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SV Frauenhain - TSV Stahl Riesa 2.
Kreisliga Meißen - Staffel West - 3. Spieltag
11.09.2011, So 15:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 0 (0) | 6 (0) |
| Aufstellung | |
| Zumpe, Barsch, Tietze, Grabowski, Kassner, Straube, Berencsi, Schamber, Pätzold, Martick, Stemberg | |
| Tore | Karten |
| 0:1 (48.) Stemberg 0:2 (54.) Straube 0:3 (60.) Straube 0:4 (68.) Kassner 0:5 (77.) Schamber 0:6 (88.) Straube |
SV Frauenhain: - TSV Stahl Riesa 2.: - |
| Zuschauer | |
| 60 | |
| Schiedsrichter | |
| Schlums, Stefan; Grzegorczyk, Peter; Kirsche, Max | |
Eine Halbzeit reicht Stahlreserve
Am dritten Spieltag trat die zweite Mannschaft des TSV Stahl Riesa bei tropischen Temperaturen beim Aufsteiger in Frauenhain an.
Von der ersten Minute an entwickelte sich ein einseitiges Spiel, in welchem die Gäste zu keiner Minute einen Zweifel am ersten Auswärtserfolg aufkommen ließen.
Lediglich im Torabschluss mussten sich die Riesaer lange in Geduld üben. So erspielte sich die Stahlreserve immer wieder vielversprechende Torraumszenen, agierte aber in der Endkonsequenz zu kompliziert. Ein ums andere mal wurde gefährlich über die rechte Riesaer Seite gespielt. Tietze und Pätzold passten sich sehr ansehnlich und schnell die Bälle zu, scheiterten aber immer wieder in der schon erwähnten Endkonsequenz. Auch Martick und Stemberg liefen sich gut frei, konnten das Leder aber nicht im gegnerischen Tor unterbringen. Frauenhain konnte nur durch Standards vor das Riesaer Tor gelangen, aber Gefahr erzeugten sie damit nicht wirklich. Damit ging es mit einem sehr schmeichelhaften 0:0 in die Halbzeitpause.
Mit Anpfiff der zweiten Hälfte, spielten die Stahl Reservisten genau so zielstrebig und sicher nach vorn. Da der Kräfteverschleiß bei den Frauenhainern nun offensichtlich war, ergaben sich noch mehr Gelegenheiten für die Stahlspieler. So eröffnete, der seinen Einstand feiernde Stemberg die Toroffensive. Nach einem schnell ausgeführten Einwurf von Martick, lässt Pätzold seine Gegenspieler wie Fahnenstangen aussehen und passt präzise auf Stemberg. Dieser hat keine Mühe die 0:1 Führung in der 48. Minute zu erzielen und damit einen Einstand nach Maß vollbracht zu haben. Nur sechs Minuten später führt Kassner einen Freistoß schnell aus und schickt damit Straube, welcher den Ball kaltschnäuzig durch die Beine des Torwarts schießt und damit die 0:2 Führung markiert. Nun war das Spiel entschieden und Frauenhain begann nun mit Schadensbegrenzung, indem sie sich nur aufs Verteidigen einstellten. Wiederum sechs Minuten später die gleiche Abhandlung, nur aus dem Spiel heraus. Kassner spielt Straube souverän in die Tiefe der Abwehr an, im Strafraum angekommen lässt Straube noch einen Gegenspieler alt aussehen und hämmert den Ball in die lange Ecke zur 0:3 Führung. In der 68. Minute ist es dann Kassner selber, der ein Tor erzielt. Einen Freistoß aus ca. 20 Metern kracht er genau ins Angel und lässt dem Frauenhainer Torhüter keine Chance den 0:4 Rückstand zu verhindern. Nun schalteten die Riesaer einen Gang zurück und spielten auf "Sparflamme". In der 77. Spielminute sichert sich Pätzold seinen zweiten Assist und bedient Schamber, der mühelos die 0:5 Führung erzielt. Zwei Minuten vor Schluss ist es dann nochmals Straube, der von Barsch in den Lauf gespielt wird und den Ball zum wiederholten Mal ins lange Eck zimmert.
Abschließend ist das hervorragende Auftreten des Schiedsrichters Schlums zu erwähnen, welcher die Partie professionell leitete und auch seinen Assistenten Grzegorczyk bei mehreren regeltechnischen Fehlentscheidungen überstimmte.
Von der ersten Minute an entwickelte sich ein einseitiges Spiel, in welchem die Gäste zu keiner Minute einen Zweifel am ersten Auswärtserfolg aufkommen ließen.
Lediglich im Torabschluss mussten sich die Riesaer lange in Geduld üben. So erspielte sich die Stahlreserve immer wieder vielversprechende Torraumszenen, agierte aber in der Endkonsequenz zu kompliziert. Ein ums andere mal wurde gefährlich über die rechte Riesaer Seite gespielt. Tietze und Pätzold passten sich sehr ansehnlich und schnell die Bälle zu, scheiterten aber immer wieder in der schon erwähnten Endkonsequenz. Auch Martick und Stemberg liefen sich gut frei, konnten das Leder aber nicht im gegnerischen Tor unterbringen. Frauenhain konnte nur durch Standards vor das Riesaer Tor gelangen, aber Gefahr erzeugten sie damit nicht wirklich. Damit ging es mit einem sehr schmeichelhaften 0:0 in die Halbzeitpause.
Mit Anpfiff der zweiten Hälfte, spielten die Stahl Reservisten genau so zielstrebig und sicher nach vorn. Da der Kräfteverschleiß bei den Frauenhainern nun offensichtlich war, ergaben sich noch mehr Gelegenheiten für die Stahlspieler. So eröffnete, der seinen Einstand feiernde Stemberg die Toroffensive. Nach einem schnell ausgeführten Einwurf von Martick, lässt Pätzold seine Gegenspieler wie Fahnenstangen aussehen und passt präzise auf Stemberg. Dieser hat keine Mühe die 0:1 Führung in der 48. Minute zu erzielen und damit einen Einstand nach Maß vollbracht zu haben. Nur sechs Minuten später führt Kassner einen Freistoß schnell aus und schickt damit Straube, welcher den Ball kaltschnäuzig durch die Beine des Torwarts schießt und damit die 0:2 Führung markiert. Nun war das Spiel entschieden und Frauenhain begann nun mit Schadensbegrenzung, indem sie sich nur aufs Verteidigen einstellten. Wiederum sechs Minuten später die gleiche Abhandlung, nur aus dem Spiel heraus. Kassner spielt Straube souverän in die Tiefe der Abwehr an, im Strafraum angekommen lässt Straube noch einen Gegenspieler alt aussehen und hämmert den Ball in die lange Ecke zur 0:3 Führung. In der 68. Minute ist es dann Kassner selber, der ein Tor erzielt. Einen Freistoß aus ca. 20 Metern kracht er genau ins Angel und lässt dem Frauenhainer Torhüter keine Chance den 0:4 Rückstand zu verhindern. Nun schalteten die Riesaer einen Gang zurück und spielten auf "Sparflamme". In der 77. Spielminute sichert sich Pätzold seinen zweiten Assist und bedient Schamber, der mühelos die 0:5 Führung erzielt. Zwei Minuten vor Schluss ist es dann nochmals Straube, der von Barsch in den Lauf gespielt wird und den Ball zum wiederholten Mal ins lange Eck zimmert.
Abschließend ist das hervorragende Auftreten des Schiedsrichters Schlums zu erwähnen, welcher die Partie professionell leitete und auch seinen Assistenten Grzegorczyk bei mehreren regeltechnischen Fehlentscheidungen überstimmte.