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SV Königsblau Gohlis - TSV Stahl Riesa
1. Kreisklasse Riesa-Großenhain - 1. Spieltag
28.08.2004, Sa 15:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 2 (1) | 9 (4) |
| Aufstellung | |
| Förster, Fischer, Anders, Straube, Tietze, Tschirschke, Juretzko (61. Hönicke), Kunze (75. Pötzsch) , Rasper, Heyne, Wukasch | |
| Tore | Karten |
| 0:1, 0:2 Heyne (14., 19. Minute), 0:3 Rasper (24.), 1:3 (42.), 1:4, 1:5 Wukasch (44., 51.), 2:5 (59.), 2:6, 2:7 Rasper (70., 75), 2:8 Wukasch (80.), 2:9 Heyne (87.) |
SV Königsblau Gohlis: - TSV Stahl Riesa: - |
| Zuschauer | |
| 370 | |
Gelungener Einstand in der 1. Kreisklasse
Im ersten Spiel des TSV Stahl Riesa in der 1. Kreisklasse ging es darum, den erreichten Stand der Mannschaft unter Beweis zu stellen. Dazu war die Mannschaft heute zu Gast beim Tabellenvierten der Vorsaison, Königsblau Gohlis.
Beide Mannschaften begannen ihr Spiel mit schnellen Aktionen, ohne jedoch Torchancen zu erzielen. Erst nach 10 Minuten kamen die Teams in Strafraumnähe. In der 14. Spielminute war es dann Heyne, der im heutigen Spiel den Torreigen eröffnete und den ersten Treffer für Stahl Riesa in der 1. Kreisklasse erzielte. Im Vorfeld brachte Juretzko einen Einwurf bis in den Strafraum. Heyne schoss an den Pfosten und staubte danach selbst ab.
Nach diesem Treffer übernahmen die Gäste aus Riesa das Geschehen auf dem Platz. Sie drängten die Gohliser vor den eigenen Strafraum. In der 19. Minute das verdiente 0:2. Nach der dritten Ecke in Folge war es wieder Heyne, der den Ball mit dem Kopf in das Gohliser Tor drückte.
Wenige Minuten später kam der erste Streich von Rasper, der am heutigen Tag einen eigenen Manndecker hatte. An der Mittellinie holte sich Rasper den Ball, führte ein schnelles Solo bis in den gegnerischen Strafraum vor und vollendete zum 0:3 für Riesa.
Die Gastgeber hatten nur noch wenige Möglichkeiten vor den Riesaer Kasten zu kommen. Drei Minuten vor der Pause konnten sie zum 1:3, nach einer Unaufmerksamkeit in der Riesaer Abwehr, einschießen. Aber noch vor dem Pfiff des Schiedsrichters zur Halbzeitpause sahen die Zuschauer ein schönes Zusammenspiel von Rasper und Wukasch, der dann aus 16 Metern den Halbzeitstand von 1:4 markierte.
In der 2. Hälfte ein ähnliches Bild. Der TSV beherrschte seinen Gegner und erarbeitete sich eine Reihe von Torchancen. Das erste Tor in Hälfte zwei schoss Wukasch, der am heutigen Tag durch seine spritzige Spielweise überzeugte, in der 51. Minute.
In der Folge ließen die Riesaer die Gastgeber ins Spiel kommen. Vor allem im Mittelfeld wurde nicht mehr konzentriert gespielt. Pässe kamen bei den Mitspielern nicht mehr an und die Gegenspieler erhielten zu viele Räume. So konnten die Spieler aus Gohlis in der 59. Minute durch einen überzahlangriff auf 2:5 verkürzen. Fünf Minuten später die nächste Torchance für die Gastgeber. Nach einem Foul im Strafraum zeigte der Schiedsrichter sofort auf den Punkt. Jedoch hielt Förster, im Riesaer Kasten in bravouröser Manier den Schuss und brachte damit das Riesaer Spiel wieder in Schwung.
Durch den gehaltenen Elfer waren wohl alle wieder wach geworden. Sofort spielten die Gäste aus Riesa wieder den Fußball, den ihre Fans aus der vergangenen Saison kennen. Mit schnellen und sicheren Aktionen wurden die Mitspieler nach vorn geschickt. So waren die Tore nur noch eine Frage der Zeit. Die Gohliser, die dem schnellen Spiel nun auch konditionell Tribut zollen mussten, hatten zu meist das Nachsehen.
So konnte Rasper in der 70. und 75 Minute im Doppelpack den Spielstand auf 2:7 erhöhen.
Ab der 75. Minute kam nach langer Verletzungspause Pötzsch wieder zu seinem ersten Einsatz.
Wukasch und Heyne stellten den Endstand von 2:9 her. In der letzten Spiel Minute noch die Möglichkeit des zehnten Treffers. Aber Gohlis hatte Glück, denn der Ball landete nur am Pfosten.
Beide Mannschaften begannen ihr Spiel mit schnellen Aktionen, ohne jedoch Torchancen zu erzielen. Erst nach 10 Minuten kamen die Teams in Strafraumnähe. In der 14. Spielminute war es dann Heyne, der im heutigen Spiel den Torreigen eröffnete und den ersten Treffer für Stahl Riesa in der 1. Kreisklasse erzielte. Im Vorfeld brachte Juretzko einen Einwurf bis in den Strafraum. Heyne schoss an den Pfosten und staubte danach selbst ab.
Nach diesem Treffer übernahmen die Gäste aus Riesa das Geschehen auf dem Platz. Sie drängten die Gohliser vor den eigenen Strafraum. In der 19. Minute das verdiente 0:2. Nach der dritten Ecke in Folge war es wieder Heyne, der den Ball mit dem Kopf in das Gohliser Tor drückte.
Wenige Minuten später kam der erste Streich von Rasper, der am heutigen Tag einen eigenen Manndecker hatte. An der Mittellinie holte sich Rasper den Ball, führte ein schnelles Solo bis in den gegnerischen Strafraum vor und vollendete zum 0:3 für Riesa.
Die Gastgeber hatten nur noch wenige Möglichkeiten vor den Riesaer Kasten zu kommen. Drei Minuten vor der Pause konnten sie zum 1:3, nach einer Unaufmerksamkeit in der Riesaer Abwehr, einschießen. Aber noch vor dem Pfiff des Schiedsrichters zur Halbzeitpause sahen die Zuschauer ein schönes Zusammenspiel von Rasper und Wukasch, der dann aus 16 Metern den Halbzeitstand von 1:4 markierte.
In der 2. Hälfte ein ähnliches Bild. Der TSV beherrschte seinen Gegner und erarbeitete sich eine Reihe von Torchancen. Das erste Tor in Hälfte zwei schoss Wukasch, der am heutigen Tag durch seine spritzige Spielweise überzeugte, in der 51. Minute.
In der Folge ließen die Riesaer die Gastgeber ins Spiel kommen. Vor allem im Mittelfeld wurde nicht mehr konzentriert gespielt. Pässe kamen bei den Mitspielern nicht mehr an und die Gegenspieler erhielten zu viele Räume. So konnten die Spieler aus Gohlis in der 59. Minute durch einen überzahlangriff auf 2:5 verkürzen. Fünf Minuten später die nächste Torchance für die Gastgeber. Nach einem Foul im Strafraum zeigte der Schiedsrichter sofort auf den Punkt. Jedoch hielt Förster, im Riesaer Kasten in bravouröser Manier den Schuss und brachte damit das Riesaer Spiel wieder in Schwung.
Durch den gehaltenen Elfer waren wohl alle wieder wach geworden. Sofort spielten die Gäste aus Riesa wieder den Fußball, den ihre Fans aus der vergangenen Saison kennen. Mit schnellen und sicheren Aktionen wurden die Mitspieler nach vorn geschickt. So waren die Tore nur noch eine Frage der Zeit. Die Gohliser, die dem schnellen Spiel nun auch konditionell Tribut zollen mussten, hatten zu meist das Nachsehen.
So konnte Rasper in der 70. und 75 Minute im Doppelpack den Spielstand auf 2:7 erhöhen.
Ab der 75. Minute kam nach langer Verletzungspause Pötzsch wieder zu seinem ersten Einsatz.
Wukasch und Heyne stellten den Endstand von 2:9 her. In der letzten Spiel Minute noch die Möglichkeit des zehnten Treffers. Aber Gohlis hatte Glück, denn der Ball landete nur am Pfosten.