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SV Hirschstein 2. - TSV Stahl Riesa
2. Kreisklasse Riesa-Großenhain - Staffel 2 - 19. Spieltag
22.05.2004, Sa 13:15 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 0 (0) | 5 (1) |
| Aufstellung | |
| Burkhardt, Metzner, Fischer, Tietze, Thieme, Wukasch, Kunze (46. Huß), Straube (46. Förster), Tschirschke (46. Ackermann), Pötzsch, Rasper | |
| Tore | Karten |
| 0:1 (44. Minute Wukasch) 0:2 (48. Pötzsch) 0:3 (63. Tietze) 0:4 (69. Wukasch) 0:5 (77. Rasper) |
SV Hirschstein 2.: - TSV Stahl Riesa: - |
Zu frühes Spielende verhindert Gastgeberdebakel
Beim Tabellenvierten Hirschsteiner SV 2. hatte der TSV Stahl Riesa als Vorspiel bereits um 13.15 Uhr anzutreten. Aber diese frühen Anfangszeiten sind offenbar nichts für die Kicker von Stahl Riesa.
Bereits wie beim Spiel in Merschwitz, das ebenfalls kurz nach dem Mittag angepfiffen wurde, lief es in der heutigen ersten Halbzeit nicht. Erfrischend waren in den ersten 45 Minuten lediglich der Schauer nach einer halben Stunde Spielzeit sowie das 0:1 durch Wukasch, der in der 44. Spielminute nach einem Solo von Pötzsch zur Führung vollendete.
Ansonsten lief nicht viel in dieser Halbzeit. Die Spieler des SV Hirschstein standen in der Abwehr und waren bemüht keinen Spielfluss der Gäste zuzulassen, die Stahler vermochten es nicht diese Abwehr zu knacken und das Schiedsrichtergespann zeigte, warum sie heute in der untersten Spielklasse eingesetzt wurden.
Nur wenige Szenen liesen das Spielvermögen des TSV erahnen. So sahen die Gäste in der 24 Minute eine Großchance für den TSV. Leider traf Tschirschke nur den Pfosten. In der 35. Minute vereitelte der Tormann der Gastgeber gleich drei Möglichkeiten durch seine schnellen Reaktionen.
Straube, der in anderen Spielen vor Spielfreude nur so strotzt, war heute kaum zu sehen. So war es nicht verwunderlich, dass er in Hälfte Zwei durch Förster ersetzt wurde.
Die zweite Halbzeit wurde mit drei neuen Spielern begonnen. Nun war auch der Drang zu Toren nicht mehr zu übersehen und bereits in der 48. Minute konnte Pötzsch mit einem Fernschuss, der noch kurz vorm Keeper aufsetzte, die Führung ausbauen.
Und weiter ging es in Richtung gegnerisches Tor. Aber zu viele Bälle wurden unkonzentriert geschlagen. Das Tor wurde mehrfach verfehlt oder der Ball kam beim Mitspieler nicht an. Auch schafften es die Stahlspieler heute nicht die Abwehr der Gastgeber auseinander zuziehen um so weitere Räume zu bekommen.
Tietze, der in der 2. Halbzeit unentwegt in Bewegung war, konnte seine Leistung mit einem schönen Tor krönen. Seinen Alleingang über das halbe Spielfeld beendete er mit dem 3:0 für den TSV.
Dann in der 69. Spielminute: Ein schön aufgebauter Spielzug den Wukasch zum 4:0 für Stahl beendet. In der 73. Minute hatten die Gäste noch einmal Glück, als Pötzsch den Ball weit über das Tor schoss, aber weitere vier Minuten später zeigte Rasper, dass ihn auch zwei Mann nicht am Tore schießen hindern können. Er wurde im Strafraum angespielt und trotz der Umklammerung durch zwei Gegenspieler erhöhte er auf 5:0.
Die gastgebenden Spieler wurden dann vom Schiedsrichter vor einem Debakel gerettet. Stahl drückte die Hirschsteiner fast in den eigenen Strafraum, da pfiff der Schiedsrichter in der 80. Minute zur Verwunderung der Zuschauer und Spieler das Spiel ab.
Bereits wie beim Spiel in Merschwitz, das ebenfalls kurz nach dem Mittag angepfiffen wurde, lief es in der heutigen ersten Halbzeit nicht. Erfrischend waren in den ersten 45 Minuten lediglich der Schauer nach einer halben Stunde Spielzeit sowie das 0:1 durch Wukasch, der in der 44. Spielminute nach einem Solo von Pötzsch zur Führung vollendete.
Ansonsten lief nicht viel in dieser Halbzeit. Die Spieler des SV Hirschstein standen in der Abwehr und waren bemüht keinen Spielfluss der Gäste zuzulassen, die Stahler vermochten es nicht diese Abwehr zu knacken und das Schiedsrichtergespann zeigte, warum sie heute in der untersten Spielklasse eingesetzt wurden.
Nur wenige Szenen liesen das Spielvermögen des TSV erahnen. So sahen die Gäste in der 24 Minute eine Großchance für den TSV. Leider traf Tschirschke nur den Pfosten. In der 35. Minute vereitelte der Tormann der Gastgeber gleich drei Möglichkeiten durch seine schnellen Reaktionen.
Straube, der in anderen Spielen vor Spielfreude nur so strotzt, war heute kaum zu sehen. So war es nicht verwunderlich, dass er in Hälfte Zwei durch Förster ersetzt wurde.
Die zweite Halbzeit wurde mit drei neuen Spielern begonnen. Nun war auch der Drang zu Toren nicht mehr zu übersehen und bereits in der 48. Minute konnte Pötzsch mit einem Fernschuss, der noch kurz vorm Keeper aufsetzte, die Führung ausbauen.
Und weiter ging es in Richtung gegnerisches Tor. Aber zu viele Bälle wurden unkonzentriert geschlagen. Das Tor wurde mehrfach verfehlt oder der Ball kam beim Mitspieler nicht an. Auch schafften es die Stahlspieler heute nicht die Abwehr der Gastgeber auseinander zuziehen um so weitere Räume zu bekommen.
Tietze, der in der 2. Halbzeit unentwegt in Bewegung war, konnte seine Leistung mit einem schönen Tor krönen. Seinen Alleingang über das halbe Spielfeld beendete er mit dem 3:0 für den TSV.
Dann in der 69. Spielminute: Ein schön aufgebauter Spielzug den Wukasch zum 4:0 für Stahl beendet. In der 73. Minute hatten die Gäste noch einmal Glück, als Pötzsch den Ball weit über das Tor schoss, aber weitere vier Minuten später zeigte Rasper, dass ihn auch zwei Mann nicht am Tore schießen hindern können. Er wurde im Strafraum angespielt und trotz der Umklammerung durch zwei Gegenspieler erhöhte er auf 5:0.
Die gastgebenden Spieler wurden dann vom Schiedsrichter vor einem Debakel gerettet. Stahl drückte die Hirschsteiner fast in den eigenen Strafraum, da pfiff der Schiedsrichter in der 80. Minute zur Verwunderung der Zuschauer und Spieler das Spiel ab.