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TSV Stahl Riesa - ESV Lok Riesa
1. Kreisklasse Riesa-Großenhain - 12. Spieltag
28.11.2004, So 14:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 10 (6) | 0 (0) |
| Aufstellung | |
| Liebegall, Hönigschmid, Fischer (62. Förster), Anders, Kunze, Juretzko (62. Ackermann), Heyne, Rasper, Thieme (62. Tschirschke), Wukasch, Straube | |
| Tore | Karten |
| 1:0 Kunze (15. Minute) 2:0 Rasper (25.) 3:0 Rasper (27.) 4:0 Wukasch (31.) 5:0 Rasper (34.) 6:0 Rasper (45.) 7:0 Juretzko (50.) 8:0 Rasper (60.) 9:0 Kunze (89.) 10:0 Straube (90. Foulstrafstoß) |
TSV Stahl Riesa: - ESV Lok Riesa: - |
| Zuschauer | |
| 189 | |
Rasper trifft fünfmal
Einen Tag nach dem abgesetzten Spiel unserer 2. Mannschaft war der Rasen im Parkstadion erneut schwer bespielbar.
Lok Riesa begann genau wie der TSV mit schnell vorgetragenen Spielzügen. Die erste Möglichkeit des Spieles hatten die Gastgeber in der 4. Spielminute. Der Tormann der Lokscher wurde mit einem Kopfball von Juretzko getestet. Die Reaktion des Torhüters der Gäste war sehr gut und so bewahrte er seine Elf noch vor einem Rückstand.
In den gerieten die Gäste dann in der 15. Minute. Kunze kam über rechts. Der Mann auf der Linie von Lok rechnete wohl mit einer Flanke in den Strafraum, aber Kunze zog aus spitzem Winkel ab und erzielte das 1:0.
Zwei Minute später das erste Achtungszeichen von Rasper. Aus 25 Metern schoss er auf das Tor von Lok und der Tormann der Gäste konnte gerade noch den Ball aus dem Dreiangel herausfischen und zur Ecke lenken. Rasper, der nach seiner Verletzung erstmals wieder in der Anfangself stand, war heute sichtlich heiß aufs Tore schießen.
Ihre größte Chance der ersten Spielhälfte hatten die Gäste in der 19. Minute. Ein Spieler von Lok stürmte allein auf Liebegall im Kasten von Stahl zu. Liebegall lief raus und verkürzte den Winkel. Nach kurzem Zögern sah der Spieler von Lok in der Mitte einen heraneilenden Mannschaftskameraden und spielte ab. Der Mitspieler ließ sich aber zu viel Zeit, so dass Liebegall bereits wieder auf dem Posten war, bevor der Schuss in Richtung Riesaer Tor ging. Das war dann für Lok aber auch schon alles aus Halbzeit Eins, denn nun stürmten nur noch die Gastgeber.
Nach einer knappen halben Stunde Spielzeit wieder Rasper. Er bekam den Ball an der Mittellinie und vollführte ein herrliches Solo, das er mit dem 2:0 abschloss. Seinen Torriecher bewies er gleich zwei Minuten später erneut. Er läuft in der gegnerischen Hälfte in ein Abspiel der Gegner und hat keine Mühe auf 3:0 zu erhöhen.
Bis zur Pause bekommen die Gäste keinen Fuß mehr auf den Boden. Der TSV belagert pausenlos das Tor von Lok und erhöht bis zum Halbzeitpfiff durch Tore von Wukasch und 2x Rasper auf 6:0. Dabei waren noch wesentlich mehr Tormöglichkeiten vorhanden. Allein Anders hatte heute ein halbes Dutzend 100%-ige Möglichkeiten.
In der Halbzeitpause konnte der Stadionsprecher einen Prominenten aus dem ehemaligen Riesaer Fußball begrüßen. Werner Ruckau, Tormann bei Stahl Riesa bis zum Aufstieg in die 2. DDR Liga, schaute während seines Besuches in Riesa bei den Stahlspielern von heute vorbei und war begeistert vom spritzigen Fußball und den Toren die heute geboten wurden.
Nach dem Wechsel sind die Gäste, die zum heutigen Spiel ohne Ersatzspieler anreisten, nur noch bemüht, das Ergebnis in Grenzen zu halten. Aber das Halbzeitergebnis roch heute wieder förmlich nach einem zweistelligen Ergebnis für Stahl Riesa.
Fünf Minuten nach dem Wechsel das 7:0. Wukasch bedient den freistehenden Juretzko, der sich die Möglichkeit nicht nehmen ließ. In Minute 60 wieder eine Ecke für Stahl. Rasper springt am höchsten und – 8:0. Nach diesem Treffer wechselt der Riesaer Trainer gleich drei Mal aus.
Der TSV stürmt weiter, aber die Gäste können den Ball nur noch aus dem eigenen Strafraum herausschlagen. Um Zeit zu gewinnen wird der Ball weit aus dem Spielfeld geschossen. In diesen Minuten können sich die Lokspieler bei ihrem Tormann bedanken, der mehrfach mit großer Bravur den höheren Rückstand verhindert. Angriffsbemühungen sind bei Lok nun kaum noch zu erkennen. Alle Spieler versuchen die Angriffe des TSV zu stören.
Als kurz vor dem Ende der Partie wohl kaum noch jemand im Stadion an ein zweistelliges Endergebnis glaubte, war es erneut Kunze. Kunze der pausenlos auf der rechten Seite ackerte zog einfach aus 20 Metern ab und erzielte das 9:0. Nun waren fast alle Stahlspieler im Sturm.
Rasper konnte trotz Foulspiel noch den Ball an Kunze weitergeben. Aber in dessen Schuss, der im Tor landete, kam der Strafstosspfiff des Schiedsrichters. Den Elfmeter verwandelte Straube sicher zum viel umjubelten 10:0.
Die Freude im Team der Stahlfußballer aus Riesa war nach dem heutigen guten Spiel nicht zu übersehen und trotz des Matsches auf dem Platz ließ sich die Mannschaft den Bauchklatscher in Richtung der Riesaer Fans nicht nehmen.
Lok Riesa begann genau wie der TSV mit schnell vorgetragenen Spielzügen. Die erste Möglichkeit des Spieles hatten die Gastgeber in der 4. Spielminute. Der Tormann der Lokscher wurde mit einem Kopfball von Juretzko getestet. Die Reaktion des Torhüters der Gäste war sehr gut und so bewahrte er seine Elf noch vor einem Rückstand.
In den gerieten die Gäste dann in der 15. Minute. Kunze kam über rechts. Der Mann auf der Linie von Lok rechnete wohl mit einer Flanke in den Strafraum, aber Kunze zog aus spitzem Winkel ab und erzielte das 1:0.
Zwei Minute später das erste Achtungszeichen von Rasper. Aus 25 Metern schoss er auf das Tor von Lok und der Tormann der Gäste konnte gerade noch den Ball aus dem Dreiangel herausfischen und zur Ecke lenken. Rasper, der nach seiner Verletzung erstmals wieder in der Anfangself stand, war heute sichtlich heiß aufs Tore schießen.
Ihre größte Chance der ersten Spielhälfte hatten die Gäste in der 19. Minute. Ein Spieler von Lok stürmte allein auf Liebegall im Kasten von Stahl zu. Liebegall lief raus und verkürzte den Winkel. Nach kurzem Zögern sah der Spieler von Lok in der Mitte einen heraneilenden Mannschaftskameraden und spielte ab. Der Mitspieler ließ sich aber zu viel Zeit, so dass Liebegall bereits wieder auf dem Posten war, bevor der Schuss in Richtung Riesaer Tor ging. Das war dann für Lok aber auch schon alles aus Halbzeit Eins, denn nun stürmten nur noch die Gastgeber.
Nach einer knappen halben Stunde Spielzeit wieder Rasper. Er bekam den Ball an der Mittellinie und vollführte ein herrliches Solo, das er mit dem 2:0 abschloss. Seinen Torriecher bewies er gleich zwei Minuten später erneut. Er läuft in der gegnerischen Hälfte in ein Abspiel der Gegner und hat keine Mühe auf 3:0 zu erhöhen.
Bis zur Pause bekommen die Gäste keinen Fuß mehr auf den Boden. Der TSV belagert pausenlos das Tor von Lok und erhöht bis zum Halbzeitpfiff durch Tore von Wukasch und 2x Rasper auf 6:0. Dabei waren noch wesentlich mehr Tormöglichkeiten vorhanden. Allein Anders hatte heute ein halbes Dutzend 100%-ige Möglichkeiten.
In der Halbzeitpause konnte der Stadionsprecher einen Prominenten aus dem ehemaligen Riesaer Fußball begrüßen. Werner Ruckau, Tormann bei Stahl Riesa bis zum Aufstieg in die 2. DDR Liga, schaute während seines Besuches in Riesa bei den Stahlspielern von heute vorbei und war begeistert vom spritzigen Fußball und den Toren die heute geboten wurden.
Nach dem Wechsel sind die Gäste, die zum heutigen Spiel ohne Ersatzspieler anreisten, nur noch bemüht, das Ergebnis in Grenzen zu halten. Aber das Halbzeitergebnis roch heute wieder förmlich nach einem zweistelligen Ergebnis für Stahl Riesa.
Fünf Minuten nach dem Wechsel das 7:0. Wukasch bedient den freistehenden Juretzko, der sich die Möglichkeit nicht nehmen ließ. In Minute 60 wieder eine Ecke für Stahl. Rasper springt am höchsten und – 8:0. Nach diesem Treffer wechselt der Riesaer Trainer gleich drei Mal aus.
Der TSV stürmt weiter, aber die Gäste können den Ball nur noch aus dem eigenen Strafraum herausschlagen. Um Zeit zu gewinnen wird der Ball weit aus dem Spielfeld geschossen. In diesen Minuten können sich die Lokspieler bei ihrem Tormann bedanken, der mehrfach mit großer Bravur den höheren Rückstand verhindert. Angriffsbemühungen sind bei Lok nun kaum noch zu erkennen. Alle Spieler versuchen die Angriffe des TSV zu stören.
Als kurz vor dem Ende der Partie wohl kaum noch jemand im Stadion an ein zweistelliges Endergebnis glaubte, war es erneut Kunze. Kunze der pausenlos auf der rechten Seite ackerte zog einfach aus 20 Metern ab und erzielte das 9:0. Nun waren fast alle Stahlspieler im Sturm.
Rasper konnte trotz Foulspiel noch den Ball an Kunze weitergeben. Aber in dessen Schuss, der im Tor landete, kam der Strafstosspfiff des Schiedsrichters. Den Elfmeter verwandelte Straube sicher zum viel umjubelten 10:0.
Die Freude im Team der Stahlfußballer aus Riesa war nach dem heutigen guten Spiel nicht zu übersehen und trotz des Matsches auf dem Platz ließ sich die Mannschaft den Bauchklatscher in Richtung der Riesaer Fans nicht nehmen.