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SV Röderau-Bobersen 2. - TSV Stahl Riesa
2. Kreisklasse Riesa-Großenhain - Staffel 2 - 2. Spieltag
14.09.2003, So 13:15 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 0 (0) | 10 (5) |
| Aufstellung | |
| Förster, Barsch (63. Ackermann), Kunze, Anders, Thieme, Huß, Tschierschke (63. Lukoschek), Heyne, Rasper, Pötzsch, Hönicke (63. Fischer) | |
| Tore | Karten |
| 0:1 (7. Minute Hönicke) 0:2 (15. Huß) 0:3 (26. Thieme) 0:4 (38. Pötzsch) 0:5 (40. Anders) 0:6 (76. Pötzsch) 0:7 (82. Pötzsch) 0:8 (86. Rasper) 0:9 (88. Heyne) 0:10 (89. Heyne) |
SV Röderau-Bobersen 2.: - TSV Stahl Riesa: - |
| Zuschauer | |
| 258 | |
Erster zweistelliger Sieg
Heute war es nun endlich soweit. Der TSV Stahl Riesa gewann zum erstem Mal zweistellig. Dabei muss erwähnt werden, dass dies der Riesaer Elf nicht schwer fiel und sie sich auch nicht sonderlich mühte. Das Ergebnis täuscht etwas über das Spiel der Stahlelf hinweg.
Vor 258 zahlenden Zuschauern begann der TSV schnell und übernahm auch sofort das Spiel. Folgerichtig erzielte bereits in der 7. Minute Hönicke die Führung des TSV zum 0:1. Nach 15 Spielminuten konnten die meisten der Zuschauer (die Riesaer waren erwartungsgemäß in der überzahl) erneut jubeln, als Huß von Thieme angespielt wurde und nicht lange fackelte. Er zog aus ca. 15 m ab und der Mann im Tor der SV Röderau-Bobersen, der vor allen in der ersten Halbzeit sehr unsicher war, hatte keine Chance den Ball abzufangen.
In der 26. Minute war es dann Thieme selbst, der aus ca. 18 m abzog und damit das 3:0 für den TSV markierte. Weitere Tore für den TSV Stahl Riesa in Halbzeit eins schossen Pötzsch mit einem direkt verwandelten Freistoß und Anders mit einem Fernschuss.
Erwähnt werden muss zu dieser ersten Halbzeit, dass alle Tore durch Fernschüsse erzielt wurden.
Der TSV drängte die Röderauer fast ständig in die eigene Hälfte. Diese hatten im Verlauf der ersten Hälfte nicht einen Eckball. Trotz der Tore im Angriff gab es zu viele Fehler. Gegen einen Gegner, der den TSV Stahl Riesa in keiner Sekunde fordern konnte, wurde meist sehr halbherzig gespielt.
Mit Beginn der 2. Halbzeit mussten die Zuschauer miterleben, dass die Spieler mit Wiederanpfiff vergessen hatten die Bremse zu lösen. Guten Fußball gab es nun erst einmal nicht mehr. Auch nach dem Wechsel von drei Spielern fanden die Stahlakteure nicht zu ihrem gewohnten Spiel.
In der 76. Minute war es Pötzsch der mit einem Schuss aus 25 m den Knoten platzen ließ. Nach diesem 0:6 forderten nun die Zuschauer nochmals alles von ihren Spielern. Noch 10 Minuten verblieben der Stahlelf das Resultat zu verbessern.
Mit den Anfeuerungen der Fans in ihrem Rücken drehten die Riesaer nun noch einmal auf. Jetzt wurde wieder gelaufen und Pötzsch legte in der 82. Minute noch mal zum 0:7 nach. Nachdem in der 86. Minute Rasper im Strafraum nicht mehr angegriffen wurde und das 0:8 markierte, wollten die Stahlfans ein zweistelliges Ergebnis. Mit ihren Anforderungen beflügelten sie nochmals alle Spieler in blau weiß. So war es Heyne, der in den letzten zwei Minuten noch zwei schöne Tore erzielen konnte.
Mit diesem ersten zweistelligen Erfolg konnte unsere Mannschaft die Fans versöhnen. Trotzdem muss bei Vergleichen mit höherklassigen Mannschaften, etwa im Pokal, eine konstante Leistung über 90. Minuten gebracht werden.
In der nächsten Runde um den Kreispokal gegen den SV Lampertswalde steht uns mit Sicherheit ein Gegner mit einem anderen Kalieber gegenüber.
Für die Akteure der zweiten Mannschaft der SV Röderau-Bobersen hatte dieser Nachmittag aber auch ein Novum parat. Sie spielten vor einer wesentlich größeren Kulisse als die erste Mannschaft, welche im Anschluss an unser Spiel gegen die 2. Mannschaft aus Gröditz auflief.
Vor 258 zahlenden Zuschauern begann der TSV schnell und übernahm auch sofort das Spiel. Folgerichtig erzielte bereits in der 7. Minute Hönicke die Führung des TSV zum 0:1. Nach 15 Spielminuten konnten die meisten der Zuschauer (die Riesaer waren erwartungsgemäß in der überzahl) erneut jubeln, als Huß von Thieme angespielt wurde und nicht lange fackelte. Er zog aus ca. 15 m ab und der Mann im Tor der SV Röderau-Bobersen, der vor allen in der ersten Halbzeit sehr unsicher war, hatte keine Chance den Ball abzufangen.
In der 26. Minute war es dann Thieme selbst, der aus ca. 18 m abzog und damit das 3:0 für den TSV markierte. Weitere Tore für den TSV Stahl Riesa in Halbzeit eins schossen Pötzsch mit einem direkt verwandelten Freistoß und Anders mit einem Fernschuss.
Erwähnt werden muss zu dieser ersten Halbzeit, dass alle Tore durch Fernschüsse erzielt wurden.
Der TSV drängte die Röderauer fast ständig in die eigene Hälfte. Diese hatten im Verlauf der ersten Hälfte nicht einen Eckball. Trotz der Tore im Angriff gab es zu viele Fehler. Gegen einen Gegner, der den TSV Stahl Riesa in keiner Sekunde fordern konnte, wurde meist sehr halbherzig gespielt.
Mit Beginn der 2. Halbzeit mussten die Zuschauer miterleben, dass die Spieler mit Wiederanpfiff vergessen hatten die Bremse zu lösen. Guten Fußball gab es nun erst einmal nicht mehr. Auch nach dem Wechsel von drei Spielern fanden die Stahlakteure nicht zu ihrem gewohnten Spiel.
In der 76. Minute war es Pötzsch der mit einem Schuss aus 25 m den Knoten platzen ließ. Nach diesem 0:6 forderten nun die Zuschauer nochmals alles von ihren Spielern. Noch 10 Minuten verblieben der Stahlelf das Resultat zu verbessern.
Mit den Anfeuerungen der Fans in ihrem Rücken drehten die Riesaer nun noch einmal auf. Jetzt wurde wieder gelaufen und Pötzsch legte in der 82. Minute noch mal zum 0:7 nach. Nachdem in der 86. Minute Rasper im Strafraum nicht mehr angegriffen wurde und das 0:8 markierte, wollten die Stahlfans ein zweistelliges Ergebnis. Mit ihren Anforderungen beflügelten sie nochmals alle Spieler in blau weiß. So war es Heyne, der in den letzten zwei Minuten noch zwei schöne Tore erzielen konnte.
Mit diesem ersten zweistelligen Erfolg konnte unsere Mannschaft die Fans versöhnen. Trotzdem muss bei Vergleichen mit höherklassigen Mannschaften, etwa im Pokal, eine konstante Leistung über 90. Minuten gebracht werden.
In der nächsten Runde um den Kreispokal gegen den SV Lampertswalde steht uns mit Sicherheit ein Gegner mit einem anderen Kalieber gegenüber.
Für die Akteure der zweiten Mannschaft der SV Röderau-Bobersen hatte dieser Nachmittag aber auch ein Novum parat. Sie spielten vor einer wesentlich größeren Kulisse als die erste Mannschaft, welche im Anschluss an unser Spiel gegen die 2. Mannschaft aus Gröditz auflief.