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Hallenturnier des FC Bad Liebenwerda
Sporthalle Heinrich-Heine-Str. in Bad Liebenwerda
06.01.2012, Fr ab 19:00 Uhr
Platzierung |
Ergebnisse |
|---|---|
| Gruppe A: 1.) FC Bad Liebenwerda 9:0 +9 9P 2.) TSV Stahl Riesa 2. 4:4 0 6P 3.) SV Nauwalde 3:6 -3 3P 4.) SV Germania Klietz 2:8 -6 1P Gruppe B: 1.) VfB Hohenleipisch 12:6 +6 9P 2.) FC Bad Liebenwerda 2. 8:5 +3 6P 3.) SV Crinitz 5:7 -2 3P 4.) SV Germania Jessen 2. 3:10 -7 0P Endplatzierungen 1.) TSV Stahl Riesa 2. 2.) FC Bad Liebenwerda 3.) VfB Hohenleipisch 4.) FC Bad Liebenwerda 2. 5.) SV Crinitz 6.) SV Nauwalde 7.) SV Germania Jessen 2. 8.) SV Germania Klietz |
Gruppe A SV Saxonia Nauwalde - SV Germania Klietz 3:2 TSV Stahl Riesa 2. - FC Bad Liebenwerda 0:4 SV Saxonia Nauwalde - TSV Stahl Riesa 2. 0:2 SV Germania Klietz - FC Bad Liebenwerda 0:3 FC Bad Liebenwerda - SV Saxonia Nauwalde 2:0 SV Germania Klietz - TSV Stahl Riesa 2. 0:2 Gruppe B SV Crinitz - SV Allemannia Jessen 2. 3:4 VfB Hohenleipisch - FC Bad Liebenwerda 2. 0:2 SV Crinitz - VfB Hohenleipisch 1:1 SV Allemannia Jessen 2. - FC Bad Liebenwerda 2. 1:2 FC Bad Liebenwerda 2. - SV Crinitz 1:1 SV Allemannia Jessen 2. - VfB Hohenleipisch 2:5 Neunmeterschießen um Platz 7 SV Germania Klietz - SV Allemannia Jessen 2. 3:5 Neunmeterschießen um Platz 5 SV Saxonia Nauwalde - SV Crinitz 5:6 Halbfinalspiele FC Bad Liebenwerda - FC Bad Liebenwerda 2. 4:1 VfB Hohenleipisch - TSV Stahl Riesa 2. 2:3 Spiel um Platz 3 FC Bad Liebenwerda 2. - VfB Hohenleipisch 2:1 5:6 nach Neunmeterschießen Finale FC Bad Liebenwerda - TSV Stahl Riesa 2. 7:8 nach Neunmeterschießen |
| eingesetzte Spieler | |
| Ostrowski, Pätzold, Raßmann, Straube, Koch, Hönig, Stemberg, Schamber, Martick | |
Spannender Jahresauftakt unter dem Liebenwerdaer Hallendach
Zum ersten Wettkampf im neuen Jahr nahm die Stahl Reserve am Nachtturnier des FC Bad Liebenwerda teil. Das gut organisierte Turnier bot den mitgereisten Riesaer Zuschauern alles was das Fußballerherz begehrt.
Der Start ins Turnier verlief zunächst nicht wunschgemäß. So mussten die Riesaer Kicker im ersten Spiel gleich eine herbe 4:0 Niederlage gegen den Gastgeber FC Bad Liebenwerda 1. wegstecken. Im zweiten Gruppenspiel ging es gegen den Ligakonkurenten SV Saxonia Nauwalde. Mit einem ungefährdeten 2:0 Sieg sicherte man sich die ersten drei Punkte und musste nun im letzten Gruppenspiel gegen den Kreisoberligisten Germania Klietz gewinnen um ins Halbfinale ein zuziehen. Ebenso wie gegen Nauwalde siegte man mit 2:0 und war damit im Halbfinale. In diesem ging es gegen den Landesligsten aus Brandenburg dem VfB Hohenleipisch 1912. Gegen die wohl beste Mannschaft im Turnier lagen die Stahlbubis zunächst mit 2:0 hinten und alle dachten im Halbfinale ist Schluss. Doch dank einer eisernen Moral drehten die Riesaer das Spiel und gewannen am Ende verdient mit 3:2. Damit ging es im Finale gegen den Auftaktgegner und Gastgeber dem FC Bad Liebenwerda 1. Mannschaft. Die Stahlreserve war nun angekommen im Turnier und hatte sich auch an den außergewöhnlichen Parkettbelag gewöhnt. So wurde dieses Finale eine spannende Angelegenheit. Nach der regulären Spielzeit stand es 3:3 und der Sieger musste über das Neunmeterschießen ermittelt werden. Bei Stahl traten mit Hönig, Straube, Schamber, Stemberg und Pätzold fünf sichere Schützen an. Bis auf Stemberg trafen alle und der über das gesamte Turnier hervorragend agierende Ostrowski parierte zunächst einen Neunmeter. Im zweiten Durchgang konnte er auch einen zweiten Neunmeter parieren und Straube musste zum Entscheidung bringenden Neumeter antreten. Sicher ins untere rechte Eck schob er ein und lies damit den Schlachtruf der Stahl Reserve durch die Bad Liebenwerdaer Halle ertönen.
Somit geht die zweite Vertretung des TSV Stahl Riesa mit einem schönen Erfolg in die wichtige Rückrunde und zeigt einmal mehr wieviel mannschaftliche Geschlossenheit in dieser jungen Truppe steckt.
Der Start ins Turnier verlief zunächst nicht wunschgemäß. So mussten die Riesaer Kicker im ersten Spiel gleich eine herbe 4:0 Niederlage gegen den Gastgeber FC Bad Liebenwerda 1. wegstecken. Im zweiten Gruppenspiel ging es gegen den Ligakonkurenten SV Saxonia Nauwalde. Mit einem ungefährdeten 2:0 Sieg sicherte man sich die ersten drei Punkte und musste nun im letzten Gruppenspiel gegen den Kreisoberligisten Germania Klietz gewinnen um ins Halbfinale ein zuziehen. Ebenso wie gegen Nauwalde siegte man mit 2:0 und war damit im Halbfinale. In diesem ging es gegen den Landesligsten aus Brandenburg dem VfB Hohenleipisch 1912. Gegen die wohl beste Mannschaft im Turnier lagen die Stahlbubis zunächst mit 2:0 hinten und alle dachten im Halbfinale ist Schluss. Doch dank einer eisernen Moral drehten die Riesaer das Spiel und gewannen am Ende verdient mit 3:2. Damit ging es im Finale gegen den Auftaktgegner und Gastgeber dem FC Bad Liebenwerda 1. Mannschaft. Die Stahlreserve war nun angekommen im Turnier und hatte sich auch an den außergewöhnlichen Parkettbelag gewöhnt. So wurde dieses Finale eine spannende Angelegenheit. Nach der regulären Spielzeit stand es 3:3 und der Sieger musste über das Neunmeterschießen ermittelt werden. Bei Stahl traten mit Hönig, Straube, Schamber, Stemberg und Pätzold fünf sichere Schützen an. Bis auf Stemberg trafen alle und der über das gesamte Turnier hervorragend agierende Ostrowski parierte zunächst einen Neunmeter. Im zweiten Durchgang konnte er auch einen zweiten Neunmeter parieren und Straube musste zum Entscheidung bringenden Neumeter antreten. Sicher ins untere rechte Eck schob er ein und lies damit den Schlachtruf der Stahl Reserve durch die Bad Liebenwerdaer Halle ertönen.
Somit geht die zweite Vertretung des TSV Stahl Riesa mit einem schönen Erfolg in die wichtige Rückrunde und zeigt einmal mehr wieviel mannschaftliche Geschlossenheit in dieser jungen Truppe steckt.