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TSV Stahl Riesa 2. - TSV 1862 Schildau
Testspiel
24.07.2011, So 15:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 4 (1) | 3 (1) |
| Aufstellung | |
| Ostrowski, Barsch, Kassner (C), Raßmann, Straube, Schamber, Berencsi, Pätzold, Hönig, Martick, Zumpe | |
| Tore | Karten |
| 0:1 (3.) 1:1 (20.) Zumpe 2:1 (70.) Pätzold 2:2 (75.) FE 3:2 (80.) Martick 3:3 (85.) 4:3 (88.) Pätzold |
TSV Stahl Riesa 2.: - TSV 1862 Schildau: - |
| Schiedsrichter | |
| Fleck, Kozma, Kurz | |
Stahl Reserve besteht gegen Bezirksklässler
Nachdem die 2. Mannschaft des TSV in der Vorwoche bereits mit 4:3 gegen die SG Kreinitz gewinnen konnte, wollte man sich heute gegen den eine Liga höher spielenden TSV Schildau stabilisieren und fehlerfreier spielen.
Es begann ein auf beiden Seiten munter geführtes Spiel. Bereits in der 3. Minute konnten die Gäste durch einen fatalen Ballverlust von Kassner mit 0:1 in Führung gehen. Stahl hielt konstant an seiner Linie fest und versuchte sicher und effektiv in Richtung gegnerisches Tor zu spielen. So ergaben sich mehrere Möglichkeiten um den Ausgleich zu erzielen. In der 20. Minute spielt Straube eine Flanke in den gegnerischen Strafraum, diese wurde von einem Schildauer Spieler gefährlich abgefälscht, sodass der Gästetorwart den Ball nicht unter Kontrolle bringen konnte. Der zum Stürmer avancierte Zumpe schaltete am schnellsten und schoss aus spitzem Winkel den verdienten Ausgleich. Mit diesem Spielstand (1:1) ging es dann auch in die Pause.
Direkt nach Wiederanpfiff ließen die Stahlspieler keinen Zweifel daran das Spiel mit einer hoch disziplinierten Leistung gewinnen zu wollen.
Es dauerte leider 25. Minuten bis man eine der vielen Chancen nutzte. Einen Freistoß ca. 20 Meter vom Tor entfernt, zirkelt Pätzold unhaltbar ins Angel zur 2:1 Führung. Fünf Minuten später braucht Kassner den Gegner nur stellen, lässt sich aber verleiten auf Foul zu spielen und verursacht somit einen unnötigen Foulelfmeter. Diesen verwandelt der Schildauer Schütze sicher zum 2:2 Ausgleich.
Das Spiel wog nun auf und ab, wobei sich Stahl die zwingenderen Torchancen erspielte. In der 80. Minute legt Schamber mustergültig auf Martick auf, welcher in Torjägermanier die 3:2 Führung schoss. In der 85. Minute wird Kassner gefoult, was vom gut pfeifenden Fleck nicht geahndet wird. Aus dieser Torchance erzielt Schildau den erneuten Ausgleich. Ein strammer Schuss aus 16 Meter, schlägt unhaltbar im Riesaer Tor ein.
Dem Anschein nach hatte die Stahlmannschaft die größeren Kräftereserven und konnte drei Minuten später (88.) den 4:3 Endstand markieren. Schamber setzt sich im Strafraum durch, legt wiederum für Martick auf, der ganz uneigennützig auf Pätzold prallen lässt und dieser schiebt zum Siegtreffer ein.
Es begann ein auf beiden Seiten munter geführtes Spiel. Bereits in der 3. Minute konnten die Gäste durch einen fatalen Ballverlust von Kassner mit 0:1 in Führung gehen. Stahl hielt konstant an seiner Linie fest und versuchte sicher und effektiv in Richtung gegnerisches Tor zu spielen. So ergaben sich mehrere Möglichkeiten um den Ausgleich zu erzielen. In der 20. Minute spielt Straube eine Flanke in den gegnerischen Strafraum, diese wurde von einem Schildauer Spieler gefährlich abgefälscht, sodass der Gästetorwart den Ball nicht unter Kontrolle bringen konnte. Der zum Stürmer avancierte Zumpe schaltete am schnellsten und schoss aus spitzem Winkel den verdienten Ausgleich. Mit diesem Spielstand (1:1) ging es dann auch in die Pause.
Direkt nach Wiederanpfiff ließen die Stahlspieler keinen Zweifel daran das Spiel mit einer hoch disziplinierten Leistung gewinnen zu wollen.
Es dauerte leider 25. Minuten bis man eine der vielen Chancen nutzte. Einen Freistoß ca. 20 Meter vom Tor entfernt, zirkelt Pätzold unhaltbar ins Angel zur 2:1 Führung. Fünf Minuten später braucht Kassner den Gegner nur stellen, lässt sich aber verleiten auf Foul zu spielen und verursacht somit einen unnötigen Foulelfmeter. Diesen verwandelt der Schildauer Schütze sicher zum 2:2 Ausgleich.
Das Spiel wog nun auf und ab, wobei sich Stahl die zwingenderen Torchancen erspielte. In der 80. Minute legt Schamber mustergültig auf Martick auf, welcher in Torjägermanier die 3:2 Führung schoss. In der 85. Minute wird Kassner gefoult, was vom gut pfeifenden Fleck nicht geahndet wird. Aus dieser Torchance erzielt Schildau den erneuten Ausgleich. Ein strammer Schuss aus 16 Meter, schlägt unhaltbar im Riesaer Tor ein.
Dem Anschein nach hatte die Stahlmannschaft die größeren Kräftereserven und konnte drei Minuten später (88.) den 4:3 Endstand markieren. Schamber setzt sich im Strafraum durch, legt wiederum für Martick auf, der ganz uneigennützig auf Pätzold prallen lässt und dieser schiebt zum Siegtreffer ein.