SG Kreinitz 2. - TSV Stahl Riesa 2.

Kreispokal Meißen - 1. Hauptrunde

04.09.2011, So 13:00 Uhr

Endstand (Halbzeit)
0 (0) 8 (1)
Aufstellung
Ostrowski, Straube, Grabowski, Tietze, Kassner, Raßmann, Pätzold, Schamber, Berencsi, Martick, Zumpe
Tore Karten
0:1 (42.) Pätzold
0:2 (50.) Schamber
0:3 (56.) Pätzold
0:4 (58.) Zumpe
0:5 (62.) Martick
0:6 (65.) Straube
0:7 (67.) Martick
0:8 (70.) Zumpe
SG Kreinitz 2.: -
TSV Stahl Riesa 2.:
gelb: Straube
Zuschauer
10
Schiedsrichter
Fleck

Wenig Glanz in einseitiger Partie

In der ersten Hauptrunde des Kreispokals Meißen trafen die Stahlreservisten auf die Reserve der SG Kreinitz.
Bereits vor dem Spiel war die Rollenverteilung klar und so zeigte es auch der Spielverlauf.
Die Riesaer waren über die gesamte Spielzeit die Ton angebende Mannschaft und ließen nur wenige, gefährliche Angriffe der Gastgeber zu. Einen davon in der zehnten Spielminute, nachdem Arvid Pätzold aus einer klaren Abseitsstellung allein auf den Stahltorhüter zuläuft, aber im Abschluss an Ostrowski scheiterte. Die Gäste erspielten sich eine Chance nach der anderen, vergaßen aber diese in Tore umzuwandeln. Womit der Unmut von Trainer Juretzko von Spielminute zu Spielminute anstieg.
So brauchten die Riesaer sage und schreibe ein Dutzend Hundertprozentige um kurz vor der Halbzeit, die mehr als verdiente Führung zu erzielen. Grabowski flankt genau auf den Kopf von Alex Pätzold, der es besser macht als ein Bruder auf der anderen Seite und zur 0:1 Führung einköpft (42.).
Nach der Pause das gleiche Bild. Stahl spielbestimmend und Kreinitz nur auf Schadensbegrenzung bedacht. Lediglich die Chancenverwertung klappte nun bei den Riesaern besser als im ersten Durchgang. So fielen von der 50. Minute an die Tore reihenweise. Dabei eröffnete Schamber den Torreigen in der 50 Minute und es schlossen sich A. Pätzold (56.), Zumpe (58./70.), Martick (62./67.) und Straube (65.) an.
Als Mann des Tages ist wohl Sebastian Zumpe hervor zu heben. Der etatmäßige Torwart erzielte die zwei wohl schönsten Tore in dieser Begegnung, einmal mit einem schönen Kopfball und zum anderen mit einem Volleyschuss, platziert ins Eck.
Schlussendlich muss die Stahlreserve sich den Vorwurf gefallen lassen eine miserable Chancenverwertung an den Tag gelegt zu haben und sich damit streckenweise vom eigentlichen Spielgeschehen abgewandt zu haben.
Inhalt-Abschluß-Grafik TSV Stahl Riesa
Admin