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TSV Stahl Riesa - NFV Gelb-Weiß Görlitz 09
Testspiel
16.07.2011, Sa 15:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 1 (0) | 4 (2) |
| Aufstellung | |
| Ostrowski, Kaiser, Kutsche, Löffler, Nollau, Groß, Burda, R.Genschur, Wukasch, Schamber, Krake, Bierstedt, Kiontke | Nowak, Fraustadt, Grundmann, Santivan, Lätsch, Jaworski, Horschke, Sourek, Lehmann, Handschuh, Steinert, Helcelet, Günther, Schneider, Cudak, Garbe, Zwahr |
| Tore | Karten |
| 0:1 Sourek (20.Minute) 0:2 Sourek (32.) 0:3 Garbe (58.) 1:3 Burda (60.) 1:4 Cudak (84.) |
TSV Stahl Riesa: - NFV Gelb-Weiß Görlitz 09: - |
| Zuschauer | |
| 182 | |
| Schiedsrichter | |
| Gunnar Stary | |
Niederlage im ersten Testspiel
Zum ersten Vorbereitungsspiel zur Saison 2011/12 der neuen Bezirksliga Mitte hatte sich Stahl Riesa den Landesligisten NFV Gelb-Weiß Görlitz als Gast geladen. Beim Gastgeber Riesa waren mit den zwei Rückkehrern Kaiser und Burda, sowie den Neuzugängen Kiontke und Krake gleich 4 Zugänge in der Startformation aufgeboten.
Die Partie begann verhalten. Görlitz versuchte früh zu attackieren und Riesa musste sich erstmal neu finden. Die 182 Zuschauer sahen nach 8 Spielminuten die erste Torchance für Riesa; nach einem prima Doppelpass zwischen Burda und Kiontke schloss Paul Kiontke den Angriff mit einen satten Schuss ab, der leider am Tor vorbei zog. Auch danach versuchte Kiontke es immer wieder mit Offensivaktionen, sodass die Görlitzer Abwehr stets gefordert blieb. In der 12.Minute dribbelte Kiontke in den Strafraum und verlor schliesslich gegen die Überzahl an Gegenspielern doch den Ball, der aber genau zu David Wukasch sprang. Wukasch setzte sich mit Ball gegen den Abwehrblock durch und scheiterte mit seinen Schuss nur an der Querlatte.
Die höherklassigen Gäste waren schließlich cleverer in der 20 Minute. Der TSV bekam den Ball nahe der rechten Eckfahne nicht fort, daraus entstand ein unnötiger Einwurf für Görlitz. Dieser wurde schnell in den Lauf eines Spielers gewurfen, der umgehend in die Mitte flankte direkt auf den Fuss von Ducan Sourek, der den Ball unhaltbar volley ins Tor hämmerte.
Mit der Führung für Görlitz stockte das Riesaer Spiel. Riesa verlor nun zu viele Bälle im Kurzpassspiel und rannte öfters den Görlitzern einen Tick hinterher. So in der 24 Minute, als nach schnellem Passpiel ein Gästestürmer frei im Strafraum stand und den Ball zum Glück etwas leichtfertig wieder verlor.
Das 2:0 in der 32.Minute für Görlitz fiel wahrlich aus dem Nichts. Eine weite, verunglückte Flanke von Görlitz wollte TSV-Torwart Ostrowski abfangen, aber verschätzte sich dabei total. Der Ball gelangte zu Ducan Sourek, der mühelos ins leere Tor einschoss.
Nur zwei Minuten später ertönte ein Pfiff und Schiedsrichter Stary zeigte auf den Elfmeterpunkt für Görlitz. Keiner im Stadion oder auf dem Spielfeld wusste wirklich warum. Der angetretene Görlitzer schoss den Elfmeter klar am Tor vorbei.
Kurz vor der Pause erspielte sich Stahl Riesa nochmal eine Torchance. Kutsche setzte sich Außen gut durch und flankte auf Burda, der den Ball leider nicht richtig traf (43.)
Zu Beginn der 2.Halbeit drückten die Gäste stärker und Riesa musste tief in der eigenen Hälfte stehen und versuchen sich zu befreien. Mit einem schnellen Konter überwand Stahl das Mittelfeld und spielte den Ball zu Burda, der in den Strafraum drängte, seinen Gegenspieler mit einer Körpertäuschung versetzte und leider beim Torschuss den Ball nicht richtig traf (54.).
In der 57.Minute war wieder Danny Burda im Mittelpunkt des Riesaer Angriffes. Stahl Riesa erkämpfte sich im Mittelfeld den Ball und man passte steil in den Lauf von Burda, der uneigennützig vor dem Gästetorwart querlegen wollte auf den vermeintlich mitgelaufenen Löffler, doch dieser erreichte das Zuspiel gar nicht.
Im Gegenzug machte es Görlitz in seinen Angriffen besser. Schnell und direkt spielte man seine Offensivkräfte an, die die Unsicherheiten des Riesaer Schlussmannes eiskalt ausnutzten und es stand 0-3 für NFV Gelb-Weiß Görlitz.
Riesa war nicht geschockt vom deutlichen Rückstand im Testspiel und spielte munter weiter. Dafür wurde man nach einer gespielten Stunde belohnt. Stürmer Burda bekam den Ball wieder zugespielt und der entgegenkommende Torwart hatte bei seinen Torschuss diesmal keine Chance.
Mit dem Tor wurde Stahl Riesa selbstbewusster im Spiel und hatte in der Schlussphase einige starke Torchancen. So scheiterte ein Riesaer Freistoß knapp vor der Linie und der Nachschuss ins Tor wurde als Abseits entschieden(65.).
Ebenso setzte Kutsche einen abgefälschten Distanzschuss aus 20m an den Pfosten, leider stand niemand parat um den Abpraller zu verwerten(71.). Weitere Torschüsse von Kiontke und Löffler wurden zur Ecke pariert.
Einen Görlitzer Gegenangriff unterbund Innenverteidiger Bierstedt rigoros aber fair und startete einen Angriffszug im Doppelpass mit Burda. Der Torversuch wurde sicher gehalten und Görlitz spielte den Ball schnell in die entstandene Abwehrlücke. Die Gäste sind zu schnell in ihrem Spiel und nach einen Querpass muss Denis Cudak nur noch einschieben zum 1-4.
Trotz des recht deutlichen Resultates von 1-4 für den Landesligisten Görlitz brauch sich Stahl Riesa nicht grämen. Man hat gut mitgespielt und sich viele Torchancen erarbeitet, die künftig aber reinmüssen. Desweiteren müssen indivuelle Fehler, die auf diesem Niveau fast immer bestraft werden, abgestellt werden. [EF]
Die Partie begann verhalten. Görlitz versuchte früh zu attackieren und Riesa musste sich erstmal neu finden. Die 182 Zuschauer sahen nach 8 Spielminuten die erste Torchance für Riesa; nach einem prima Doppelpass zwischen Burda und Kiontke schloss Paul Kiontke den Angriff mit einen satten Schuss ab, der leider am Tor vorbei zog. Auch danach versuchte Kiontke es immer wieder mit Offensivaktionen, sodass die Görlitzer Abwehr stets gefordert blieb. In der 12.Minute dribbelte Kiontke in den Strafraum und verlor schliesslich gegen die Überzahl an Gegenspielern doch den Ball, der aber genau zu David Wukasch sprang. Wukasch setzte sich mit Ball gegen den Abwehrblock durch und scheiterte mit seinen Schuss nur an der Querlatte.
Die höherklassigen Gäste waren schließlich cleverer in der 20 Minute. Der TSV bekam den Ball nahe der rechten Eckfahne nicht fort, daraus entstand ein unnötiger Einwurf für Görlitz. Dieser wurde schnell in den Lauf eines Spielers gewurfen, der umgehend in die Mitte flankte direkt auf den Fuss von Ducan Sourek, der den Ball unhaltbar volley ins Tor hämmerte.
Mit der Führung für Görlitz stockte das Riesaer Spiel. Riesa verlor nun zu viele Bälle im Kurzpassspiel und rannte öfters den Görlitzern einen Tick hinterher. So in der 24 Minute, als nach schnellem Passpiel ein Gästestürmer frei im Strafraum stand und den Ball zum Glück etwas leichtfertig wieder verlor.
Das 2:0 in der 32.Minute für Görlitz fiel wahrlich aus dem Nichts. Eine weite, verunglückte Flanke von Görlitz wollte TSV-Torwart Ostrowski abfangen, aber verschätzte sich dabei total. Der Ball gelangte zu Ducan Sourek, der mühelos ins leere Tor einschoss.
Nur zwei Minuten später ertönte ein Pfiff und Schiedsrichter Stary zeigte auf den Elfmeterpunkt für Görlitz. Keiner im Stadion oder auf dem Spielfeld wusste wirklich warum. Der angetretene Görlitzer schoss den Elfmeter klar am Tor vorbei.
Kurz vor der Pause erspielte sich Stahl Riesa nochmal eine Torchance. Kutsche setzte sich Außen gut durch und flankte auf Burda, der den Ball leider nicht richtig traf (43.)
Zu Beginn der 2.Halbeit drückten die Gäste stärker und Riesa musste tief in der eigenen Hälfte stehen und versuchen sich zu befreien. Mit einem schnellen Konter überwand Stahl das Mittelfeld und spielte den Ball zu Burda, der in den Strafraum drängte, seinen Gegenspieler mit einer Körpertäuschung versetzte und leider beim Torschuss den Ball nicht richtig traf (54.).
In der 57.Minute war wieder Danny Burda im Mittelpunkt des Riesaer Angriffes. Stahl Riesa erkämpfte sich im Mittelfeld den Ball und man passte steil in den Lauf von Burda, der uneigennützig vor dem Gästetorwart querlegen wollte auf den vermeintlich mitgelaufenen Löffler, doch dieser erreichte das Zuspiel gar nicht.
Im Gegenzug machte es Görlitz in seinen Angriffen besser. Schnell und direkt spielte man seine Offensivkräfte an, die die Unsicherheiten des Riesaer Schlussmannes eiskalt ausnutzten und es stand 0-3 für NFV Gelb-Weiß Görlitz.
Riesa war nicht geschockt vom deutlichen Rückstand im Testspiel und spielte munter weiter. Dafür wurde man nach einer gespielten Stunde belohnt. Stürmer Burda bekam den Ball wieder zugespielt und der entgegenkommende Torwart hatte bei seinen Torschuss diesmal keine Chance.
Mit dem Tor wurde Stahl Riesa selbstbewusster im Spiel und hatte in der Schlussphase einige starke Torchancen. So scheiterte ein Riesaer Freistoß knapp vor der Linie und der Nachschuss ins Tor wurde als Abseits entschieden(65.).
Ebenso setzte Kutsche einen abgefälschten Distanzschuss aus 20m an den Pfosten, leider stand niemand parat um den Abpraller zu verwerten(71.). Weitere Torschüsse von Kiontke und Löffler wurden zur Ecke pariert.
Einen Görlitzer Gegenangriff unterbund Innenverteidiger Bierstedt rigoros aber fair und startete einen Angriffszug im Doppelpass mit Burda. Der Torversuch wurde sicher gehalten und Görlitz spielte den Ball schnell in die entstandene Abwehrlücke. Die Gäste sind zu schnell in ihrem Spiel und nach einen Querpass muss Denis Cudak nur noch einschieben zum 1-4.
Trotz des recht deutlichen Resultates von 1-4 für den Landesligisten Görlitz brauch sich Stahl Riesa nicht grämen. Man hat gut mitgespielt und sich viele Torchancen erarbeitet, die künftig aber reinmüssen. Desweiteren müssen indivuelle Fehler, die auf diesem Niveau fast immer bestraft werden, abgestellt werden. [EF]