EF)