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SV Thiendorf - TSV Stahl Riesa
1. Kreisklasse Riesa-Großenhain - 13. Spieltag
05.12.2004, So 13:30 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 0 (0) | 7 (2) |
| Aufstellung | |
| Förster, Anders, Straube, Tschirschke (75. Fischer), Kunze, Tietze, Hönigschmidt, Juretzko, Wukasch, Heyne, Rasper | |
| Tore | Karten |
| 0:1 Rasper (8.Minute) 0:2 Straube (42. Foulelfmeter) 0:3 Juretzko (51.) 0:4 Rasper (80.) 0:5 Wukasch (85.) 0:6 Eigentor (87.) 0:7 Straube (89. Foulstrafstoß) |
SV Thiendorf: - TSV Stahl Riesa: - |
| Zuschauer | |
| 220 | |
Thiendorf bricht erst spät ein
Herrlicher Sonnenschein und freie Anfahrtswege, und das im Dezember. Einem schönen Fußballnachmittag stand nichts im Wege. Das sahen auch die Fußballer des TSV so und gingen bereits nach acht Spielminuten durch Rasper in Führung. Doch danach war das Spiel völlig offen.
ie Zuschauer sahen ein streckenweise zerfahrenes Spiel, bei dem sich der SV Thiendorf eine Reihe von Möglichkeiten erarbeitete. Das erste große Achtungszeichen in der 22. Minute. Ein Schuss geht an die Latte des Riesaer Tores und springt zurück ins Feld. Die Riesaer Abwehrspieler können den Ball nur mit Mühe aus der Gefahrenzone herausbugsieren.
Neben weiteren Einschussmöglichkeiten ein Achtungszeichen der Thiendorfer Nummer 11. Beim Zurücklaufen bekommt der Riesaer Tormann Förster von hinten eine Kopfnuss. Da der Ball bereits im Mittelfeld gespielt wurde, konnten weder Schiedsrichter noch Linienrichter und Zuschauer den genauen Hergang beschreiben. Lediglich der Thiendorfer Spieler selbst könnte aufklären, ob es ein zufälliger Zusammenstoß oder eine Tätlichkeit war. Der Schiedsrichter konnte nach der Behandlung der Spieler mit einem Schiedsrichterball weiterspielen lassen.
Nach dieser Attacke gab es bis zur Halbzeit wenig Erwähnenswertes im Riesaer Spiel. Im Sturm war zu wenig Biss, das Mittelfeld war nicht zu erkennen und die Abwehr hatte Probleme mit den Stürmern der Gastgeber.
In der Abwehr machte Straube heute in dieser ersten Hälfte zu viele Fehler. Aber das Verwandeln von Elfern versteht er. In Minute 42. wird der in den Strafraum eindringende Rasper von den Beinen geholt. Den fälligen Strafstoß verwandelt Straube zur 2:0 Pausenführung für Stahl Riesa.
Nach der wenig überzeugenden ersten Spielhälfte hatte Trainer Lukoschek sicher einige Worte in der Kabine zu sagen. Und die zeigten Wirkung. Jetzt nahm Stahl das Zepter in die Hand und verlagerte das Spiel in die Hälfte der Gastgeber.
Bereits in der 51. Minute stand es 0:3. Kunze setzte sich bis zur Grundlinie durch, schoss den Ball vor das Tor und der ganz hinten freistehende Juretzko konnte ohne Bedrängnis einköpfen. Nun waren die Einschussmöglichkeiten zu fast 100% nur noch bei den Stahlspielern.
In der 74. Minute das 4:0 für Stahl. Der Schiedsrichter ignorierte mit Recht die Abseitsfahne des Linienrichters und Rasper vollendete mit einem schönen Solo. In diesem Zusammenhang muss erwähnt werden, dass der Thiendorfer Linienrichter in der ersten Halbzeit kein Abseits seiner Mannschaft sah, aber in der zweiten Hälfte mit seiner Fahne pausenlos versuchte das Spiel zu stören und bereits ein Tor durch von ihm angezeigtes Abseits nicht gegeben werden konnte.
Nach dem 4:0 für Stahl wurde nun auch die konditionelle Überlegenheit der Gäste aus Riesa deutlich. Die Thiendorfer Spieler mussten immer wieder ihre Gegner ziehen lassen. Die Riesaer hingegen hatten nun die Räume ihr eigenes Spiel sicher aufzubauen und hatten nur noch wenige Ballverluste.
Nach einigen erneuten Chancen für Riesa erzielt Wukasch das 5:0 nachdem sich erneut Kunze auf der rechten Seite von seinen Gegenspielern lösen konnte und den Ball geschickt zur Mitte spielte.
In der 87. Minute das gleiche Spiel wie vor dem 4:0. Der Linienrichter winkt mit der Fahne, der Schiedsrichter lässt berechtigt weiterspielen und durch ein Eigentor wird der Spielstand auf 6:0 erhöht. Nun ermahnt der Schiedsrichter seinen Assistenten an der Linie. Soviel Unsportlichkeit war wohl auch ihm zuviel.
Den Schlusspunkt sehen die Zuschauer dann eine Minute vor dem Ende der Partie. Diesmal wird Juretzko im Strafraum grob gefoult. Der gerade eingewechselte Thiendorfer Spieler geht mit Rot zum Duschen und Straube hämmert den Ball vom Elfmeterpunkt unhaltbar ins Netz.
Mit dieser zweiten Spielhälfte konnte die Mannschaft gut an die Leistungen der vergangenen Woche anknüpfen und alle Zuschauer waren sich einig, dass es ein schöner Fußballnachmittag war.
ie Zuschauer sahen ein streckenweise zerfahrenes Spiel, bei dem sich der SV Thiendorf eine Reihe von Möglichkeiten erarbeitete. Das erste große Achtungszeichen in der 22. Minute. Ein Schuss geht an die Latte des Riesaer Tores und springt zurück ins Feld. Die Riesaer Abwehrspieler können den Ball nur mit Mühe aus der Gefahrenzone herausbugsieren.
Neben weiteren Einschussmöglichkeiten ein Achtungszeichen der Thiendorfer Nummer 11. Beim Zurücklaufen bekommt der Riesaer Tormann Förster von hinten eine Kopfnuss. Da der Ball bereits im Mittelfeld gespielt wurde, konnten weder Schiedsrichter noch Linienrichter und Zuschauer den genauen Hergang beschreiben. Lediglich der Thiendorfer Spieler selbst könnte aufklären, ob es ein zufälliger Zusammenstoß oder eine Tätlichkeit war. Der Schiedsrichter konnte nach der Behandlung der Spieler mit einem Schiedsrichterball weiterspielen lassen.
Nach dieser Attacke gab es bis zur Halbzeit wenig Erwähnenswertes im Riesaer Spiel. Im Sturm war zu wenig Biss, das Mittelfeld war nicht zu erkennen und die Abwehr hatte Probleme mit den Stürmern der Gastgeber.
In der Abwehr machte Straube heute in dieser ersten Hälfte zu viele Fehler. Aber das Verwandeln von Elfern versteht er. In Minute 42. wird der in den Strafraum eindringende Rasper von den Beinen geholt. Den fälligen Strafstoß verwandelt Straube zur 2:0 Pausenführung für Stahl Riesa.
Nach der wenig überzeugenden ersten Spielhälfte hatte Trainer Lukoschek sicher einige Worte in der Kabine zu sagen. Und die zeigten Wirkung. Jetzt nahm Stahl das Zepter in die Hand und verlagerte das Spiel in die Hälfte der Gastgeber.
Bereits in der 51. Minute stand es 0:3. Kunze setzte sich bis zur Grundlinie durch, schoss den Ball vor das Tor und der ganz hinten freistehende Juretzko konnte ohne Bedrängnis einköpfen. Nun waren die Einschussmöglichkeiten zu fast 100% nur noch bei den Stahlspielern.
In der 74. Minute das 4:0 für Stahl. Der Schiedsrichter ignorierte mit Recht die Abseitsfahne des Linienrichters und Rasper vollendete mit einem schönen Solo. In diesem Zusammenhang muss erwähnt werden, dass der Thiendorfer Linienrichter in der ersten Halbzeit kein Abseits seiner Mannschaft sah, aber in der zweiten Hälfte mit seiner Fahne pausenlos versuchte das Spiel zu stören und bereits ein Tor durch von ihm angezeigtes Abseits nicht gegeben werden konnte.
Nach dem 4:0 für Stahl wurde nun auch die konditionelle Überlegenheit der Gäste aus Riesa deutlich. Die Thiendorfer Spieler mussten immer wieder ihre Gegner ziehen lassen. Die Riesaer hingegen hatten nun die Räume ihr eigenes Spiel sicher aufzubauen und hatten nur noch wenige Ballverluste.
Nach einigen erneuten Chancen für Riesa erzielt Wukasch das 5:0 nachdem sich erneut Kunze auf der rechten Seite von seinen Gegenspielern lösen konnte und den Ball geschickt zur Mitte spielte.
In der 87. Minute das gleiche Spiel wie vor dem 4:0. Der Linienrichter winkt mit der Fahne, der Schiedsrichter lässt berechtigt weiterspielen und durch ein Eigentor wird der Spielstand auf 6:0 erhöht. Nun ermahnt der Schiedsrichter seinen Assistenten an der Linie. Soviel Unsportlichkeit war wohl auch ihm zuviel.
Den Schlusspunkt sehen die Zuschauer dann eine Minute vor dem Ende der Partie. Diesmal wird Juretzko im Strafraum grob gefoult. Der gerade eingewechselte Thiendorfer Spieler geht mit Rot zum Duschen und Straube hämmert den Ball vom Elfmeterpunkt unhaltbar ins Netz.
Mit dieser zweiten Spielhälfte konnte die Mannschaft gut an die Leistungen der vergangenen Woche anknüpfen und alle Zuschauer waren sich einig, dass es ein schöner Fußballnachmittag war.