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VfB Hellerau-Klotzsche - TSV Stahl Riesa
Bezirksklasse Dresden - Staffel 4 - 6. Spieltag
30.09.2006, Sa 15:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 2 (0) | 1 (0) |
| Aufstellung | |
| Haude, Zwintzscher, Götz, Schellenberger, Wolf, Dosch, Sander, Wehner (78. Dutzschke), Conrad, Neumann (69. Schikor), Hanel (51.Mende) | Eichholz, Kutsche, Tschirschke, Tietze, Hönigschmid, Heyne, Rasper, Wukasch, Thiede, Huß, Straube |
| Tore | Karten |
| 0:1 Rasper (57. Spielminute) 1:1 Zwintzscher (60. Foulelfmeter) 2:1 Schikor (87.) |
VfB Hellerau-Klotzsche: - TSV Stahl Riesa: - |
| Zuschauer | |
| 250 | |
Stahl verliert unnötig in Hellerau
Zum zweiten Mal in Folge ging der TSV Stahl Riesa punktlos vom Platz.. Von Beginn an starteten beide Vertretungen defensiv in dieses Spiel und versuchten mit Kontern zu punkten.
Stahl trat mit einer massiven Abwehrkette und zwei Sturmspitzen auf dem Kunstrasenplatz an.
Nach vorsichtigem Abtasten hatte der TSV in der 17. Spielminute die erste Einschussmöglichkeit. Der Ball ging jedoch knapp am Tor vorbei.
Die beste Chance der Gastgeber in der ersten Spielhälfte sahen die Zuschauer in der 20. Minute.
Nach einer Ecke kam ein Dresdner Stürmer mit dem Kopf an den Ball, verfehlte aber ebenfalls das Tor.
In dieser ersten Halbzeit stand auf beiden Seiten die Abwehrarbeit an erster Stelle, so dass die Zuschauer wenig herausgespielte und zwingende Tormöglichkeiten geboten bekamen.
Die Riesaer Hintermannschaft spielte konzentriert und meist sicher.
Nach dem Seitenwechsel machten die Stahlspieler mehr Druck und erkämpften sich so mehr Spielanteile.
Nach dem ersten Angriff des TSV, der nur durch ein Foul gestoppt werden konnte, wurde der Freistoß von Wukasch abgewehrt. Beim nächsten Riesaer Angriff ging der von Straube geschossene Ball knapp am Tor vorbei.
Aber man sah, dass der TSV das Spiel druckvoller machte.
Hellerau war vor allem bei Freistößen gefährlich. So kam in der 55. Minute ein Ball weit in den Strafraum. Eichholz kam nicht ran und zum Glück der Riesaer vertändelte der Dresdner Stürmer den Ball freistehend drei Meter vor dem Tor, so dass noch ein Riesaer Abwehrspieler zur Ecke klären konnte.
Nach einem Einwurf von Zwintzscher kam Heyne vor seinem Gegenspieler an den Ball und schoss lang auf Rasper. Rasper drang in den Strafraum ein und vernaschte mit drei Haken seinen Gegenspieler. Bei seinem Schuss hatte der Dresdner Tormann Haude keine Abwehrmöglichkeit.
Drei Minuten nach der Riesaer Führung ein Konter der Gastgeber. Nachdem der Dresdner Angreifer bereits abgedrängt war und mit dem Ball in Richtung Eckfahne lief, warf sich Eichholz dazwischen, kam aber nicht an den Ball ran, sondern riss den Stürmer im Strafraum um.
Den fälligen Elfmeter verwandelte Zwintzscher sicher zum Ausgleich.
Nach diesem Gegentreffer kamen die Spieler des TSV von ihrer taktischen Linie leicht ab und in der Abwehr waren einige Unsicherheiten zu sehen.
Die Angriffe nach vorn wurden zwingender, aber die Abwehr der Gastgeber stand sicher.
In der 65. Minute hatte Wukasch die erneute Führung des TSV auf dem Fuß. Sein Freistoß von halb rechts landete aber am Lattenkreuz des Dresdner Tores.
Genauso gefährlich wurden durch den Gastgeber nun Konter vorgetragen. So scheiterte Mende aus spitzem Winkel.
In der 87 Minute ein erneuter Konter der Gastgeber. Heyne konnte seinen Gegenspieler erneut nicht halten. Schikor stürmte auf das Riesaer Tor zu, ließ Eichholz nicht gut aussehen und erzielte das 2:1 für Hellerau.
In den verbleibenden Minuten warfen die Stahlspieler noch einmal alles nach vorn, konnten sich aber keine Möglichkeit mehr erspielen.(KR)
Stahl trat mit einer massiven Abwehrkette und zwei Sturmspitzen auf dem Kunstrasenplatz an.
Nach vorsichtigem Abtasten hatte der TSV in der 17. Spielminute die erste Einschussmöglichkeit. Der Ball ging jedoch knapp am Tor vorbei.
Die beste Chance der Gastgeber in der ersten Spielhälfte sahen die Zuschauer in der 20. Minute.
Nach einer Ecke kam ein Dresdner Stürmer mit dem Kopf an den Ball, verfehlte aber ebenfalls das Tor.
In dieser ersten Halbzeit stand auf beiden Seiten die Abwehrarbeit an erster Stelle, so dass die Zuschauer wenig herausgespielte und zwingende Tormöglichkeiten geboten bekamen.
Die Riesaer Hintermannschaft spielte konzentriert und meist sicher.
Nach dem Seitenwechsel machten die Stahlspieler mehr Druck und erkämpften sich so mehr Spielanteile.
Nach dem ersten Angriff des TSV, der nur durch ein Foul gestoppt werden konnte, wurde der Freistoß von Wukasch abgewehrt. Beim nächsten Riesaer Angriff ging der von Straube geschossene Ball knapp am Tor vorbei.
Aber man sah, dass der TSV das Spiel druckvoller machte.
Hellerau war vor allem bei Freistößen gefährlich. So kam in der 55. Minute ein Ball weit in den Strafraum. Eichholz kam nicht ran und zum Glück der Riesaer vertändelte der Dresdner Stürmer den Ball freistehend drei Meter vor dem Tor, so dass noch ein Riesaer Abwehrspieler zur Ecke klären konnte.
Nach einem Einwurf von Zwintzscher kam Heyne vor seinem Gegenspieler an den Ball und schoss lang auf Rasper. Rasper drang in den Strafraum ein und vernaschte mit drei Haken seinen Gegenspieler. Bei seinem Schuss hatte der Dresdner Tormann Haude keine Abwehrmöglichkeit.
Drei Minuten nach der Riesaer Führung ein Konter der Gastgeber. Nachdem der Dresdner Angreifer bereits abgedrängt war und mit dem Ball in Richtung Eckfahne lief, warf sich Eichholz dazwischen, kam aber nicht an den Ball ran, sondern riss den Stürmer im Strafraum um.
Den fälligen Elfmeter verwandelte Zwintzscher sicher zum Ausgleich.
Nach diesem Gegentreffer kamen die Spieler des TSV von ihrer taktischen Linie leicht ab und in der Abwehr waren einige Unsicherheiten zu sehen.
Die Angriffe nach vorn wurden zwingender, aber die Abwehr der Gastgeber stand sicher.
In der 65. Minute hatte Wukasch die erneute Führung des TSV auf dem Fuß. Sein Freistoß von halb rechts landete aber am Lattenkreuz des Dresdner Tores.
Genauso gefährlich wurden durch den Gastgeber nun Konter vorgetragen. So scheiterte Mende aus spitzem Winkel.
In der 87 Minute ein erneuter Konter der Gastgeber. Heyne konnte seinen Gegenspieler erneut nicht halten. Schikor stürmte auf das Riesaer Tor zu, ließ Eichholz nicht gut aussehen und erzielte das 2:1 für Hellerau.
In den verbleibenden Minuten warfen die Stahlspieler noch einmal alles nach vorn, konnten sich aber keine Möglichkeit mehr erspielen.(KR)