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FV Gröditz 1911 3. - TSV Stahl Riesa
2. Kreisklasse Riesa-Großenhain - Staffel 2 - 6. Spieltag
12.10.2003, So 14:30 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 0 (0) | 11 (7) |
| Aufstellung | |
| Kühne, Barsch, Förster (13. Fischer), Anders, Thieme, Kunze (56. Metzner), Tschierschke, Heyne, Rasper, Pötzsch, Lukoschek | |
| Tore | Karten |
| 0:1 (14. Minute Lukoschek) 0:2 (15. Rasper) 0:3 (23. Heyne) 0:4 (27. Pötzsch) 0:5 (41. Rasper) 0:6 (42. Pötzsch) 0:7 (45. Pötzsch) 0:8 (47. Kunze) 0:9 (56. Kunze) 0:10 (75. Pötzsch) 0:11 (88. Pötzsch) |
FV Gröditz 1911 3.: - TSV Stahl Riesa: - |
| Zuschauer | |
| 286 | |
Kantersieg von Försters Verletzung überschattet
Ein schönes und erfolgreiches Fußballwochenende liegt hinter den Fans des TSV Stahl Riesa. Nachdem am gestrigen Tag die deutsche Nationalmannschaft die Qualifikation zur Europameisterschaft besiegelte, die deutschen Frauen den Weltmeistertitel holten und der TSV Stahl Riesa die Gröditzer Vertretung mit 0:11 vom Rasen schickte sollten für dieses Wochenende keine Wünsche mehr offen sein.
Die Riesaer Stahlelf begann in Gröditz am Eichenhain sofort mit einem schnellen Offensivfußball. Bereits in den ersten 10 Minuten hatten die Riesaer eine Reihe guter Möglichkeiten um in Führung zu gehen. Leider wurde zu diesem Zeitpunkt das Tor noch verfehlt.
Dann ein Schreck in der 13. Minute. Förster lief in Richtung Seitenlinie nach einem Ball. Dabei rutschte er über die Auslinie und weiter über einen hervorstehenden Rasenbordstein. Dabei verletzte er sich so schwer, dass er mit dem Krankenwagen abgeholt werden musste. Von hier aus wünschen wir Fifty gute Besserung. Für Förster spielte ab der 13 Minute Fischer.
Die Riesaer ließen sich von dem Ausfall jedoch nicht schocken und setzten sofort Akzente in Form von Toren. In Minute 14 eröffnete Lukoschek den Torreigen und bereits eine Minute später erhöhte Rasper auf 0:2.
Nun waren die Spieler der Stahlelf nicht mehr zu halten und die Gröditzer Gastgeber hatten bis auf drei Konter kaum mehr die Möglichkeit die Mittellinie zu überqueren. Anders bei den Gästen. Die Angriffe wurden nun schön vorgetragen und vor allem Kunze im Mittelfeld machte ein sehr gutes Spiel. So war auch das Fehlen des Routeniers Huß kaum zu spüren. Kunze war zu jeder Zeit anspielbereit und verteilte die Bälle schön aus dem Mittelfeld. Dazu prüfte er noch mehrmals den Gröditzer Schlussmann mit Fernschüssen. Die weiteren Tore in Halbzeit eins schossen noch Heyne, Rasper und dreimal Pötzsch.
Nach dem Seitenwechsel ging die Post gleich weiter ab. Bereits zwei Minuten nach Wiederanpfiff konnte Kunze den Gröditzer Tormann mit einem Schuss aus 16 m bezwingen und zehn Minuten später noch einmal mit einem schönen Heber.
Nach der Auswechslung von Kunze verflachte das Riesaer Spiel etwas, da durch die Stahlelf ein Gang heraus genommen wurde. So kamen auch die Gröditzer Spieler wieder zu einigen Angriffen, die jedoch alle durch die Riesaer Abwehr abgefangen wurden. Besonders Fischer ließ in keiner Situation etwas anbrennen. Die Mehrheit der Zuschauer forderte jetzt von ihrer Stahlelf noch einmal alles um ein schon fast gewohntes zweistelliges Ergebnis mit nach Hause nehmen zu können.
Nachdem Tschirschke den Schlussmann der Gröditzer mehrfach testete konnte in der 75. Minute sowie in der 88. Minute Pötzsch jeweils nach einen Abpraller vorm Tormann abstauben und den 0:11 Endstand markieren. Mit diesem Tor besiegelte er ein leistungsgerechtes Ergebnis und ein Torverhältnis von 61 Plustoren nach 6 Spieltagen.
Die Riesaer Stahlelf begann in Gröditz am Eichenhain sofort mit einem schnellen Offensivfußball. Bereits in den ersten 10 Minuten hatten die Riesaer eine Reihe guter Möglichkeiten um in Führung zu gehen. Leider wurde zu diesem Zeitpunkt das Tor noch verfehlt.
Dann ein Schreck in der 13. Minute. Förster lief in Richtung Seitenlinie nach einem Ball. Dabei rutschte er über die Auslinie und weiter über einen hervorstehenden Rasenbordstein. Dabei verletzte er sich so schwer, dass er mit dem Krankenwagen abgeholt werden musste. Von hier aus wünschen wir Fifty gute Besserung. Für Förster spielte ab der 13 Minute Fischer.
Die Riesaer ließen sich von dem Ausfall jedoch nicht schocken und setzten sofort Akzente in Form von Toren. In Minute 14 eröffnete Lukoschek den Torreigen und bereits eine Minute später erhöhte Rasper auf 0:2.
Nun waren die Spieler der Stahlelf nicht mehr zu halten und die Gröditzer Gastgeber hatten bis auf drei Konter kaum mehr die Möglichkeit die Mittellinie zu überqueren. Anders bei den Gästen. Die Angriffe wurden nun schön vorgetragen und vor allem Kunze im Mittelfeld machte ein sehr gutes Spiel. So war auch das Fehlen des Routeniers Huß kaum zu spüren. Kunze war zu jeder Zeit anspielbereit und verteilte die Bälle schön aus dem Mittelfeld. Dazu prüfte er noch mehrmals den Gröditzer Schlussmann mit Fernschüssen. Die weiteren Tore in Halbzeit eins schossen noch Heyne, Rasper und dreimal Pötzsch.
Nach dem Seitenwechsel ging die Post gleich weiter ab. Bereits zwei Minuten nach Wiederanpfiff konnte Kunze den Gröditzer Tormann mit einem Schuss aus 16 m bezwingen und zehn Minuten später noch einmal mit einem schönen Heber.
Nach der Auswechslung von Kunze verflachte das Riesaer Spiel etwas, da durch die Stahlelf ein Gang heraus genommen wurde. So kamen auch die Gröditzer Spieler wieder zu einigen Angriffen, die jedoch alle durch die Riesaer Abwehr abgefangen wurden. Besonders Fischer ließ in keiner Situation etwas anbrennen. Die Mehrheit der Zuschauer forderte jetzt von ihrer Stahlelf noch einmal alles um ein schon fast gewohntes zweistelliges Ergebnis mit nach Hause nehmen zu können.
Nachdem Tschirschke den Schlussmann der Gröditzer mehrfach testete konnte in der 75. Minute sowie in der 88. Minute Pötzsch jeweils nach einen Abpraller vorm Tormann abstauben und den 0:11 Endstand markieren. Mit diesem Tor besiegelte er ein leistungsgerechtes Ergebnis und ein Torverhältnis von 61 Plustoren nach 6 Spieltagen.